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Erfolgs-Kooperation: DEVK und Copart wickelten 2.500 Kfz-Totalschäden seit Ende 2020 ab

Kleine Feierstunde der Kooperationspartner DEVK Versicherungen und Copart Deutschland in Köln nach eineinhalb Jahren neuem, "revolutionärem" Totalschaden-Vermarktungskonzept (v.l.): Copart Key Account Manager Andreas Vogt, Daniela Koop, stv. Leiterin Abteilung Kraftfahrt und Leiterin Gruppe Kraftfahrt-Haftpflichtschäden, Copart Sales Director Florian F. Stumm, Marco Becker, stv. Leiter Hauptabteilung Sach-/HUK-Schaden & Leiter der Abt. Kraftfahrtschaden und  Vorstandsmitglied Bernd Zens (beide DEVK), Copart-Deutschland-GF Kai Siersleben, Martin Krech, stv. Leiter Gruppe Kraftfahrt und SachH-Schäden der Regionaldirektion Erfurt sowie Manuel Maas, Leiter Gruppe Kaskoschaden und Verkehrsservice-Schäden (wiederum beide DEVK) sowie Copart-Fahrer Jürgen Beerbaum.
© Foto: Copart Deutschland

Copart Deutschland veräußert seit Ende 2020 die Kaskoschäden der DEVK. Was vor gut eineinhalb Jahren mit einem Pilotstart begann, ist heute eine feste Partnerschaft geworden. Mittlerweile sind alle DEVK-Regionaldirektionen am Copart Prozess angebunden.

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Und die Zusammenarbeit nimmt laut der beiden Kooperationspartner 2022 "nochmals richtig Fahrt auf": Bereits Ende Mai waren 1.000 Fahrzeuge der DEVK verkauft. "Ein Meilenstein, der ganz klar für den Ausbau weiterer Schadenbereiche spricht", so die Repräsentanten beider Unternehmen.

Totalschadenabwicklung "revolutionär weiterentwickelt"

Copart hat nach eigenem Bekunden einen "revolutionären Prozess entwickelt, der allen Beteiligten in der Totalschadenabwicklung einen Full-Service bietet". So würden für die Versicherung, den Versicherungsnehmer und den Aufkäufer "gleichermaßen enorme Vorteile" erzielt. Das Ziel von Copart in der gegenständlichen Kooperation mit dem Kölner Versicherungskonzern sei es, die "Fahrzeuge für die DEVK schnell, effizient und gewinnbringend abzuwickeln und so den DEVK Kunden wiederum einen perfekten Service zu gewährleisten".

DEVK Vorstandsmitglied Bernd Zens und Copart-Deutschland-Geschäftsführer Kai Siersleben trafen sich kürzlich in der Kölner Zentrale der DEVK, um die ersten 2.500 Totalschaden-Aufträge, die seit Beginn der Kooperation zur Abwicklung an Copart übergeben wurden, zu würdigen. Symbolisch holte, wie vereinbart, Copart Truck Fahrer Jürgen Beerbaum am 22. Juli pünktlich um 10 Uhr den 2.500sten Totalschaden für die anschließende Online-Vermarktung ab. Zens und Siersleben lobten dabei die "für beide Seiten gewinnbringende Partnerschaft", welche vor allem die Geschädigten glücklich mache. "Der Copart Full-Service löst bisherige Schmerzpunkte der Kfz-Totalschadenvermarktung komplett auf und die DEVK ist einer der ersten deutschen Versicherer, die diesen innovativen Service implementiert hat", so Kai Siersleben.

Jahrzehntelange Gewohnheiten verworfen

Florian F. Stumm, Sales Director Copart Deutschland, begleitet die Partnerschaft mit der DEVK seit Anfang an und konstatierte: "Die Zusammenarbeit ist das, was man eine echte Erfolgsstory nennt. Ende 2020 starteten wir mit drei DEVK Regionaldirektionen. Mitte 2021 waren bereits alle 19 Regionaldirektionen in den Copart-Prozess angebunden. Dass Totalschadenabwicklung auch anders geht, als jahrzehntelang gelebt, war für die Sachverständigen bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Die entsprechenden Erfahrungen überzeugten dann aber schnell auch die letzten Zweifler."

Bei der DEVK zeigt man sich gleichermaßen von der Zusammenarbeit begeistert: "Mit Copart haben wir einen tollen Partner an unserer Seite, der die Totalschadenabwicklung für uns nicht nur vereinfacht, sondern vor allem auch verbessert hat. Und ganz nebenbei sorgt Copart auch noch für glückliche DEVK Kunden", so Marco Becker, Leiter Abteilung Kraftfahrtschaden der DEVK. Und auch Manuel Maas, Leiter DEVK Gruppe Kaskoschaden und Verkehrsservice-Schäden, blickt durchweg positiv in die gemeinsame Zukunft: "Die Zusammenarbeit werden wir definitiv ausbauen und so neben den Kaskoschäden auch Haftpflichtvorgänge vermehrt in den Prozess einsteuern. Wir freuen uns, das Volumen weiter zu optimieren und zu steigern."

Der Copart-Aufstieg in Deutschland

Die Copart Deutschland GmbH wurde 2013 in Düren gegründet und ist mittlerweile in Düsseldorf ansässig. 2016 startete Copart das operative Geschäft auf dem deutschen Markt und vermarktet seither Unfall- und Gebrauchtwagen von Flottenbetreibern und Versicherungen über Online-Autoauktionen an nationale und internationale Händler, Autoverwerter und Werkstätten. Als weltweit führender Anbieter von Online-Autoauktionen mit Hunderten von Gebrauchtwagen bietet die Copart Deutschland GmbH laut eigener Darstellung "für jeden Kunden ein Full-Service-Paket inklusive Abholung und Fahrzeugtransport".   (wkp)

Copart-Deutschland-Chef Kai Siersleben überreicht – in nachträglicher Würdigung der schon Ende Mai alleine in diesem Jahr erreichten 1.000 Totalschaden-Vermarktungen für den Kölner Versicherungskonzern DEVK – an Vorstand Bernd Zens eine Feiertags-Torte.
© Foto: Copart Deutschland
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