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27.03.2017 | 2.583 Aufrufe
Freisprechfeier der Kfz-Innung Unterfranken
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Die Kfz-Innung Unterfranken feiert ihre Freisprechfeier traditionell sonntags. Und das in den für 13,5 Millionen Euro modernisierten Mainfrankensälen zu Veitshöchheim/ Würzburg. Bekannt durch das Fränkische Fastnachtshighlight. Man trifft hier auf beste technische Ausstattung. Bis hin zu ausreichenden Parkplätzen. In der Einladung wird nicht nur das Programm vorgestellt, sondern die Nutzenverwendung aus den Film- und Fotoaufnahmen. Man will unmittelbar nach der Veranstaltung zahlreiche Klassenfotos und individuelle Aufnahmen bei Facebook, Twitter & Co. platzieren.
© Foto: Prof. Hannes Brachat
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Den seinen gibt's der Herr im Schlaf. Obermeister Roland Hoier fungierte nicht nur als Gastgeber, sondern zugleich als Moderator der Veranstaltung. Er bringt dazu ohne Frage ganz besondere Gaben mit. Hoier: "Die Freisprechfeier ist für mich die schönste Veranstaltung im jährlichen Innungsgeschehen. 288 Absolventen sind zur Gesellenprüfung angetreten. 278 haben bestanden. Eine tolle Erfolgsquote. Darunter 12 junge Damen! Ich möchte besonders erwähnen, dass am gesamten Prüfungsgeschehen 179 Prüfer eingebunden waren. Sie, verehrte Junghandwerker und Junghandwerkerinnen erhalten heute die Eintrittskarte in ihre Berufswelt. Und wir dürfen mit Überzeugung sagen: das Auto hat eine gute Zukunft! Sie dürfen also ein großes Grundvertrauen in ihre berufliche Zukunft haben."
© Foto: Prof. Hannes Brachat
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Die Gäste nehmen im Saal ihre Plätze ein. Die Junghandwerkerinnen und Junghandwerker stehen noch "outdoor" und werden dann mit musikalischer Begleitung und klatschenden Angehörigen willkommen geheißen. Eine tolle Ouvertüre für die Festivität!
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Zum Einstieg ins Ganze legte OM Hoier einen Film auf, der das Innungsgeschehen und die Leistungen der Kfz-Innung aufzeigte. Innungs-Geschäftsführer Michael Frank gab dazu spezielle Erläuterungen.
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Für Power sorgte die AKDS Tanzschule Adem Can. Echte Showacts! Teilnehmer an der Europameisterschaft. Und das mit bemerkenswerten Platzierungen.
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Manfred Zehntgraf, im Hause MB-Kunzmann, Aschaffenburg als Ausbildungs- und technischer Schulungsleiter tätig, nahm nun als stellv. Gesellenprüfungsausschussvorsitzender die eigentliche Freisprechung vor.
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Der "Ritterschlag zu Veitshöchhim". Stehend wird der besondere Moment zelebriert.
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Markus Eisner, der stellv. Obermeister moderierte nun den großen Teil der Ehrungen und Zeugnis- mit Gesellenbriefvergabe. In den Disziplinen Personenwagen, Nutzfahrzeugtechnik und System- und Hochvolttechnik wurden jeweils die drei Innungsbesten geehrt. Im Bereich Personenwagen stand Felix Eibel auf der Siegertreppe. Damit wurde auch der Ausbildungsbetrieb Autohaus Henneberg OHG, Teilheim mit dem Chef des Hauses als bester Ausbildungsbetrieb Pkw geehrt.
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Preisträger der Nutzfahrzeugtechnik 2017 wurde Maximilian Zenns. Ausbildungsbetrieb war das MB-Autohaus Iglhaut in Marktbreit-Kitzingen. Die Ehrung dafür nahm Michael Iglhaut entgegen.
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Den 1. Platz bei System- und Hochvolttechnik erhielt Andreas Menschick vom VW-Autohaus Keller in Veitshöchheim. Den Ausbildungspreis 2017 in dieser Disziplin nahm Firmenchefin Monika Hoier mit Freude entgegen.
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Die einzelnen Klassen der verschiedenen Städte, von Aschaffenburg, Würzburg, Kitzingen, Bad Neustadt stellten sich zum Erinnerungsfoto.
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Abi + Lehre ist ein besonderer Ausbildungszweig für Abiturienten, der in Hassfurt "gefahren" wird.
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Sponsoren meinten es mit ansehnlichen Preisen sehr gut. Als Glücksbringer fungierte Andreas Pfister, von Pfister Racing, aktiver Fahrer bei der Tourenwagen-Europameisterschaft. Er stiftete drei Runden Copilotdasein. Wem die schwindelfreie Stunde schlägt.
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Unter den Festgästen trafen wir auch den Handwerkskammerpräsidenten von Unterfranken und dessen Stellvertreter Walter Heusslein (r.) und Michael Bissert, Iphofen.
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Miss Sophy & the Groove hatten nicht nur im Duo gesanglich erfreut, sondern auch über lange improvisatorische Strecken als ansprechende Untermalung bei der Gesellenbriefvergabe.
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Auf 850 Plätzen lag in Veitshöchheim nochmals ein Folder, der die finale Programmgestaltung und den Namen der teilnehmenden Ehrengäste aufzeigte. So wurde jeder Ehrengast erreicht und musste nicht bei der Begrüßung einzeln erwähnt werden.
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