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57. Deutscher Verkehrsgerichtstag: Van Ameyde zeigt Präsenz

57. Deutscher Verkehrsgerichtstag
Van Ameyde zeigt Präsenz
Van Ameyde Deutschland-Vorstand Alexander Dietrich (Mitte) konnte in Goslar rund 100 Gäste aus der deutschen und internationalen Versicherungswirtschaft sowie Dienstleisterszene begrüßen.
© Foto: Walter K. Pfauntsch

Die Unternehmensgruppe blickt mit ihren drei operativen Gesellschaften Van Ameyde Germany AG, Interschaden GmbH und Van Ameyde Services GmbH auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Für die Zukunft gab Deutschland-Vorstand Alexander Dietrich in Goslar einen sehr positiven Ausblick.

Im Rahmen des Van Ameyde-Stammtischabends begrüßte Dietrich die Gäste im vollbesetzten Wintergarten des H+ Hotels zu einem in mehrfacher Hinsicht besonderen Verkehrsgerichtstag. "Die Frage nach dem möglichen Ende der Ära Goslar, die Ablösung von VGT-Präsident Kay Nehm durch Professor Ansgar Staudinger und die Explosivität der Diskussionen mit der Deutschen Umwelthilfe sorgt 2019 über die sehr interessanten Arbeitskreise hinaus für besondere Spannung", so der Deutschland-Vorstand. Auch für Van Ameyde und Interschaden sei der diesjährige VGT ein ganz besonderer und dies nicht nur aufgrund der vielen positiven Neuigkeiten in der Unternehmensgruppe. Im Verlauf seiner Ansprache fand Alexander Dietrich sehr persönliche Worte für zwei Ur-Gesteine, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in Goslar dabei sein konnten.

Kompletten Kompositbereich abdecken

Vor einem hochkarätigen Teilnehmerkreis aus Vertretern von deutschen Erst- und Rückversicherern, Abgesandten internationaler Assekuranzen und Grüne Karte-Büros konnte Dietrich ein zufriedenes Fazit ziehen: "2018 war ein gutes Jahr, in dem wir uns sowohl in den angestammten, als auch in neuen Bereichen der Schadenregulierung positiv entwickelt haben. Die Van Ameyde Gruppe ist im vergangenen Jahr erneut sowohl organisch, als auch durch Investitionen gewachsen." So konnte man in Deutschland drei Versicherer gewinnen, für die man die komplette Schadenregulierung übernehme. Weiterhin würde die Angebotspalette in den Sektoren Sach und Allgemeine Haftpflicht künftig deutlich ausgebaut, um als kompletter Dienstleister den gesamten Kompositbereich abzudecken.

Verbesserungspotenzial gemeinsam erkennen

Im deutschsprachigen Raum konnten neben diesen Neuzugängen alle Bestandskunden gehalten werden, worauf Dietrich besonders stolz war. Dies sei nicht nur ein Zeichen überzeugender Qualität, sondern auch eines echten Vertrauensverhältnisses zwischen Kunden und Dienstleister. Mit Bezug auf eine im Jahr 2018 durchgeführte Zufriedenheitsumfrage konstatierte der Deutschland-Vorstand:"Wir haben durch die Beurteilungen nicht nur ein sehr positives Ergebnis erhalten, sondern auch eine ganze Menge interessanter Ansatzpunkte für die Optimierung unserer Services. Dieser ständige Dialog mit unseren Kunden ist essentiell für die Weiterentwicklung unseres Geschäfts."

Digitalisierung und Neueinstellungen

Auch in Sachen Technisierung habe man 2018 weitere wichtige Schritte gemacht, so Dietrich in Goslar: "Die neue Schadensoftware für den K- und Sachbereich befindet sich intern in der Entwicklungs- und Programmierungsphase. Im Bereich der Automatisierung von Teilbereichen der Schadenregulierung haben wir mit ,Robotics-Projekten‘ gute Erfahrungen sammeln können."

Mit Stolz verwies der Deutschland-Vorstand ferner darauf, dass trotz zukunftsweisender digitaler Dienstleistungen im vergangenen Jahr erneut Personal eingestellt werden konnte: "Unsere Belegschaft von über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stellt eine gelungene Mischung aus viel Erfahrung und frischem Blut mit neuen Ideen dar. Ab 2019 wird Van Ameyde an einem Standort selbst ausbilden und sich somit eigene Talente für eine erfolgreiche Zukunft sichern."

Gelungener Ausklang

Nach dem Besuch der Arbeitskreise am Donnerstag, lud die Interschaden GmbH am späten Donnerstagabend zu "Currywurst und Bier" in die Hotelbar "Stoppenzieher" ein. Auch hier wurde in entspannter Atmosphäre mit Vertretern von Erst- und Rückversicherern, des Deutschen Büros Grüne Karte, Rechtsanwälten und weiteren Gästen bis in die Morgenstunden über Marktentwicklungen, die Branche und vieles andere philosophiert.   (kt)