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Ausbildungsstart 2014: Autohäuser begrüßen Nachwuchs

In diesen Tagen begrüßen die Händler ihre neuen Auszubildenden in den Autohäusern so etwa die Rosier-Gruppe Menden.
© Foto: Rosier-Gruppe Menden

Zukunftssicherung und gesellschaftliche Verpflichtung: In diesen Tagen heißen die Händler ihre neuen Azubis willkommen. Zuwachs gab es unter anderem bei Rosier, Wellergruppe, Schade und Hülpert.


Datum:
19.08.2014
1 Kommentare

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Die neue Ausbildungssaison hat begonnen. In diesen Tagen begrüßen die Händler ihre neuen Auszubildenden in den Autohäusern. So starteten etwa am 1. August 36 neue Azubis bei der Rosier-Gruppe Menden, 28 neuen Mitarbeiter begannen ihre Ausbildung bei Rosier Oldenburg. Während der Lehrzeit von drei bzw. dreieinhalb Jahren durchlaufen die Azubis mehrere Stationen im Unternehmen: So lernen zum Beispiel die kaufmännischen Auszubildenden nicht nur die Buchhaltung oder die Neu- und Gebrauchtwagen-Disposition kennen, sondern erhalten auch fundierte Einblicke in die Abteilungen Service, Teile und Zubehör sowie Karosserie und Lack.

Auch die Wellergruppe setzt traditionell auf die eigene Nachwuchsförderung. Bis zum 1. August 2014 begannen 136 neue Azubis ihre Ausbildung in kaufmännischen und handwerklichen Berufen in den 31 Filialen. Unter den neuen Mitarbeitern sind auch wieder zehn Jugendliche aus dem Projekt "Wellers Chance", das Heranwachsende unterstützt, die aufgrund ihrer Vergangenheit oder angesichts sozialer Umstände sonst kaum eine Chance auf einen Ausbildungsplatz hätten.

20 neue Lehrlinge begrüßte die Autohausgruppe Schade. Die vertretenen Ausbildungsberufe sind so vielfältig wie die Dienstleistungen des Unternehmens: Zwei Automobilkaufmänner, drei Automobilkauffrauen, eine Studentin Berufsakademie Eisenach, zehn Kraftfahrzeugmechatroniker für den Bereich Pkw/Nfz, zwei Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker - Karosseriebautechnik, zwei Fahrzeuglackierer. Die Berufsausbildung versteht die Geschäftsfühung als eine "gesellschaftliche Verpflichtung, welche jungen Menschen den Start ins Berufsleben ermöglicht".

Auch bei Hülpert geht die neue Generation ans Werk. 35 junge Menschen haben jetzt ihre Ausbildung als Automobilkaufmann, als Kaufmann im Einzelhandel, als Fahrzeuglackierer, als Kaufmann für Büromanagement, als KFZ-Mechatroniker oder als Karosseriestandhaltungsmechaniker begonnen.

Zahl der Auszubildenden rückläufig

Im Wettbewerb um den Nachwuchs musste das Kfz-Gewerbe zuletzt ein paar Federn lassen. 2013 wurden laut ZDK 23.860 neue Ausbildungsverträge geschlossen – ein Rückgang um 8,9 Prozent. Die Zahl der Azubis in den 38.500 deutschen Kfz-Betrieben sank um 3,2 Prozent auf 87.490. (se/rp)

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KOMMENTARE


Heinz Kretschmer

20.08.2014 - 17:11 Uhr

Normalitäten werden verkündet!Wo ist die Zielgruppe dieser Meldung?Wo bleiben die Meldungen der inhabergeführten Unternehmen?Gegenteil von Sinn!! Heinz M Kretschmer


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