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09.06.2020
Tesla Model Y (Fahrbericht)
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Zwar mag das Tesla Model Y zum Shooting-Star auf der Electric Avenue werden, doch auf den ersten Blick macht es einen ziemlich unspektakulären Eindruck.

© Foto: SP-X/Frank Ratering
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Der E-Newcomer aus den USA sieht glatt und schnörkellos wie ein abgegriffenes Stück Seife aus.

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Im Vergleich zum Model 3 baut der Y sechs Zentimeter länger, sieben Zentimeter breiter und vor allem 18 Zentimeter höher.

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Aber auch das neue Format macht aus dem viertürigen Coupé auf Stelzen keinen rustikalen Geländewagen.

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Bei zwei Motoren mit zusammen angeblich 450 PS – nix genaues verrät Tesla wie üblich nicht - ist es egal, ob das Auto jetzt ein, zwei Zentner mehr oder weniger wiegt und man sucht sich besser ein freies Stück Straße für den ersten Kickdown.

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Wie in den stattlichen Kofferraum die versprochene dritte Sitzreihe passen soll, das bleibt ein Geheimnis von Tesla-Chef Elon Musk.

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Auch drinnen kommt einem das Model Y ziemlich vertraut vor: Genau wie im Dreier ist das Cockpit absolut clean und außer den Türöffnern und Fensterhebern gibt es keinen einzigen Schalter mehr.

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Statt Schalter, Knöpfen und kleinen Displays gibt es im Y einen riesigen Touchscreen, der wie ein XXL-Tablet über der Mittelkonsole zu schweben scheint.

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