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Online-Vertrieb: Handel muss mitgestalten

Antje Woltermann: "Der Handel sollte mitgestalten, so lange er dazu noch die Chance hat."
© Foto: Antje Woltermann

Antje Woltermann, Geschäftsführerin Betriebs-, Volkswirtschaft und Fabrikate im ZDK, wünscht sich im AUTOHAUS-Gastkommentar einen Autohandel, der beim Thema Internetvertrieb aktiv mitgestaltet.

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In der Automobilwirtschaft wird derzeit viel über den Online-Vertrieb gesprochen. Allenthalben ist zu hören, dass sich das Kundenverhalten ändert und neue digitale Absatzkanäle benötigt werden. "Aus Sicht des Handels wird – zu Recht – kritisch beäugt, welche neuen Vertriebsformate einige Hersteller testen", schreibt Antje Woltermann, Geschäftsführerin Betriebs-, Volkswirtschaft und Fabrikate im ZDK, im Gastkommentar in AUTOHAUS 16, das am 11. August erscheint.

Ganz besonders hoch schlagen die Wogen dabei, wenn es um die Internetvermittler geht. "Das alles ist richtig und nachvollziehbar. Aber aus meiner Sicht gerät dabei ein Aspekt zunehmend in den Hintergrund: Was will der Kunde eigentlich", so Woltermann. Ihre Forderung: "Der Handel sollte mitgestalten, so lange er dazu noch die Chance hat."

Wie Woltermann die Lage an der Online-Front beurteilt und welche Chancen sie sieht, lesen Sie im vollständigen Kommentar in AUTOHAUS 16/2014 am 11. August!

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KOMMENTARE


Derek Finke

08.08.2014 - 14:50 Uhr

Weise Worte, Antje Woltermann. Für meinen Geschmack wird viel zu viel über die neuen Absatzkanäle gesprochen, die in der Realität aber gar nicht so viel absetzen. Die haben zwar Einfluss auf den Preis, aber weniger auf die Absatzmenge im Handel. Vielmehr wäre es nötig, den Händlern aufzuzeigen, mit welchen Mitteln sie online Kunden auf ihre Angebote aufmerksam machen und wie sie diese Kunden bedienen. Der Werkzeugkasten dafür ist vorhanden, aber er wird von zu wenig Händlern genutzt.


Meinung

08.08.2014 - 15:29 Uhr

"Aber aus meiner Sicht gerät dabei ein Aspekt zunehmend in den Hintergrund: Was will der Kunde eigentlich"Er will den Wert der Ware nicht anerkennen da er trotz bester Argumentation, durch die Markttransparenz weiß, dass er sehr leicht günstiger kaufen kann und ihm suggeriert wird er wäre doch schön doof mal ein paar Euro extra zu zahlen. Kapitalismus funktioniert nur solange bis der erste schreit er mache es für weniger Geld. Ab da geht es dann abwärts. Die einzige Branche die einigermaßen immun gegen Preisdumping ist dürfte das älteste Gewerbe der Welt sein. Wer da weniger für Leistung zahlen will fliegt in hohem Bogen raus.


Michael Kühn

08.08.2014 - 20:55 Uhr

@ Meinung; grins - R i c h t i g - ; "... will fliegt in hohem Bogen raus." Oder riskiert ein "bleibendes Andenken" hihihi


Dieter M. Hölzel

11.08.2014 - 10:44 Uhr

Auf die sachlichen Ausführungen einer Frau, nämlich Frau Woltermann, in dieser Weise zu kommentieren, halte ich für respektlos auf unterstem Niveau.


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