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05.02.2020
VW Käfer Cabrio
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Die Produktion des VW Käfer Cabrio startete 1949. Die ersten offenen Versionen kamen von Hebmüller in Wülfrath oder Rometsch in Berlin, vor allem aber von Karmann in Osnabrück.

© Foto: VW
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Das Käfer Cabrio wurde ab 1949 als Karmann-Cabriolet verkauft, verfügte dann über einen 1,2-Liter-Boxer-Vierzylinder mit bescheidenen 22 kW / 30 PS und erstarkte erst 1965 zum VW 1300 mit 29 kW / 40 PS, ein Jahr später zum VW 1500 mit 32 kW / 44 PS - bis im Jahr 1970 mit dem VW 1302 LS und 1,6-Liter-Boxer-Vierzylinder bei 37 kW / 50 PS der Leistungszenit erreicht war.

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Typisch Käfer: Der Motor sitzt hinten. Der charismatische Klang des Boxermotors bleibt unvergessen.

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Auch die Polizei liebte das Cabrio. Anfang der 1970er Jahre hatte die Frischlufvariante außerdem die High Society erreicht. An Hotspots wie Sylt oder Riviera, aber auch in Marbella und vor den meisten Luxus-Hotels wurde der Lifestyle-Oldtimer ebenso goutiert wie offene Rolls-Royce Corniche, Ferrari oder Aston Martin.

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Den deutschen Titelhelden der Fußballweltmeisterschaft 1974 schenkte Volkswagen Cabrios der giftgrün lackierten Sonderserie 1303 LS "World Cup ´74".

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Im Januar 1980 endete trotz vehementer Proteste die Fertigung des offenen Volkswagen 1303.

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Das Golf Cabrio gefiel den den Käfer-Cabrio-Fans durch den als "Henkel" verspotteten feststehenden Überrollbügel zunächst nicht. Heute genießt auch das "Erdbeerkörbchen" (hinten links) Kultstatus und ist ein beliebter Oldtimer.

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2011 legte VW eine Retroversion des einstigen Käfer Cabriolets auf - das Beetle Cabrio. 2019 wurde die Produktion eingestellt.

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