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2. AUTOHAUS E-Marketing Day: "Ein bisschen Social Media geht nicht"

Beim diesjährigen E-Marketing Day erklärt Eberle, wie man passende Social-Media-Kanäle findet, effektive Strategien entwickelt und echte Leads generiert.
© Foto: Dieter Eberle

Beim diesjährigen E-Marketing Day der AUTOHAUS akademie erklärt Eberle, wie man passende Social-Media-Kanäle findet, effektive Strategien entwickelt und echte Leads generiert.


Datum:
19.03.2015
1 Kommentare

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Facebook bietet eine ganze Reihe spannender Marketing-Tools. Damit ist die Plattform auch für professionelles Social Media Marketing im Autohandel sehr interessant, weiß Dieter Eberle von Eberle & Wollweber Communications. "Wir müssen lernen, dass sich Facebook von der Plauder-Plattform zum ernstzunehmenden Marketinginstrument entwickelt hat."

Der Experte rät dazu, das Social-Media-Marketing ernst zu nehmen: "Erst durch eine Content-Strategie wird aus willkürlichen Posts strategische Kommunikation. Ein bisschen Social Media geht nicht. Wer es nur halbherzig betreibt, wird scheitern." Beim diesjährigen E-Marketing Day der AUTOHAUS akademie am 12. Mai 2015 in Düsseldorf erklärt Eberle, wie man passende Social-Media-Kanäle findet, effektive Strategien entwickelt und echte Leads generiert.

Bei der von AUTOHAUS Chefredakteur Ralph M. Meunzel und Stefan J. Gaul (Effisma Group) moderierten Veranstaltung erörtern zudem Prof. Stefan Reindl (IFA), Rechtsanwalt Stefan Bahner, Daniel Breves (Mobile.de), Derek Finke (Modix), Markus Gold (Robert Kunzmann), Petra Hardeweg (Beresa), Rechtsanwalt Jan Hellenbrand, Marketing-Berater und Motorjournalist Moritz Nolte, Richard Offermann (Google) und Torben Ullmann (Pixelconcept) das Thema von verschiedenen Seiten und geben hilfreiche Tipps. (AH)

Weitere Infos und Anmeldung unter: www.autohaus.de/akademie/autohaus-e-marketing-day-2015-1573184.html

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KOMMENTARE


Tim Bremenkamp

19.03.2015 - 15:42 Uhr

Absolut richtig was Dieter Eberle sagt: Ein bisschen Aktionismus - ohne vernünftige Social Media Strategie - bringt im besten Fall nichts bzw. ist i. d. R. sogar kontraproduktiv. Die gute Nachricht zuerst: Erfolg in den Sozialen Medien ist eigentlich kein Hexenwerk. Die schlechte Nachricht: Ohne professionelle, dauerhafte Unterstützung kann man als Autohaus mittlerweile weder in ausreichendem Maße echte Fans (= Reichweite) gewinnen noch eine signifikante Wirkung (Bekanntheit, Aktivierung, Image, Kundenbindung etc.) erzielen. Erst die Kombination aus kostenloser und bezahlter Reichweite (Fanseite & Facebook-Werbung) macht die Sache attraktiv. Dann hat man m. E. aber auch das beste Preis-/ Leistungsverhältnis überhaupt.


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