16.08.2016 Felgenreparatur
Schmuckstück und Sorgenkind
Felgenreparatur
Schmuckstück und Sorgenkind
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Dirk Pöttker, Geschäftsführer MPS Micropaint: "Kritiker behaupten, dass die Felgenaufbereitung ein Geschäft mit niedrigen Gewinnspannen ist  – wir wissen es besser. Gerade dieser Bereich hilft zudem in der Wintersaison, die Kapazitäten der   Werkstatt auszulasten."
© Foto: MPS Micropaint

Die Felgenaufbereitung gilt vielen als heikles Geschäft. Zum einen, weil eine qualitativ gute Reparatur als zeitaufwändig verrufen ist, eine gewisse Investition in Material und Maschinen mit sich bringt – und auch technisch nicht ganz ohne ist. Vor jeder Reparatur muss die Werkstatt entscheiden, ob die Blessur ein Schönheitsfehler ist, der korrigiert werden kann – oder ob eine Deformation bzw. strukturelle Schädigung vorliegt, die einen Austausch erfordert.

„Wie auch bei anderen Smart-Repair-Verfahren ist nicht nur die richtige Ausstattung entscheidend, es geht auch um die handwerklichen Fähigkeiten der Mitarbeiter“, sagt MPS-Geschäftsführer Dirk Pöttker. Im Eingangstest wird daher zunächst der Rundlauf geprüft. Ist dieser in Ordnung, kommt es für die weiteren Arbeitsschritte darauf an, welcher Felgentyp vorliegt.

Die Vorteile auf einen Blick
Für lackierte Felgen bietet MPS insgesamt 19 vorgemischte Basislacke, die 80 Prozent aller Felgenfarben abdecken. Hinzu kommen vier Klarlacke mit Farbtonmustern. Das Verfahren in Spot-Repair-Technik ist zeitsparend und effizient. Für polierte und glanzgedrehte Felgen kommt der „Wheel Devil“ zum Einsatz, der die oft teuren Stücke von Marken wie Porsche oder AMG in weniger als einer Stunde wieder auf Vordermann bringt.

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