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Expansion: Stellenaufbau bei Wellergruppe

Die Wellergruppe begrüßte 73 neue Mitarbeiter aller Brands in der Firmenzentrale in Berlin.
© Foto: Wellergruppe

Laut Firmenchef Burkhard Weller läuft die Personal-Rekrutierung für die neuen Autohäuser in Detmold und Bielefeld "auf Hochtouren". Eine historische Mitarbeiter-Marke soll schon bald fallen.


Datum:
28.05.2014
11 Kommentare

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Die Wellergruppe schafft neue Arbeitsplätze. Im Zuge der Neubauprojekte in Detmold und Bielefeld sowie weiteren geplanten Expansionen sei in naher Zukunft mit einem deutlichen Personalaufbau zu rechnen, sagte Firmenchef Burkhard Weller anlässlich des "3. Welcome-Day" in Berlin. "Die Rekrutierung läuft bereits auf Hochtouren. So werden wir relativ schnell die 2.000-Mitarbeiter-Marke knacken", sagte er. Im vergangenen Jahr lag die Zahl der Beschäftigten bei etwa 1.900.

Bei der dritten Auflage der Veranstaltung begrüßte Weller 73 neue Mitarbeiter in der Berliner Zentrale. Zusammen mit den Topmanagern der drei Brands Autoweller (Toyota/Lexus), B&K (BMW/Mini) und Max Moritz (VW/Audi/Skoda) stellte der Autohändler den Newcomern die Philosophie, die Struktur sowie die übergeordneten Schnittstellen und Abteilungen des Unternehmens vor.

Der Welcome-Day wird in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Die Veranstaltung ist wie das jährliche Azubimeeting Teil der "Wellerakademie", der unternehmensinternen Mitarbeiterentwicklung.

Zur Wellergruppe gehören derzeit 32 Autohäuser in Deutschland. In diesem Jahr will das Unternehmen 50.000 Neu- und Gebrauchtwagen verkaufen. Für 2020 wird ein Absatz von 100.000 Fahrzeuge angestrebt – mit dann über 3.000 Mitarbeitern. (rp)

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KOMMENTARE


ichweissesbesser

28.05.2014 - 17:51 Uhr

JA genau! Noch mehr Stellen für z.B. Automobilverkäufer mit einer Wochenarbeitszeit von 50Std vergütet mit 2300,- brutto monatli. Herzlichen Glückwunsch! Aber Hauptsache Masse! Ich kann nur hoffen, dass dieser Laden, genau so wie damals Kroymanns, pleite geht, weil er einfach zu groß geworden ist.


Branchenversteher

28.05.2014 - 18:49 Uhr

Unglaublich! Man kann sich wirklich nur fragen, wie lange diese selbstkonstuierte Schneeballsystem noch funktionieren wird. Umsatz, Stückzahlen und Mitarbeiteranzahl sind sicher kein Benchmark, die als Profitsäulen gelten. Stellt sich nur die Frage, wie lange sich die Hersteller noch ein B und ein K für ein X oder Y vormachen lassen, bzw. wie lange sie sich noch wie MaxMoritz vorführen lassen(wollen).... Bankrottkönige Schneider und Kroymanns waren gestern!


flocky

28.05.2014 - 20:26 Uhr

Die Verkäufer sind doch selbst schuld.Mit ein paar Zertifizierungen und ordentlichen MysteryshoppingErgebnissen sind die 2.300.-- brutto locker zu toppen .Allein mit Auto verkaufen ist kein Geld mehr zu verdienen.


Sorese

28.05.2014 - 21:21 Uhr

Nicht nur Verkäufer Werden schlecht bezahlt; 2000€ brutto für einen qualifizierten Buchhalter ist auch in den Werks Niederlassungen leider keine Seltenheit. Wie soll man da eine Familie ernähren?


KRW

29.05.2014 - 11:43 Uhr

Was denn eigentlich für einen Neubau in Bielefeld? Wo und was? AUDI? Hat bisher in Bielefeld noch keiner geschafft und wird auch Herr Weller nicht schaffen. Ich glaube er hat noch mal neu gerechnet. Es wird seit über einem Jahr davon geredet, doch einen Bagger hat bis heute noch keiner gesehen!


Dany Brutto

29.05.2014 - 16:28 Uhr

Herr "ichweissesbesser": Angebot und Nachfrage regeln den Markt. Wenn jemand mit dem Gehalt nicht auskommt, wird er sich eben einen anderen Job suchen. Kroymans ist ein Beispiel, wie der Markt funktioniert.


ANM

30.05.2014 - 07:20 Uhr

Einem anderen die Pleite zu wünschen zeigt ganz offensichtlich, dass charakterliche Wesenszüge ins Hintertreffen geraten sind. Mitleid bekommt jeder umsonst, Neid hingegen mußt du dir erarbeiten. Viel Glück dieser Handelsgruppe und viel Spass seinen Mitarbeitern bei der Erlangung persönlicher Ziele.


Peters

30.05.2014 - 08:07 Uhr

@ichweißesbesser: Wie kann man nur so einen Kommentar abgeben und hoffen das ein Unternehmen mit rund 2000 Angestellten pleite geht. Unfassbar!! Ob die Mitarbeiter das genauso sehen, ist fraglich.Jeder ist seines Glückes Schmied und kann frei entscheiden ob er zu diesen Konditionen in einem AH arbeiten möchte. Take it or leave ist. So sieht`s aus. Und nein, ich arbeite nicht dort und habe auch keinen Bezug zum Unternehmen.Aber solche Äußerungen regen mich auf!!


Detlef Rüdel

30.05.2014 - 11:33 Uhr

Es sei Herrn Weller, aber auch der Gruppe gegönnt, sich an einem gesunden Wachstum weiterhin zu laben. Aber Vorsicht, der Ausbau-Aufbau von Personal sollte und darf nicht Benchmark sein, der Fokus muss entsprechend auf Ertrag-Rendite gerichtet sein. @ichweissesbesser, möchte ich folgendes mit auf den Weg geben. Im Rahmen einer freien Marktwirtschaft, kann jeder für sich selbst entscheiden, wo und zu welchem Salär Er-Sie Arbeiten wollen. Daher möchte ich Ihre Äußerung zur Pleite nicht weiter interpretieren. Sehe diese aber als völlig deplatziert an. Ein Unternehmen-Gruppe mit 2000 Mitarbeitern zu leiten-führen zeigt auch ein sehr hohes Maß an Unternehmerischer/Sozialer-Verantwortung, ich bin mir sicher das keiner von uns Herrn Weller diese Verantwortung abspricht. Daher wünsche ich Herrn Weller, aber auch allen Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg, aber auch gesunden Umsatz mit entsprechender Rendite.


Max Winter

30.05.2014 - 13:47 Uhr

@ichweissesbesser: Wer zwingt Sie für Herrn Weller zu arbeiten? Ich habe mit der Wellergruppe nichts zu tun und muss seine Firmenpolitik nicht für richtig empfinden, aber trotzdem finde ich die Leistung ein so großes Unternehmen Stück für Stück aufzubauen einfach nur beachtlich. Und ganz ehrlich, wer den Arbeitsvertrag rechts unten freiwillig unterschreibt, muss wissen worauf er sich einlässt. Dann aber bitte auch keine Nörgeleien, dass zu wenig Geld, zu viele Stunden oder sonstiges an der Tagesordnung sind.


Derek Finke

30.05.2014 - 14:05 Uhr

Ich wünsche dem Team der Weller Gruppe viel Erfolg auf dem künftigen Weg. Burkhard Weller ist einer der wenigen Unternehmer in unserer Branche, der mit Ideen und Strategie vorangeht und so etwas wie einen Plan hat. Außerdem traut er sich gegen viele Widerstände auch mal den Mund aufzumachen. Dass man dafür nicht unbedingt mit Freundschaft gewürdigt wird, ist (nicht nur ihm) klar. Hauptsache er geht seinen Weg, wer was dagegen hat, könnte es ja mal mit einer Alternative versuchen, anstatt herumzujaulen und sinnfreie Bewertungen abzugeben.


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