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ZDK-Präsident Karpinski: "Gegen anonymes Verramschen"

Jürgen Karpinski: "Das Geschäft mit den Portalen muss für die Betriebe so unattraktiv wie möglich gemacht werden."
© Foto: Jürgen Karpinksi

In AUTOHAUS 17, das am 1. September erscheint, spricht ZDK-Präsident Jürgen Karpinski über Internetvertrieb, Automechanika, Neuerungen bei der Ausbildung, die Designrichtlinie, die Pkw-Maut sowie Erbschaftssteuer!


Datum:
29.08.2014
1 Kommentare

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Auf der Bundestagung will ZDK-Präsident Jürgen Karpinski sein Arbeitsprogramm konkretisieren. Unter anderem den Neuwagen-Internetvertrieb hat er bereits zur Chefsache erklärt. "Wir werden den Dialog mit den Herstellern zu diesem Thema suchen mit dem Ziel, vernünftige Lösungen zu finden", sagte Karpinski im Interview mit AUTOHAUS, das am 1. September erscheint. "Das Geschäft mit den Portalen muss für die Betriebe so unattraktiv wie möglich gemacht werden."

In diesem Zusammenhang lobt der Händlersprecher den "Internet-Präsenzhandelsbonus" im neuen Ford-Margensystem (wir berichteten). "Wer als Händler diesen Bonus erhalten will, muss seine online angebotenen Neuwagen unter seinem Namen offerieren und auch auf der eigenen Homepage anbieten. Das ist ein positives Signal gegen das anonyme Verramschen von Neuwagen über Internet-Plattformen oder Portale."

In AUTOHAUS 17, das am 1. September erscheint spricht Karpinski außerdem über die Automechanika, Neuerungen bei der Ausbildung, die Designrichtlinie, die Pkw-Maut sowie die Erbschaftssteuer-Problematik. (AH)

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KOMMENTARE


Markus Volkers

01.09.2014 - 13:56 Uhr

Recht so, Herr Karpinski. Nun lassen Sie Ihren Worten Taten folgen! Hierzu sollte erneut der Ansatz von Uwe Brosette aufgegriffen werden. Die Hersteller müssen aktiv werden, um MeinAuto und Co. wirksam die Geschäftsgrundlage zu entziehen und die Kannibalisierung des Fahrzeughandels zu stoppen. Jetzt muss gehandelt werden – die Hersteller müssen Ihr Hausrecht nutzen.


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