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14.02.2017 Neue Modelle
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Mazda CX-5: Der Bestseller wurde in Design und Technik umfassend weiterentwickelt.
© Foto: Mazda

Um die Modellpalette jung zu halten, gibt Mazda ordentlich Gas. Bereits im Herbst 2016 wurde der Mazda6 2017 eingeführt, den Premierenauftakt 2017 feier­-ten der neue Mazda3 und eine besonders attraktive Fastback-Variante der Roadster-Ikone MX-5, der Mazda MX-5 RF. Im Verlauf des Frühjahrs folgt die Modellpflege für den Crossover CX-3 und den Kleinwagen Mazda2 – mit zwei Jahren aktuell das „älteste“ Modell im Portfolio. Ein weiteres Highlight: der neue Mazda CX-5. „Wir sind stolz, dass wir dann alle Modelle auf den neuesten Technikstand gehoben haben“, bilanziert Christian Heider, Leiter Produktmarketing bei Mazda Motors Deutschland (MMD).

Rightsizing statt Downsizing lautet das Motto bei den SKYACTIV-Motoren, die unter realen Bedingungen mit niedrigen Verbräuchen punkten. Mit einem Fokus auf Leichtbau und die SKYACTIV-Technologie setzt Mazda dieses Konzept für mehr Sicher­heit und zur Effizienz- wie Komfortsteigerung konsequent um – sei es am Motor, Getriebe oder an der Karosserie. Ak­tuell wird sukzessive das G-Vectoring Control System zur Fahrdynamikregelung eingeführt. Ob Gaspedalsteuerung, Lenkverhalten oder reduziertes Geräuschniveau – Mazda hat auf allen ­Ebenen investiert. Und auch neue Technik-Features finden immer umfassender Einzug. Fazit: Es wird ein aufregendes Jahr!

Mazda CX-5: Generationswechsel
Die Neuauflage des volumenstärksten Mazda-Modells auf dem deutschen Markt debütiert im Mai 2017. Der neue Mazda CX-5 soll ein noch überzeugenderes Fahrerlebnis ermöglichen. Dafür haben die Entwickler an vielen Stellschrauben angesetzt, unter anderem am Geräusch- und Vibrationsniveau. Auch auf  Technik-Features wie eine überarbeitete Gaspedalsteuerung für lineares Beschleunigen oder eine direktere Lenkung können sich Kunden freuen. Alle State-of-the-Art-SKYACTIV-Technolo­gien sind an Bord, darunter das G-Vectoring Control System (siehe unten). Weitere Extras: eine neue Generation der Geschwindigkeits­regelanlage Mazda Radar Cruise Control sowie ein Head-up-Display, das erstmals in die Windschutzscheibe projiziert wird.

Mazda3 2017: Frisch auf dem Markt
Der Kompakt-Klassiker fährt nach einem Facelift 2017 als viertürige Limousine oder als fünftüriges Schrägheck vor, dafür jetzt mit Design-Änderungen an Front und Heck und mit aufgewertetem Interieur. Als technische Highlights bringt der Mazda3 2017 G-Vecto-ring Control, erweiterte Assistenzsysteme wie den optimierten City-Notbremsassistenten und Komfort-Features wie Geräuschdämmung und Lenkradheizung mit. Neben drei SKYACTIV-Benzinern sind zwei SKYACTIV-Diesel mit verbesserter Gaspedalkalibrierung erhältlich. Ebenfalls neu: Zusätzlich zur Prime-, Center- und Sports-Line gibt es die neue Exklusiv-Line mit besonders hochwertiger Ausstattung.

Mazda MX-5 RF: Stilikone mit Hardtop
Roadster-Klassiker reloaded: Der offene Zweisitzer mit vollautomatischem, auf Knopfdruck teilversenkbarem Dachsystem bietet eine neue geschützte Art des Offenfahrens. Modifika­tionen an Fahrwerk, Lenkung und Geräuschdämmung sorgen für noch mehr Komfort. In Sachen Agilität und Kurvenfreudigkeit steht der MX-5 RF („Retractable Fastback“) seinem Pendant mit Softtop in nichts nach. Exklusiv: Der SKYACTIV-G-Motor* mit 2,0-Liter-Hubraum und 160 PS lässt sich neben dem Sechsgang-Schaltgetriebe mit einer Sechsstufen-Automatik koppeln. (* Verbrauch komb. 6,9 -   6,4 l/100 km, CO2-Emission komb. 161  -  149 g/km)

Im Detail: G-Vectoring Control System
Der Mazda6 2017 hatte es als Erster serienmäßig, alle weiteren Modelle folgen: Das G-Vectoring Control System – eine Software-basierte Innovation aus der Technik-Strategie SKYACTIV-VEHICLE DYNAMICS – ist eine Fahrdynamikregelung, die über die Steuerung des Drehmoments den Lastwechsel beeinflusst und dadurch ein runderes Kurvenfahren ermöglicht. Die positiven Effekte: präziseres Handling, mehr Komfort für die Insassen und eine geringere Übermüdung des Fahrers, der bei den Lenkbewegungen weniger korrigieren muss. 

Was kommt als nächstes?
Mazda ist sich sicher: Verbrennungsmotoren bieten noch immer ein enormes Sparpotenzial und werden mittelfristig nicht ersetzbar sein. Daher stehen der Diesel und der Benziner weiter im Fokus der Mazda-Entwickler, um weitere Effizienzsteigerungen und Emissionsverringerungen zu erzielen – etwa durch Zylinderabschaltung.
Beachtlich: Bis zu 50 Prozent Effizienzsteigerung (im Vergleich zu 2008) erwarten die Mazda-­Experten bis 2020 durch die künftige Generation des SKYACTIV-G Benzinmotors, der mit homogen-magerer Verbrennung an den Wirkungsgrad eines Dieselmotors heranrückt. Trotz des Fokus auf dem Verbrenner: 2019 will Mazda ein Elektrofahrzeug auf den Markt bringen. Zudem laufen Studien zum Thema Plug-in-Hybrid mit Range-Extender.

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