Der Handel hat die schwache Nachfrage des Jahres 2007 noch lange nicht verdaut. Nur 16 Prozent der Befragten des aktuellen AUTOHAUS pulsSchlags gehen davon aus, dass der Gesamtmarkt 2008 auf einem höheren Niveau liegen wird als im Vorjahr. Immerhin: 36 Prozent rechnen damit, dass sich die Perspektiven verbessern werden. Zu den größten Pessimisten zählen die Audi-, Fiat- und Ford-Händler. Eine positivere Einstellung finden wir hingegen bei den Volkswagen- und Mercedes-Partnern. Eine günstigere Situation wird vor allem bei Gebrauchtwagen und dem Service prognostiziert. Im Privatkundengeschäft sehen im Schnitt nur weniger als ein Viertel einen aufsteigenden Trend. 62 Prozent gehen davon aus, dass sich die CO2- und Klima-Debatte weiterhin negativ auf das Geschäft auswirken wird. Trotz der schlechten Aussichten planen jedoch 38 Prozent der Befragten neue Investitionen in 2008. Als Mittelwert wird eine Investitionssumme von 125.000 Euro angegeben. Auf der anderen Seite wollen 42 Prozent die Personalkosten senken. Übernahmepläne und die Eröffnung neuer Verkaufsstandorte treiben derzeit nur noch acht Prozent der Autohaus-Verantwortlichen um. (AH) >>Details zum aktuellen pulsSchlag finden Sie hier<<
Befragung: Autohändler weiter im Stimmungstief
Der Handel hat die schwache Nachfrage des Jahres 2007 noch lange nicht verdaut. Nur 16 Prozent der Befragten des aktuellen AUTOHAUS pulsSchlags gehen davon aus, dass der Gesamtmarkt 2008 auf einem höheren Niveau liegen wird.