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15.01.2019 | 3.321 Aufrufe
VW Passat (USA/2020)
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VW legt die US-Version des Passat neu auf. Die Limousine ist für die Wolfsburger in Amerika besonders wichtig.
© Foto: VW
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Gebaut wird der Passat vor Ort in Tennessee. Der riesige Kühlergrill des VW Atlas zeugt von einem neuen Selbstbewusstsein.
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Obwohl jedes Blechteil neu ist, wechselt VW nicht auf den Modularen Querbaukasten, sondern bleibt bei der alten und deshalb günstigeren Plattform.
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LED-Scheinwerfer, Notbremsassistent und Totwinkel-Kontrolle sind jetzt Standard.
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Eine automatische Abstandsregelung und eine aktive Spurführung sind zumindest gegen Aufpreis erhältlich. Genau wie die beheizten Rücksitze oder die intelligenten Scheinwerfer.
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Einen Preis für das neue US-Modell hat VW zwar noch nicht genannt. Doch egal wie viel die Niedersachsen aufschlagen, werden den Europäern die Tränen kommen. Denn wo der Passat bei uns mit rund 32.000 Euro startet, wird es den USA bei kaum mehr als 25.000 Dollar losgehen.
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VW verzichtet auf teure und verspielte Extras wie digitale Instrumente.
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Stattdessen gibt es innen neben einem frischen Stil mit etwas mehr Finesse einen neuen, größeren Touchscreen hinter Glas.
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