TECHNO
18.06.2018 Die Branche gratuliert: MAKRA
Arbeits-, Haut- und Umweltschutz
Die Branche gratuliert: MAKRA
Arbeits-, Haut- und Umweltschutz
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Zu den Kernkompetenzen von MAKRA als Spezialist für Arbeits-, Haut- und Umweltschutz im Autohaus gehören Mitarbeiterschulungen, Entwicklung der Betriebsanweisungen, Arbeitsschutz in der  Werkstatt, Gefahrstoffmanagement, Explosions-  und Brandschutz, die Prüfung aller Elektrogeräte sowie die regelmäßige Prüfung und Wartung der Spendersysteme in Waschräumen und Toiletten.
© Foto: MAKRA

Von Bränden in der Werkstatt über Stolperunfälle bis hin zu Verletzungen durch den Umgang mit Gefahrstoffen: Autohäuser und Mitarbeiter sind in ihrem Arbeitsalltag besonderen Risiken ausgesetzt; zugleich werden die gesetzlichen Vorgaben für die Betriebssicherheit immer komplexer. Deshalb kooperiert TECHNO seit 15 Jahren mit MAKRA, die genau dafür Lösungen bietet, Aufgaben in den Bereichen Arbeits-, Haut- und Umweltschutz übernimmt und die Mitarbeiter in der korrekten Umsetzung schult.

Auf Basis eines Betriebs-Checks erarbeitet MAKRA auf  Wunsch für TECHNO-Händler ein individuelles, den Arbeitsbedingungen angepasstes, ganzheitliches Sicherheitskonzept mit konkreten Handlungsempfehlungen rund um Arbeitssicherheit, Gesundheitsförderung, Gefahrstoff- und Umweltmanagement. Zudem wird das Portfolio kontinuierlich ausgebaut und verbessert.  „Denn als zukunftsgerichteter Dienstleister wollen wir den Mitgliedern der Autohaus-Kooperation optimale Leistungen bieten“, sagt Marco Hoyler, Mitglied der Geschäfts­leitung von MAKRA. „Wir arbeiten sehr gut mit  TECHNO zusammen und entwickeln gemeinsam auch neue Produkte und Services.“

Arbeitssicherheit ist Gold wert
Der Arbeitsschutz ist eine der drei Säulen des Portfolios. Hier werden von MAKRA Gefahrenquellen identifiziert und Sicherheitsstrategien ausgearbeitet, um Unfälle zu vermeiden, den Gesundheitsschutz zu verbessern und   Versicherungsleistungen sicherzustellen. Zudem sollen Mitarbeiterausfälle, Regressansprüche der Unfallversicherung und Rechtsverstöße vermieden werden. Bausteine dazu sind Arbeitsschutzunterweisungen zur Unfallverhütung, Betriebsanweisungen und Gefährdungsbeurteilungen.

Auch Unterweisungen zum richtigen Umgang mit Gefahrstoffen, Mitarbeiterschulungen und die Erstellung von Gefahrstoffverzeichnissen gehören dazu. Die Betreuung durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit gewährleistet dabei die rechtssichere Umsetzung, Durchführung und Dokumentation. Daneben erfolgen Beratung und Schulung rund um den Brandschutz inklusive Ausbildung zum Brandschutzhelfer, Erstellung von Explosionsschutzdokumenten und Prüfung von Elektrogeräten nach DGUV V3.

Marco Hoyler (l.), Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist bei MAKRA, sowie Marketingleiter Ralf Müller erbringen in den TECHNO-Betrieben mit ihrem Team bundesweit Dienstleistungen rund um den Arbeits-, Haut- und Umweltschutz.
© Foto: Erwin Fleischmann

Sauber und umweltfreundlich
Die zweite Säule bilden die Produkte und Services rund um den Hautschutz, den die Sen­sibelle-Linie über das Vier-Stufen-System aus Schutz, Reinigung, Pflege und Desinfek­tion abdeckt. Die Reinigungsprodukte für unterschiedliche Verschmutzungsgrade sind alle frei von Mikroplastik und reinigen zum Beispiel auf der Basis von Maiskolben- oder Walnussschalenmehl.  „Wir verzichten bei unseren Hautschutzprodukten auf den Einsatz von Kunststoffreibekörpern“, erklärt MAKRA-Marketingleiter Ralf Müller.  „Damit wollen wir eine Vorreiterrolle einnehmen und eine neue Stufe der nachhaltigen Gesundheitsförderung erreichen.“ Das berührungslose Spendersystem sorgt für maximale Hygiene und die automatische Dosierung für eine effiziente Nutzung. Darüber hinaus bietet MAKRA den SensiService, der neben der Installation die Kontrolle und die Wartung der Spender­systeme beinhaltet. Hautschutzunterwei­sungen der Mitarbeiter und Hautschutzpläne gehören ebenfalls zum Programm.

Effizientes Abwassermanagement
Wesentlicher Teil des Umweltschutzes als dritte Säule ist das Abwassermanagement. Dies übernimmt MAKRA mit allen erforder­lichen Inspektionen, Analysen und Wartungen, so dass Entleerungsintervalle verlängert sowie Wartungskosten reduziert werden. MAKRA setzt EU-Ecolabel-zertifizierte Pro­dukte ein, die schnelltrennend und abscheiderfreundlich sind. So werden gesetzliche Grenzwerte im Abwasser eingehalten. Überdies ermöglicht MAKRA Quickchecks des Abwasser-Ist-Zustands und die Eigenkontrolle durch einen Sachkundelehrgang.

TÜV-geprüfte Qualität
TECHNO setzt auf die Besten: Dass MAKRA in allen Bereichen Top-Leistungen erbringt, bestätigt TÜV SÜD, der MAKRA seit 1996 zertifiziert und seit 2004 die freiwillige Qualitätskontrolle durchführt. Auch dieses Jahr bekam MAKRA für Servicequalität und Kundenzufriedenheit wieder die Note 1.

MAKRA übernimmt das Abwassermanagement mit allen erforder­lichen Inspektionen, Analysen und Wartungen, so dass Entleerungsintervalle verlängert sowie Wartungskosten reduziert werden.
© Foto: MAKRA

TECHNO und MAKRA

MAKRA feiert mit dem Jubiläum von TECHNO – DIE AUTOHAUS-KOOPERATION zugleich das eigene 30-jäh­rige Bestehen sowie 15 Jahre als TECHNO-Partner­lieferant. Das 1988 von Norbert Kraft gegründete Unternehmen mit Standorten in Göppingen, Hohenstein-Ernstthal bei Chemnitz und in Salzburg beschäftigt rund 230 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und europaweit über  Vertriebspartner. Die Geschäftsbereiche umfassen ein abgerundetes Dienstleistungsprogramm für Betriebssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz sowie ein breites Programm an Werkstattchemie.

Steigender Schutzbedarf
Der Großteil der TECHNO-Betriebe nutzt bereits die Dienstleistungskonzepte von MAKRA. „Gerade mit unseren Konzepten rund um den Arbeitsschutz, Hautschutz und Umweltschutz haben wir uns bei TECHNO einen Namen gemacht“, erklärt Marco Hoyler, Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist bei MAKRA. Und Marketingleiter Ralf Müller sieht die Nachfrage an ganzheitlichen Sicherheitskonzepten auch künftig auf einem hohen Niveau: „Dies können wir durch eigene Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Umweltspezialisten vor Ort liefern.“

Gemeinsam für Sicherheit
In Zusammenarbeit mit TECHNO entstehen auch innovative Lösungen. Eine, die jüngst auf Anregung von TECHNO zustande kam: die zentrale Rettungsinsel. Das notwendige Erste-Hilfe-Equipment und -Material wird damit an einem Ort im Autohaus gebündelt, im Intervall von MAKRA geprüft, aufgefüllt und aktualisiert. „Das Angebot wird gut angenommen, da die Betriebe für geringe Investitionen stark entlastet werden und für Sicherheit sorgen“, sagt Hoyler.  „Mit unseren bundesweit einheitlichen Leistungen und mit  TECHNO als bedeutendem Partner sind wir daher genau richtig aufgestellt, um die Betriebe optimal zu betreuen.“

© Foto: Erwin Fleischmann
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