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Kommentare (2) 22.12.2017

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Diesel-Bescherung, Liqui Moly/Würth, Christian Genzow

Prof. Hannes Brachat

Heute: Diesel – Die ewige Bescherung, Liqui Moly & Würth – gelebter Mittelstand, Politische Dimensionen – Roman Herzog und Zum 70.Geburtstag von Prof. Dr. Christian Genzow

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Dezember
18.
Montag

Diesel – Die ewige Bescherung!

Die Dieselaffäre und die Kartellvorwürfe, die im Juli des Jahres aufgedeckt wurden, werden die Automobilhersteller noch lange juristisch und finanziell plagen. Die Dieselaffäre, die mit dem Betrug von VW mit dem 15. September 2015 Fahrt aufnahm, hat die deutsche Automobilindustrie in ihre größte Krise gestürzt. Noch immer wird im Hause nach den Verantwortlichen gesucht. Die ersten Manager aus der zweiten Ebene sitzen. Die erste Ebene versucht das primär für sich auszuschalten und schafft um jeden Preis auf Zeit, auf Verjährung! Wie lange denn noch? VW hat in Amerika bislang 25 Milliarden Euro für Strafen, Nachbesserungen und Händlerentschädigungen bezahlt. In Deutschland verweigert sich VW hartnäckig, Verbraucher geschweige denn die VW-Händler zu entschädigen. Obendrein versucht die deutsche Autoindustrie unter allen Umständen eine Nachrüstung der Hardware zu umgehen.

Jetzt tritt aktuell ein weiteres Phänomen hinzu, das auch in anderen Konstellationen wie Verbänden, Parteien, Vereinen usw. anzutreffen ist. Selbst in wichtigen Fragen gibt es keine Einigkeit mehr. Es gibt Streit, selbst unter Freunden. VW-Chef Matthias Müller hat mit seiner Forderung nach einer Umschichtung der Dieselprivilegien besonders markante Zeichen gesetzt, und andere Hersteller brüskiert. Sein Vorschlag, der aufgrund des Volumens im Konzern vorrangig VW begünstigen würde, ist für die Händlerschaft absolut nicht nachvollziehbar, geschäftsschädigend und sogar existenzgefährdend. Müllers Aussage trägt dazu bei, die Diesel-Restwerte noch weiter abzusenken.

VW-Restwertpolitik

Der Konzern lässt den Handel zum Beispiel mit dem Problem der Leasingrückläufer weitestgehend allein. Eine 0,0-Prozent-Absatzfinanzierung hilft der Händlerschaft nur bedingt, die Verluste aus diesen Geschäften zu kompensieren. Ausgleichszahlungen oder die Möglichkeit der Rückgabe der Leasingrückläufer an den Hersteller werden zurückgewiesen. Argument: Die drohenden Fahrverbote seien ein Problem der gesamten Autoindustrie und nicht von VW verursacht. Ein Werteverfall für die speziellen Diesel wird in Wolfsburg offiziell immer noch geleugnet.

Mit der Einführung der Umweltprämie konnten die fehlenden Verkäufe in diesem Jahr zumindest teilweise egalisiert werden. Wer als VW-Händler aktuell die Aktionsbedingungen für die Verlängerung der Umweltprämie für das 1.Quartal 2018 studiert, staunt nicht schlecht über die Voraussetzung, die an die Teilnahme gekoppelt ist. Je nach Händlergröße ist ein Werkslagerabruf von einem bis zu sechs Fahrzeugen erforderlich. Man muss sich vergegenwärtigen: Die Autobauer haben mit der Politik ein Umweltprämienprogramm beschlossen und jetzt kombiniert das der Hersteller für den Händler mit einer Eingangsvoraussetzung. Welch dreistes Unterfangen! Im Werkslager stehen dann primär die Star-Modelle Golf/Golf Variant in der beliebten TDI-Motorisierung.

Fazit: Von dem von Konzernchef Müller angekündigten Umbau des Konzerns kommt unten beim Händler verdammt wenig an. Und das in einer Zeit, in der Händler sich mit immer neuen Klageschriften von Kunden, mit unzuverlässigen IT-Systemen und Zukunftsängsten wegen neuer Verträge beschäftigen müssen. Die Kasse in Wolfsburg stimmt. Noch! Und der Fall Weller wird nicht der letzte sein. Es brodelt unter der VW-Händlerdecke.

Dezember
20.
Dienstag

Liqui Moly & Würth – gelebter Mittelstand

Oder müsste man besser sagen: Reinhold Würth und Ernst Prost. Erfährt man nun, dass Würth seit nahezu 20 Jahren als stiller Teilhaber bei Liqui Moly im Boot sitzt, ist die nun vollzogene Übernahme zum 1. Januar 2018 nicht verwunderlich. Ernst Prost (60) regelt damit seine Nachfolge. Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth hat nicht nur viel Kaufkapital, sondern ohne Frage einen Spürsinn für innovative Unternehmen. So, wie er sich 2011 beispielsweise an Paravan dem Weltmarktführer für individuell angepasste Behindertenfahrzeuge in Pfronstetten-Aichelau beteiligt hat, so rundet er sein "kfz-spezifisches Sortiment" um eine eigene Ölmarke ab. Würth als Amazon im freien Aftermarket. Morgen wird Reinhold Würth noch zum Autoproduzenten. Bis dahin: Innovative Mittelständler werden mit System geschluckt. Natürlich hat das auch eine nachdenklich stimmende Komponente. Gute Mittelständler verschwinden.

Ernst Prost verdient als Unternehmer einer besonderen Würdigung. Ich lernte ihn 1986 kennen. Da war er agiler Marketingleiter bei Sonax in Neuburg. 1990 wechselte er als Vertriebschef zu Liqui Moly. Acht Jahre später gehörte ihm der "Laden". Er schilderte mir einmal, welche Risiken er damals privat einging und dass er sein letztes Hemd belieh. Ernst Prost ist ein Marketing-, besser Kommunikationsgenie. Beistehendes Foto diene als Nachweis. Sämtliche Mineralölhersteller haben sich als Aussteller von der Automechanika verabschiedet. Für Prost ist das die wichtigste Messe, nachdem er inzwischen den Export mit 50 Prozent Umsatzanteil ausgebaut hat. Ketzerisch möchte man fragen: Was braucht ein Japaner Öl von Liqui Moly. Die Antwort ist: Ernst Prost. Wir machen das!  

Da gab es mit seinem Wirken ab 1990 nicht nur Aufwärtsbewegung. Doch er lebt das Mitunternehmertum mit seinen Mitarbeitern und weiß stets anzupassen. Er schüttet Prämien aus, legt Ergebnisse offen dar. Und auf Messen versteckt er sich nicht in Besprechungszimmern. Er steht live auf seinem professionell ausgelegten Stand und freut sich über den Besuch seiner internationalen Geschäftspartner. Er kennt jeden. Kommt ein Journalist dazwischen und stört, wie hier im Foto der Herausgeber von Österreichs führendem Fachmagazin A&W, Gerhard Lustig, dann packt er den auch mal spontan in den Schwitzkasten. Ernst Prost, genial, spontan, kreativ, authentisch. Ich sage Dank auch für seine jährliche Förderung der Autoshow in Geislingen, die sein Marketingleiter Peter Baumann betreut. Die Erotik-Kalender aus dem Hause Liqui Moly werden durch die Würth-Übernahme zukünftig vermutlich mehr schwäbisch nüchtern ausfallen. So nebenbei kommt dann auch noch im Dezember von Würth die Mitteilung über Preisanpassungen zum 1. Febraur 2018 in die Autohäuser. Globale Kostensteigerung führen allein bei den Verbindungselementen zu durchschnittlichen Preiserhöhungen zwischen sechs und neun Prozent. Natürlich sind auch die anderen Produktbereiche betroffen. Das sind die "stillen Beiträge" zur weiteren Erhöhung der grenzwertigen Werkstattpreise im Kfz-Gewerbe. Man schiebt durch!

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Ernst Prost mit A&W-Herausgeber Gerhard Lustig

Dezember
21.
Donnerstag

Politische Dimensionen – Roman Herzog

Erst war es Prof. Dr. Roman Herzog, unser siebter Bundespräsident (1994 bis 1999), der am 10. Januar in Bad Mergentheim/Jagsthausen verstarb. Am 16. Juni folgte unser 6. Bundeskanzler (1982-1998), Dr. Helmut Kohl in Oggersheim. Und am 12. September verließ uns Dr. Heiner Geissler in Gleisweiler, CDU-Generalsekretär, Bundesminister und geistbegabter Bestsellerautor. Roman Herzog hat es mir vielfach angetan. Sei es, dass der als Kultusminister in Baden-Württemberg sich in eine Klasse setzte und das Lateinabitur mitschrieb. Nach zwanzig Minuten war er fertig. Note: sehr gut! Das lehrt einen normalen Lateiner Demut. Roman Herzog übernahm Verantwortung als oberster Richter, sprich als Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Von 1987 bis 1994. Dann wurde er Bundespräsident.

Seine berühmteste Rede, eine historische Rede, war "Durch Deutschland muss ein Ruck gehen". Gehalten am 26. April 1997 im Hotel Adlon zu Berlin. "Was ist los mit unserem Land? Im Klartext: Der Verlust wirtschaftlicher Dynamik, die Erstarrung der Gesellschaft, eine unglaubliche mentale Depression - das sind die Stichworte der Krise. Sie bilden einen allgegenwärtigen Dreiklang, aber einen Dreiklang in Moll."  Musikalisch war er auch noch. Roman Herzog gehört mit Theodor Heuss und Richard von Weizsäcker sicher zu den herausragenden Bundespräsidenten. Sein Vorschlag, den er in der Nachzeit einmal machte, sollte umgesetzt werden. Der Bundespräsident sollte einmalig für eine Amtsperiode von sieben Jahre gewählt werden. Danach sollte er noch für drei Jahre volle Bezüge erhalten. Danach weitere drei Jahre die Hälfte. Und das war es dann. Das Beispiel seines späteren Nachfolgers Christian Wulff ließe sich gut daran messen. Man muss es immer wieder feststellen, dass notwendige und einsichtige Veränderungen politisch einfach nicht umgesetzt werden.

Von 2001 bis zu seinem Tode war Roman Herzog mit Alexandra Freifrau von Berlichingen- Jagsthausen (Heilbronn) verheiratet. Sie lebten auf der berühmten "Götzenburg". Wer kennt nicht das Drama "Götz von Berlichingen", das Dichterfürst Goethe 1771 mit 22 Jahren schrieb. Ein Jahr später "Die Leiden des jungen Werthers". Goethe brachte damit die Deutsche Literatur auf Weltniveau. Es sei in diesem Verbund an die spätere Dichterfreundschaft zwischen Goethe und dem Schwaben Schiller (1794 bis zum Tode Schillers 1805) in Weimar, dem Fundament der Weimarer Klassik erinnert. Also wollte ich nun wissen, wo des "Pudels Kern" seine letzte Heimstatt fand. Roman Herzog ging den Dingen gerne und mit ironischem Hintersinn auf den Grund. Also, in der Grablege des Freiherrn von Berlichingen im Friedhof zu Jagsthausen. Von dort aus ist ein Blick hoch auf die "Götzenburg" zu werfen. Ein dankbares Gedächtnis sei dieser großartigen Persönlichkeit zum Jahresausklang gewidmet. Was wohl der Dichterfürst zu Weimar heute als Drama zur "Hau-Ruck-Rede" im Hotel Adlon zu Berlin und dessen adeligen Namen "Herzog" kreieren würde? Zu Herzogs Reformrede über Wohlstandsverharmlosung und Egoismus?

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Grabstätte von Roman Herzog auf dem Friedhof zu Jagsthausen mit Blick auf die "Götzenburg"

Dezember
22.
Freitag

Zum 70.Geburtstag von Prof. Dr. Christian Genzow

Einer der namhaftesten, dem Automobilgewerbe besonders nahestehenden Juristen feiert heute einen besonderen Ehrentag. Prof. Dr. Christian Genzow wurde vor 70 Jahren in Bad Salzungen geboren. Genzow ist u.a.  maßgeblicher Wegbereiter für die Spezies "Vertriebs- und Vertragshändlerrecht". Gemeint ist also die Sphäre Hersteller-/Händlerbeziehung. In Sonderheit: der Händlervertrag!

Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Münster, Genf und Köln studierte er Betriebswirtschaft in Ithaca/ New York. 1977 erhielt er die Zulassung als Rechtsanwalt. Seine Promotion erfolgte 1981. 1985 stieg er als Sozius der Rechtsanwälte Dr. Graf von Westphalen, Dr. Ebel, Dr. Genzow & Partner ein. Seither ist er aktiv in der Branche unterwegs. Er beriet zahlreiche Händlerverbände, ist mit dem ZDK involviert und hat für die Branche diverse markante Grundsatzurteile erstritten. Welcher Anwalt kann nur auf Sieg setzen? Besondere Akzente setzte er in der Fiat-Organisation in der Ära des legendären Fiat-Verbands-Präsidenten Friedrich-Karl Bonten. Bei Fiat steht in Kürze eine markante Einigung an. Genzow ist auch über Brüssel international vernetzt. Schon 1992 initiierte er die Europäische Vertragshändleranwaltsvereinigung. Es geht um die Abstimmung von europäischem Händlervertragsrecht und dessen Darstellung in Brüssel. Seit 2004 ist Genzow Dozent für Handels- und Gesellschaftsrecht an der Rheinischen Fachhochschule in Köln und wurde dort 2007 zum Professor bestellt. Seit 2010 nimmt er dort auch die Funktion als Direktor des Instituts für Europäisches Vertriebs- und Kartellrecht wahr. Genzow ist weiter Autor verschiedener Bücher und Beiträge zum Händlervertragsrecht, zur GVO 2002, zum "Leben ohne Marke", zum "Servicevertrag" oder auch zum "Mehrmarkenhändler". Im Großkommentar zum HGB, Herausgeber Prof. Jürgen Enstalter, ist Genzow mit vertreten.

Mit seinem 70.Geburtstag zieht sich der Jubilar als Partner der Rechtsabwaltsozietät Friedrich Graf von Westphalen & Partner zurück. Genzow: "Prozesse habe ich genug geführt. Künftig konzentriere ich mich noch auf Anliegen, die mir selber Anliegen sind." Interessant ist es vom Geburtstagskind zu vernehmen, wie die einzelnen Händlerverbände agieren. Oder auch, was sich in der Hersteller-/Händlerbeziehung innerhalb seiner 44 Jahre Anwaltstätigkeit geändert hat. Genzow: "Klarheit und Verlässlichkeit." Offensichtlich muss jede Vereinbarung heute schriftlich bestätigt werden. Über Nacht kommen oft plötzlich neue Erkenntnisse. Und das verändert das Ganze. Ferner hat sich die Kultur des Miteinander-Umgehens dramatisch verändert. Und wie sieht das Verhältnis Hersteller zu Händler aus? Genzow: "Früher war das klar. Das ist mein Hersteller, das ist meine Fabrik. Das war so. Und das wurde geachtet."  Und in Sachen Perspektive? Genzow: "Das Thema Langfristigkeit ist aufgegeben worden." Und in Sachen Internationalisierung? Genzow: "Ich hätte mir gewünscht, dass in Brüssel etwas mehr passiert. Die Europäisierung geht darin aber weiter." Manche priorisieren "Tue Recht und scheue niemand". Und die Genzow-Losung lautet wie? Genzow: "Mache Recht und scheue niemand!"

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Ich sage Christian Genzow persönlich ganz herzlichen Dank. Für mich schaffen Juristen mehr Probleme, als dass sie diese lösen. Dennoch, ich hatte mit ihm über all die Jahre einen fundierten Gesprächspartner gehabt, den ich fachlich immer konsultieren konnte und bei dem ich immer wieder lernen konnte. Für sein Vertrauen bedanke ich mich. Ebenso für sein substantielles Wirken für die Branche. Dem juristischen Vertriebsspurenleger gratulieren wir von Herzen. Er möge noch lange für uns alle wirken!

Spruch der Woche:

Diese Woche führte mich der Weg nach Erfurt. Mit der neuen ICE-Verbindung München – Nürnberg – Erfurt - Berlin. In drei Stunden 55 Minuten! Welch ein erfreulicher mobiler Fortschritt! Gleich gegenüber vom Bahnhof liegt in Erfurt das Hotel "Erfurter Hof". Es begrüßt dich hoch über dem Dach "Willy Brandt ans Fenster". Am 19. März 1970 traf hier Bundeskanzler Willy Brandt mit DDR-Ministerpräsident Willi Stoph zusammen. Ausfluss der neuen Ostpolitik. Tausende DDR-Bürger riefen im Sprechchor: "Willy Brandt ans Fenster". Das war ein wichtiger Beitrag zum Ende des Kalten Krieges. Aktive Friedenspolitik, wie man sie sich heute vielfach an anderen Orten wünschen würde.

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Erfurt – Hauptbahnhof – Willy Brandt

Die von Donald Trump neu ausgerufene Hauptstadt Israels, Jerusalem schafft einen weiteren neuen Krisenherd. Weltweite Krisenherde mehren sich Jahr um Jahr. Gelöst, geschweige entschärft wird keiner. Dennoch, erfreuen wir uns am Lichterglanz der Weihnachtsmärkte. Sie tragen zum Innehalten bei, sind Symbole des Lebens und der Freude.

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Der Weihnachtsmarkt von der Domtreppe in Erfurt gesehen

60 Jahre AUTOHAUS

Damit sei das Jubeljahr 2017 - 60 Jahre AUTOHAUS und 19 Jahre HB ohne Filter - abgeschlossen. Zur weihnachtlichen Symbolik und Freude gehört auch die Weihnachtskarte oder der Weihnachtsbrief. Abermals erhielt ich Post vom letzten Zeitzeugen der AUTOHAUS-Gründung 1957. Von Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Karl Rath. Erfreuen sie sich gleichermaßen wie ich an seiner Bilderbuchhandschrift des heute 87-jährigen. Seine Briefe: Ein Gemälde!

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Weihnachtsgrüße von Karl Rath

Und der letzte Weihnachtsgruß in diesem Jahr geht an die Grande Dame des Automobilhandels, Heidi Hetzer (79), die nach zweieinhalb Jahren Weltreise und geschätzten 89.000 gefahrenen Kilometern mit ihrem Oldtimer, am 12. März in ihre Heimat Berlin zurückkehrte. Wir sind stolz auf sie! Eine von uns! Welch eine Leistung! Große Gratulation für die Abenteurerin!

Ich sage all unseren Lesern Dank für ein gutes, gemeinsames Jahr. Bis zur nächsten Ausgabe am 12. Januar 2018.

Frohe, gelingende Festtage – für 2018: Das Beste!

Ihr

Prof. Hannes Brachat
Herausgeber AUTOHAUS

www.brachat.de

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2 Kommentare
1
Verkäufer
23.12.2017

Volkswagen hat vollkommen Recht die Dieselprämie 2018 an zusätzlicheWerkslagerabrufe zu koppeln. So kann er sich den stetigen unduneingeschränkten Gehorsam der Händler und des Händlerverbandes bestätigen lassen. Man stelle sich mal vor KEIN Händler macht diese Diktatur mit.Die Händler und der Händlerverband sind nichts anderes als Befehlsempfänger.Weiter so Volkswagen. die Händler gehen mit Euch durch dick und dünn, damitin Wolfsburg weiter die Kassen gefüllt werden.

2
Christian Villhauer
22.12.2017

Lieber Herr Professor Brachat, vielen Dank für Ihre - wie immer - interessanten Ausführungen und Ansichten. Lassen Sie mich Ihnen und allen Lesern des "HB ohne Filter" besinnliche Festtage, sowie Kraft und Gesundheit für das Jahr 2018 wünschen.Herzlichst Ihr Christian Villhauer

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