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Präsentation Curpa Born: Für den Ego-Boost

Werner Tietz und der neue Cupra Born.
© Foto: Seat

Wie man ein "Cable Car" auf Emotionalität trimmt, zeigt Cupra mit seinem ersten E-Modell Born. Darüber dürfte auch der Handel nicht unglücklich sein.


Datum:
18.10.2021
Autor:
Ralph M. Meunzel
Lesezeit: 
3 min
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Derzeit und sicher auch in Zukunft müssen Elektroautos noch stark emotionalisieren, um nachhaltigen Erfolg zu haben. Vielen KäuferInnen geht es beim Autofahren weiterhin nicht nur um ein Produkt auf vier Rädern, um von A nach B zu kommen. Wie man ein "cable car" genau in diese Richtung trimmt, zeigte Cupra im September mit dem auf der IAA Mobility in München präsentierten Born. Das Auto ist ab sofort bestellbar und wird gerade in Barcelona der Presse vorgestellt.

Ursprünglich haben die Macher in Barcelona das auf der Technik des VW ID.3 entwickelte Fahrzeug "El Born" getauft – nach einem trendigen Viertel in der Hauptstadt von Katalonien. Cocktailbars und Samba passen allerdings wesentlich besser zur jungen Marke Cupra, die man 2018 kreiert hat und die inzwischen beispielsweise mit dem Formentor die Erwartungen mehr als erfüllt hat. Das "El" hat man sich gespart und jetzt verfügt Cupra mit dem Born über das erste BEV. Auch der Handel dürfte darüber nicht unglücklich sein. Mit emotionalen Autos lässt sich mehr Geld verdienen.


Cupra Born (2022)

Bildergalerie

Der Born ist alles andere als ein ID.3-Derivat. "Mit seinem beeindruckenden Design, der verzögerungsfreien Performance und einer Reichweite von mehr als 500 Kilometern läutet der Cupra Born das elektrische Zeitalter der Marke ein", sagte Entwicklungsvorstand Werner Tietz anlässlich der Fahrzeugvorstellung. Der Born soll nicht nur mit Leistungsfähigkeit, sondern vor allem auch durch Optik bestechen. Sie äußert sich in seinem entschlossenen Gesicht, der markanten Frontpartie ("shark nose"), den Akzenten des Lichtdesigns und der prägnanten Form der Motorhaube mit Cupra-Emblem auf dem Kühlergrill als Abschluss.

Der neue Cupra ist in vier Varianten erhältlich: mit 110 kW / 150 PS Leistung und einem Drehmoment von 310 Nm und mit 150 kW / 204 PS und ebenfalls einem Drehmoment von 310 Nm. Für ein dynamischeres Fahrgefühl steigt die Leistung mit den beiden e-Boost-Versionen auf 170 kW / 231 PS. Für den e-Boost stehen zwei Batterieoptionen zur Verfügung: eine 77-kWh-Batterie, die eine Beschleunigung von Null auf 100 km/h in nur sieben Sekunden und eine Reichweite von bis zu 540 Kilometern ermöglicht; oder eine 58-kWh-Batterie, für eine Beschleunigung von Null auf 50 km/h in nur 2,6 Sekunden und von Null auf 100 km/h in nur 6,6 Sekunden. Die Reichweite beträgt dabei bis zu 424 Kilometer. Neben Leasing und Finanzierung wird das erste vollelektrische Fahrzeug auch im Auto-Abo angeboten werden. Der Einstiegspreis beläuft sich auf 37.220 Euro.

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