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28.03.2019
Hyundai Tucson N-Line (2020)
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Ab Mai 2019 ist der Hyundai Tucson auch in der Sport-Variante "N-Line" verfügbar. Nach dem Kompakten i30 ist er der zwei N-Line-Hyundai überhaupt.

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Die Produktplaner gehen davon aus, dass rund 15 Prozent der Tucson-Käufer ihr Kreuzchen bei der N-Line machen.

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Ein neuer Kühlergrill, geänderte Front- und Heckschürzen, wuchtige 19-Zöller, neue Tagfahrlichter, weniger Chrom, dafür mehr dunkle Dekor-Elemente und natürlich das prominente Doppel-Endrohr machen den Tucson N-Line markanter.

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Dass die Performance-Ausstattung in der Regel nicht mit einem Leistungsplus einhergeht, sei zweitrangig, betont Hyundai-Designer Thomas Bürkle. "Den Kunden geht es mehr um Individualität als um reinrassige Sportlichkeit."

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Auf ein Sportfahrwerk, das den Tucson näher an die Erde rückt, verzichten die Koreaner. 

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Dafür gibt es zumindest eine überarbeitete Abstimmung: Die Dämpfer sollen etwas straffer sein, die Lenkung ein bisschen direkter – das allerdings nur,  wenn man sich für eine der beiden stärkeren Antriebsvarianten entscheidet: für den 1,6-Liter-Turbo-Benziner mit 130 kW / 177 PS oder den 136 kW / 185 PS starken 2,0-Liter-Diesel.

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Die Preise beginnen bei 34.550 Euro für den 1.6 T-GDI als 2WD-Handschalter, der 2,0-Liter-Selbstzünder mit Automatik kostet 43.000 Euro. Basis für die N-Line-Version ist die Style-Ausstattung.

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Als dritte Antriebsoption steht ab Sommer – ohne die gestrafften Dämpfer – ein neuer 1,6-Liter-Diesel bereit, der dann auch in den anderen Ausstattungen bestellt werden kann. Preise gibt es noch keine. Wie der große Selbstzünder setzt auch der 1.6er auf 48-Volt-Unterstützung und Riemenstartergenerator, der beim Gasgeben ein wenig Elektro-Schub beisteuert und beim Rollen und Bremsen Energie zurückgewinnt. 

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Innen gibt es ein paar abgedunkelte Ziereinlagen.

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Am auffälligsten sind aber die roten Ziernähte an den schwarzen Leder-Stoff-Sitzen. Letztere sind allerdings genauso weich gepolstert wie das Standard-Gestühl. Das N-Line-Modell fährt serienmäßig mit Edelstahl-Pedalerie vor, ansonsten aber bleibt es bei der übersichtlichen, unaufgeregten Inneneinrichtung des Standard-Tucsons.

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