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17.05.2018 | 1.054 Aufrufe
Mobilitätsdienst Moia im Test
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In Hannover testet die 2016 gegründete VW-Tochter Moia ein neues Beförderungskonzept, das mit Hilfe einer Software und einer App eine Spontan-Anbahnung in verblüffend unkomplizierter Weise erlaubt.
© Foto: SP-X/Mario Hommen
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Im Hintergrund ermittelt ein Algorithmus für die im Stadtbereich ständig umherfahrende T6-Flotte und anfragende Fahrgäste die beste Zeit- und Streckeneffizienz stets in Echtzeit, der Fahrer hält sich dran.
© Foto: SP-X/Mario Hommen
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Die Autos, normale T6 Multivan der Ausstattung Business mit vier Fondplätzen, fahren dabei pro Monat gut 10.000 Kilometer zusammen und werden bereits nach etwa einem halben Jahr ausgemustert.
© Foto: SP-X/Mario Hommen
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An dem Testlauf in Hannover nehmen gut 3.500 in einem Bewerbungsverfahren auserwählte Einwohner teil.
© Foto: Moia
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Das künftige Pooling-Fahrzeug, das im Werk Osnabrück gebaut wird, sieht zwar sehr nach Crafter aus, doch ein E-Crafter, das betont man bei Moia, ist das kommende Fahrzeug nicht.
© Foto: VW
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Die 6 soll auf die Anzahl der Sitze für Fahrgäste verweisen, die übrigens viel Entfaltungsspielraum, Armlehnen, USB-Ports und eine Komfortkopflehne vorfinden werden.
© Foto: VW
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Wem Taxi zu teuer und die Öffentlichen zu umständlich sind, dem will Moia eine Alternative bieten – auch zum eigenen Auto.
© Foto: Moia

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