TECHNO
23.02.2018 Die Branche gratuliert: AUTOproff
Plattform mit Zukunft
Die Branche gratuliert: AUTOproff
Plattform mit Zukunft
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Krüll-Geschäftsführer Karsten Lorenzen, Krüll-Gesamtleiter Ford Matthias Gerleit, AUTOproff-Mitinhaber Thomas Bagge und AUTOproff-CEO Jesper Ratza (v. l.) freuen sich über die gelungene Kooperation von AUTOproff, TECHNO und Handel.
© Foto: Erwin Fleischmann

Rund 2,3 Millionen Gebrauchtwagen werden hierzulande jährlich von Händler zu Händler vermarktet, schätzt AUTOproff-CEO Jesper Ratza. Die meisten dieser Fahrzeuge wechseln im ­Direktkontakt vor Ort den Eigentümer. Vor allem kleinere und freie Händler beschränken sich dabei oft auf die Region. Um auch diese bundesweit und über Grenzen hinweg mit Angeboten zu erreichen, arbeitet die Hamburger Krüll Gruppe seit Mitte 2017 mit dem TECHNO-Partner AUTOproff, einem B2B-Online-Auktionsportal. Denn der Mehrmarkenhändler mit neun Standorten in Deutschland will sein Gebrauchtwagen-Geschäft mit insgesamt rund 7.000 Fahrzeugen zentralisieren. Ein Teil davon ist der B2B-Bereich mit rund 2.500 Einheiten pro Jahr. Dabei sollen die rund 200 bestehenden Händlerbeziehungen integriert sowie neue Zielgruppen gewonnen werden.  „Gleichzeitig gilt es, das Geschäft weiter zu professionalisieren, die Effizienz zu erhöhen und die Transaktionskosten zu senken“, sagt Krüll-Geschäftsführer Karsten Lorenzen. Eine Basis dafür bildet die geschlossene B2B-Plattform von AUTOproff.

TECHNO als Triebfeder
Den endgültigen Anstoß für diese Zusammenarbeit gab TECHNO – DIE AUTOHAUS-KOOPERATION, bei der die Handelsgruppe bereits seit 1969 Mitglied ist. „Die Aufnahme von AUTOproff als TECHNO-Partner im vergangenen Jahr hat uns bestärkt, die Zusammenarbeit zu starten. Denn TECHNO bietet und entwickelt ausschließlich Dienstleistungen, die den Händlern zugutekommen“, so Lorenzen.  „Das lockt auch andere Händler auf die Plattform, die das Geschäft vorantreiben.“

Auf einen Blick sehen Händler die wichtigsten Angaben auktionierter Fahrzeuge. Wer beim Verkaufen auf Nummer sicher gehen will, wählt die Funktion des Mindestpreises: AUTOproff ermittelt einen garantierten Preis, zu dem es Händlern das Auto abkauft, sollte diese Summe in der Auktion nicht erreicht werden.
© Foto: AUTOproff

Bessere Preise für alle
Krüll war zuvor schon auf der Suche nach ­einer digitalen Lösung, die insbesondere kleinere Händler mit interessanten Angeboten anspricht. Diesen Kanal öffnet AUTOproff. Zahlreiche Gebrauchtwagen hat das Autohaus über die offenen Auktionen bisher ­verkauft, darunter viele günstige Modelle. Lorenzen erläutert: „Möglich wird dies, weil AUTOproff von den Käufern kein Aufgeld verlangt.“ So wird der örtlich entfernte Zukauf solcher Gebrauchtwagen attraktiv, die im Retail beispielsweise 5.000 Euro oder weniger bringen. Außerdem können die Käufer ohne Verkaufsgebühren dem Verkäufer mehr bieten. Der  Verkäufer selbst zahlt nur den monatlichen Abopreis für die Nutzung. Für beide Beteiligten entsteht eine Win-Win-Situation.

Großes Potenzial
Darüber hinaus hat Krüll seinen Dieselbestand bestimmter hochwertiger Modelle im Nachfragetief 2017 über die Online-Plattform bereinigen und im europaweiten Handel zu guten Preisen vermarkten können. Durch die positiven Ergebnisse rechnet Karsten Lorenzen mit steigenden Vermarktungszahlen über das Auktionsportal in den kommenden Jahren. Er ergänzt: „AUTOproff ist ein zusätzlicher elementarer Baustein, weil damit auch Käufer einen neuen Zugang zu Fahrzeugen bekommen.“ Derzeit sind insgesamt rund 5.500 Nutzer registriert. AUTOproff-CEO Jesper Ratza sieht allein in Deutschland ein Potenzial von mindestens 20.000 weiteren Partnern. „Schon die Aufnahme der  TECHNO-Partner, die den Kontakt zu uns auch ihren Händlern vermitteln, werden einen Multiplikatoreffekt erzeugen“, sagt Thomas Bagge, Mitinhaber von AUTOproff. „So profitieren nicht nur wir, sondern vor allem die Händler von der Kooperation mit TECHNO.

Das B2B-Auktionsportal für Gebraucht­wagen läuft auf Desktop oder als App auf  Tablet und Smartphone. Bei Krüll ist vor allem Letzteres im Einsatz.
© Foto: Erwin Fleischmann

Einfache Handhabung
Zugangsberechtigt zum Auktionsportal sind alle Krüll-Betriebe. Die übergeordnete Koordination obliegt dem jeweiligen Markenverantwortlichen, zum Beispiel Matthias Gerleit, Gesamtleiter Ford. So können mehrstufige Auktionsverfahren laufen. Im ersten Schritt werden interessante Modelle der hauseigenen Marken für eine bestimmte Zeit intern angeboten. Erst anschließend gehen sie in die offenen Auktionen. Das Einstellen der Fahrzeuge ist durch die Schnittstelle vom zentralen Vermarktungssystem zu AUTOproff mit einem Klick schnell und unkompliziert via App oder Browser machbar. Das kann der Händler entweder selbst durchführen oder AUTOproff damit beauftragen. Alle Aufgaben werden dann bis zum Abtransport der Fahrzeuge gemanagt.

Ständige Optimierung im Dialog
Bei der  Weiterentwicklung der Plattform werden die Händler aktiv eingebunden. Wünsche setzt AUTOproff unmittelbar um, wie zum Beispiel bei Krüll die Integration der Schnittstelle zu dessen und anschließend weiteren relevanten Online-Vermarktungssystemen. Eine Neuerung, die demnächst für Käufer eingebaut wird, ist eine Follower-Funktion: Sobald der verbundene Verkäufer dann einen Gebrauchtwagen einstellt, übermittelt AUTOproff sofort eine Nachricht. So wird das Online-Auktionsportal auch künftig im Dialog mit den Kunden ständig angepasst.

Intuitiv und schnell bedienbar: Mit wenigen Fingertipps lassen sich in der App Auktionen und Suchen maßgeschneidert einstellen und filtern.
© Foto: Erwin Fleischmann

TECHNO und AUTOproff

TECHNO – DIE AUTOHAUS-KOOPERATION bereitet den Boden für eine professionelle Digitalisierung ihrer Mitglieder. Deshalb hat sie mit AUTOproff im Januar 2017 eine strategische Partnerschaft geschlossen. Die B2B-Plattform führt TECHNO-Betriebe mit anderen Händlern sowie Werkstätten für den Zu- und Verkauf gebrauchter Fahrzeuge via Auktionen zusammen – und das transparent, effizient, grenzüberschreitend sowie ohne Aufgeld für Käufer. Mitte 2018 startet AUTOproff zudem eine C2B-Plattform nur für TECHNO-Mitglieder.

B2B-Auktionsportal wächst
Die 2013 gegründete Online-Auktionsplattform für den reinen B2B-Gebrauchtwagenhandel ist mit rund 65.000 Transaktionen in 2017 die größte in Dänemark. Zudem expandiert sie kräftig: Zu den Präsenzen in Deutschland und Slowenien kommen 2018 die Niederlande, Österreich, Polen und Schweden hinzu, weitere folgen. Mit ihren europaweiten Schwestergesellschaften nimmt TECHNO dabei eine Schlüsselrolle ein.  „TECHNO ist für uns der ideale Partner, weil wir uns selbst mit jahrelanger Erfahrung im Automobilhandel als eine reine Plattform von Händlern für Händler verstehen“, betont CEO Jesper Ratza. Mitinhaber Thomas Bagge fügt hinzu: „In diesem Sinne wollen wir die exklusive Gebrauchtwagen-Vermarktung zukunftsfest und so effizient und günstig wie möglich gestalten.“

Zahlreiche Services für Nutzer
Neben internen Auktionen für Gruppen können offene Auktionen für 24, 48 oder 72 Stunden durchgeführt werden. Dabei sind die Fahrzeuge via App oder Browser einfach einstell- und verfolgbar. Auf  Wunsch garantiert AUTOproff in Deutschland einen Mindestpreis. Wird dieser bei der Auktion nicht erreicht, kauft AUTOproff das Fahrzeug zum Garantiepreis und erhebt dafür ­lediglich eine minimale Gebühr. Hinzu kommen die Dokumentenzustellung innerhalb von 48 Stunden, die Zahlung über das eigene Bezahlsystem PAYproff, Transportlösungen mit Logistikpartnern und steuerfreie Auktionen für den Exportmarkt durch Geschäftsstellen in Europa.

Exklusiv für  TECHNO-Mitglieder
Im Laufe des zweiten Quartals startet AUTOproff eine C2B-Plattform exklusiv für TECHNO-Gesellschafter. TECHNO-Händler können diese auch auf ihren Webseiten einbinden und so rund um die Uhr online Ankaufsbewertungen anbieten. Damit erhalten sie neuen Zugang zum Gebrauchtwagen-Ankauf. Die eingehende Ankaufsanfrage wird dem jeweiligen TECHNO-Gesellschafter zugeleitet, der dann sein Angebot unterbreitet und den Kundentermin zur Kfz-Begutachtung vereinbart. Sollte das Fahrzeug doch nicht in sein Portfolio passen, kann er dieses risikolos über AUTOproff weiter vermarkten.

Weitere Informationen gibt es auf www.autoproff.de oder beim Download der App (im Apple Store oder via Google Play).

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