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29.07.2019 | 4.152 Aufrufe
Kestenholz AG - Mercedes-Benz City
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In Basel, Stadtteil Pratteln, im "Magnet Areal" wird in Bälde auf 45.500 Quadratmetern Grundstücksfläche die "Mercedes City" von Kestenholz vollendet sein. Das Nutzfahrzeugcenter auf 24.000 Quadratmetern wurde dort 2013 neu errichtet. Das "Mercedes-Benz Classic Center", das am 1. Januar 2018 auf 8.000 Quadratmetern Fläche an den Start ging, hat AUTOHAUS am 16. Juli 2019 in einer ausführlichen Onlinestory vorgestellt. Am 31. August 2019 wird offiziell auf 9.500 Quadratmetern Fläche das nach neuester MB-Identity errichtete Pkw-Center eröffnet. Auf 4.000 Quadratmetern entsteht – gegenwärtig im Bau befindlich – auch das neue Occasion-Center. Hinter "Mercedes City" steht ein Gesamtinvestment von 53,5 Millionen Euro: Grundstück 19 Millionen, Gebäude 34,5 Millionen Euro. Insgesamt wirken in der "Mercedes City" 215 Mitarbeiter. Auf dem Areal ist mit sechs Personen ferner die Holding der Kestenholz AG untergebracht. Ebenso die Abteilung "Zentrale Dienste" für den Wirtschaftsraum Basel mit 30 Mitarbeitern.

Hier ein Blick auf das neue Pkw-Center, links davon das sensationell gestaltete und organisierte "Mercedes-Benz Classic Center".

© Foto: Prof. Hannes Brachat
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Ein Blick auf die neue "Mercedes-Welt" in Pratteln. Das Thema Rundungen zieht sich in der Außen- wie Innenarchitektur durch. Die Dachform bewirkt in der "umgedrehten i-Pad"-Form besondere Eleganz. Auch in der farblichen Gestaltung: dunkelgrau-weiß.

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Die beiden erstverantwortlichen Macher, Stephan Kestenholz (l.), Präsident des Verwaltungsrates der Kestenholz AG, und Sohn Thomas Kestenholz, Mitglied im Verwaltungsrat, BFC-Absolvent (inkl. Northwood). Stephan Kestenholz: "Der Kunde und das Kundenerlebnis stehen bei uns im Mittelpunkt. Dabei ist unser Ziel, die sich aus der Digitalisierung ergebenden Veränderungen für eine Weiterentwicklung unseres Markenauftritts zu nutzen." Immer wieder leuchtet das Firmenlogo "K" an markanten Plätzen der einzelnen Autohäuser.

An diesem Terminal am Eingang des Autohauses werden Sales- und Service-Kunden in einem gemeinsamen Empfangsbereich persönlich von einer Mitarbeiterin begrüßt. Je nach Kundenbedürfnis wird ein passender Fachberater informiert, der die Betreuung des Kunden vor Ort vornimmt. Empfangsgestaltung: exklusiv und nahbar!

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Das Verkaufsareal verfügt über eine Verkaufsraumfläche von 1.000 Quadratmetern. Dort werden 20 Neufahrzeuge präsentiert. Neun Verkäufer sind hier aktiv im Einsatz. Pro Jahr werden rund 460 Pkw-Neuwagen verkauft.

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Der Blick auf das Neuwagen-Verkaufsareal von der ersten Etage aus. Das alles atmet Größe wie Weite, eine wirkungsvolle Dimension. Man lasse abermals die Farbkontraste auf sich wirken. Die Trennwand ist zugleich Videowand.

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Für den Beratungsprozess stehen drei räumliche Beratungssituationen zur Verfügung: öffentlich, halböffentlich und privat, also im geschlossenen Verkäuferbereich. Empfang und Schauraum sind öffentliche Bereiche, in denen generelle Produktinformationen vermittelt werden. Die elegant und offen gestalteten Bereiche werden gleichermaßen für Sales- und Service-Beratung genutzt.

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Digitale Tablets ermöglichen mobile Beratung im gesamten Autohaus. Und das über alle Schritte des Verkaufsprozesses hinweg. Installierte große Videowände, auch "Stage" genannt, sorgen über beste Bildqualität – und bei Event-Veranstaltungen für besondere Emotion.

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Neu in der Mercedes-Konzeption sind weiträumige Vordachflächen. Der Kunde steht so, wenn er mit seinem Fahrzeug ankommt, nie im Regen. Im Bild rechts ist das Verkaufsareal für die Occasionen integriert. Es fällt beim neuen Konzept auf, dass dem Gebrauchtwagenverkauf konzeptionell nicht die Bedeutung zugemessen wurde, die eigentlich für eine gesamtheitliche Lösung in der neuen Daimler-Dimension angezeigt wäre.

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Ein Blick in die Service-Annahme, die auch mit diversen Zubehör-Vitrinen belebt wird. Immer wieder gefallen die gelungenen Formen des neuen Mobiliars. Täglich werden hier 45 Werkstattdurchgänge "produziert". Man achte einmal mehr auf die farbliche Bodengestaltung: "Holz" und "Straßenfarbe".

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Kestenholz gehört ohne Frage zur ersten Garnitur der MB-Vertreter. AUTOHAUS wird dazu in einem separaten Beitrag in der Print-Ausgabe die Hintergründe aufzeigen. Gleich ob Internetauftritt, ob Werbeplakatierung oder das einmalig gestaltete Kundenmagazin, das hat alles innovative und dynamische Power. Hier ein praktisches Beispiel: Mobility "K". Das klingt doch anders als "Werkstatt-Ersatzwagen" und setzt die Begrifflichkeit "Mobilität" im Autohaus ein.

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Die Service-Profis mögen den Arbeitsplatz des Mechatronikers analysieren. Da ist alles in unmittelbarer Reichweite griffig. Ziel ist – siehe IT-Terminal – die papierlose Werkstatt. Das komplette Spezialwerkzeug wird bei Kestenholz in einem "Pater noster" archiviert!

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Am 20. März 2019 wurde des erste MB-Autohaus der Kestenholz-Neubauten in Oberwil (Schweiz) nach dem internationalen Daimler Standard "Markenauftritt Retail 2020" (MAR 2020) fertiggestellt. Drei Jahre dauerte die Um- und Neubauphase für die Marken Mercedes, AMG und Smart. Grundstücksgröße: 3.000 Quadratmeter. Gesamtinvestition: 7,2 Millionen Euro. 40 Mitarbeiter verkaufen hier pro Jahr 400 Fahrzeuge und gestalten pro Tag 30 Werkstattdurchgänge.

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Das neue Empfangsareal des Pkw-Centers Oberwil mit Kundenverbleibzone.

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Ein Gesamtblick auf den 1.000 Quadratmeter großen Schauraum. Man beachte die Lichteffekte sowie die Farbgestaltung der Bodenfläche. Die Farbkontraste lösen wirkungsvolle Atmosphäre aus.

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Die halböffentlichen Verkäufer-Arbeitsplätze, durch betupftes Glas abgetrennt.

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Der öffentliche Verkäuferarbeitsplatz in Kombination mit Videowänden. Diese sind auch über das Verkäufer-iPad steuerbar.

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Kestenholz pur! Man sammelt für das Classic-Center nicht nur besondere Unikate, sondern auch die Kunstserie der Pirelli-Kalender und ziere jeden mit einem individuellen Rahmen. Raumgestaltung!

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Alles ist auf die elektrifizierte Zukunft ausgerichtet. Dazu gehören auch zwei E-Ladestationen. Man achte auf das besondere Piktogramm mit der Original-Wallbox von Mercedes.

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Reifenlagerung einmal anders: Man lege vier Reifen auf eine Holzpalette und versorge oder greife den einzelnen Satz mit Gabelstapler im Reifen-Hotel.

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Die Kestenholz Gruppe betreibt in der Altstadt von Basel einen MB Caffè SPOT. Im Innenraum haben 80 Gäste Platz. Es wird im Caffè jeweils ein neues Modell oder ein Oldtimer ausgestellt. Die Räumlichkeit wird auch für Events, Hochzeitsfeiern oder Geburtstage vermietet. Spezialität des Hauses ist der stadtbekannte "Schoggikuchen" sowie die saisonalen "Müesli".

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Lilo Kestenholz, Ehefrau von Stephan Kestenholz, und Tochter Michelle, u.a. ausgebildete Floristin, leiten den MB Caffè SPOT. Stephan Kestenholz: "Für uns ist diese Stätte von besonderer Marketingwirkung."

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Auch die Einführung von neuen Modellen wird im Caffè mit geladenen Gästen zelebriert.

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Ein Blick auf das stilvoll eingerichtete MB Caffè

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Im Februar 2019 startet Kestenholz nach einjähriger Bauzeit ihr neues Mercedes-Benz Nutzfahrzeug- und Van ProCenter in Weil am Rhein. Damit wurde der Nutzfahrzeugbereich aus dem Standort Lörrach entnommen. Lörrach wird aktuell für den Pkw-Bereich neu gestaltet. Grundstücksfläche: 10.000 Quadratmeter. 2.850 Quadratmeter Nutzfläche. Investment: Acht Millionen Euro. Es handelt sich um einen der ersten Transporter-Standorte weltweit mit der neuen Markenarchitektur 2020 von Mercedes.

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Die Konzeption ist so angelegt, dass schwere Lkw und Busse ausreichend Platz finden, um vorzufahren. Der Stern auf dem Dach zeigt bis zur nahegelegenen Autobahn Wirkung. Hier die Rückseite des Werkstatttraktes.

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Die Vorderseite des Werkstatttraktes

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Ein Blick auf die Lkw-Waschhallen

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In sämtlichen Kestenholz-Betrieben wird der Kunde in dieser Tafel-Form am zentralen Eingang vom jeweiligen Centerleiter namentlich begrüßt.

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Kundenempfangszone mit Verkaufsraum: Man beachte abermals die gelungene Kombination der Bodengestaltung sowie des Mobiliars.

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Offener Verkäufertisch sowie Kundenaufenthaltsbereich

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Live-Impression in der Service-Annahme

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Teileauslieferungsbereich: Am Eingang zum Teilelager (r.) ist ein Impulsgeber angebracht, der die Tür zum Teilelager automatisch öffnet. Der Lagerist kann so beide Hände für das Tragen nutzen.

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Ein Blick in die Nutzfahrzeugwerkstatt mit verschiedenen Hebebühnen-Typen. Die Nachhaltigkeit nach einem KfW-Effizienzhaus 55 kommt z.B. auch durch die Doppelverglasung der Werkstatttore zum Ausdruck. Das hat u.a. den Vorzug, dass man noch in fünf Jahren durch die Scheiben durchschauen kann. Andere Fenster sind mit Spezialrahmen und einer Dreifachverglasung versehen. Außenwände und das Dach sind stark gedämmt, so dass wenig Heizenergie benötigt wird. Ferner wurde ein Belüftungssystem eingebaut.

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