-- Anzeige --

Frage der Woche: IAA-Studien mit größter Zukunft?

Fast jeder vierte Leser von AUTOHAUS Online will den Opel "RAK e" künftig auf der Straße sehen.
© Foto: UnitedPictures

Fast jeder vierte Leser von AUTOHAUS Online will den Opel "RAK e" künftig auf der Straße sehen. Reif für die Serie sind laut Umfrage auch das Audi A2 Concept und der BMW i3.


Datum:
19.09.2011
3 Kommentare

-- Anzeige --

Schnell und rassig, aber auch sparsam und futuristisch – es gibt kaum Fahrzeuggattungen, die Autofans so fesseln wie Designstudien und Konzeptfahrzeuge. Sie machen Appetit darauf, was kommen wird, kommen kann oder einfach nur eine Fingerübung ist. Das ist auf der 64. IAA (bis 25. September) nicht anders. AUTOHAUS Online wollte deshalb in der vergangenen Woche von seinen Leser wissen, welche IAA-Studie das größte Serienpotenzial hat.

Favorit der Umfrage-Teilnehmer ist der Opel "RAK e". Den Elektro-Zweisitzer würden 24 Prozent künftig gerne auf der Straße sehen. Das Audi A2 Concept ist für 22 Prozent ein Versprechen für die Zukunft. Dahinter folgen BMW i3 (20 Prozent) und Ford Evos (18 Prozent).

Nach Meinung von neun Prozent soll das VW-Forschungsfahrzeug Nils seinen Entwicklungsstatus verlieren und in Serie gehen. Abgeschlagen: der Land Rover DC 100 und der Peugeot HX1, die jeweils nur vier Prozent der 2.214 abgegebenen Stimmen auf sich vereinen konnten. (AH)

Was gefällt Ihnen an den Modell-Vorboten auf der IAA am besten? Welches Konzept wird sich durchsetzen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung! Sie finden die Kommentar-Funktion wie gewohnt unterhalb dieses Artikels.

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


Zukunft

19.09.2011 - 15:29 Uhr

Ich frage mich wie man einen A2 als zukunftsweißend hier ein Kreuz setzen kann, der wenn überhaupt erst 2016 auf den Markt kommen soll. Audi hat noch nicht mal Feldversuche gemacht, dies gegenüber steht der Smart und der Mini, die schon seit Jahren geprobt werden. Für mich ist das Konzeopt von BMW mit dem i3, der ja schon 2013 auf den MArkt kommen soll, der Schlüssigere ....


E:Kühlwetter (wallibelli)

19.09.2011 - 17:10 Uhr

Das wird alles nicht so heiß gegessen wie gekocht. Klar, dass die Besucher so manches toll finden. Wenn sie es kaufen sollen, ist ein VW Up!, der einen Normverbrauch von 3-4 Liter hat, 10 x beliebter als all die Zukunftsträume mit ihren alternativen Antrieben und Werkstoffen. Der Hybridtechnik mit Plug-in und dem Range Extender räume ich sowohl bei privaten als auch gewerblichen Kunden Chancen ein. Die Technik darf aber nicht viel mehr als 10 % über vergleichbare Modelle mit konventionellen Antrieben kosten. Das E-Auto wird ein Nischenprodukt bleiben, bis das Problem des Batteriegewichts, der schwankenden Reichweitenkapazität und der derzeit noch zu hohen Anschaffungskosten gelöst ist. Auch der geplante Mix aus Kauf (Fahrzeug) und Leasing (Batterie) ist kein Anreiz für Privatkunden. Zusätzlich schwebt über die Anfangsautos das Damoklesschwert besserer Entwicklungen, die Restwerte von E-Autos der Anfänge unkalkulierbar machen. Schließlich sollte man mittelfristig beim E-Auto einen Steueraufschlag (als Ersatz für Mineralöl und KFZ-Steuer) ansetzen. Die neuen Leichtwerkstoffe müssen wirtschaftlich reparierbar sein. Bei Karbon kommen ganz neue Anforderungen, Prozesse und Ausrüstungen auf die Branche zu. Auf diesbezügliche Fragen gibt es bei BMW auf dem Stand zwei Jahre vor Einführung für die Öffentlichkeit keine konkreten Aussagen. Im übrigen sollte man die Thematik Zero - Emissionen nachhaltiger sehen. Der LKW-Bereich und Bussektor wird bisher außen vorgelassen, obwohl im Weißbuch der EU Verkehrsprojektion 2030 - 2050 Zero-Emission im gesamten Fahrzeug - Bestand projeziert wird. Alle träumen von der Brennstoffzelle. Ein steiniger teurer und weiter Weg. Am Ende könnte folgendes Fazit stehen: Den Verbrennungsmotor weiter optimieren und nach alternativen, emissionsfrei verbrennbaren Kraftstoffen forschen, hätte uns allen im Hinblick auf Nachhaltigkeit mehr gebracht.


Thomas Dressler

20.09.2011 - 09:28 Uhr

Wenn es Opel schafft dieses Auto für ca. 10.000 € anzubieten, so sehe ich da schon einiges Potenzial. Um täglich, allein mit Aktentasche, auf Arbeit zu fahren reicht der aus und macht vielleicht sogar Spaß dabei. Auch als Einstieg in die Mobilität für junge Kunden ist das Konzept ideal. Als Vater stelle ich mir meine Söhne lieber im Rak als auf dem Moped vor - und der Rak könnte mitwachsen. Vorschlag: 60 km/h ab 16, 80 km/h ab 17 und 120 km/h ab 18. Konzeptbedingt (Reichweite)wird man versuchen sinnig zu fahren, was die Verkehrssicherheit aller erhöht. Zur Zeit fahre ich mit einem smart roadster auf Arbeit. Der nimmt nur 5l, macht Spaß und schneller als 120 fahre ich dabei nie. Der Rak wäre eine realistische Alternative, außer : Mercedes baut den Roadster E-Technik. ( ohne ausbaubare Holme, nur mit wasserdichtem Faltdach.)


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Auto News für die Automobilbranche: AUTOHAUS ist eine unabhängige Abo-Fachzeitschrift für die Automobilbranche und ein tagesaktuelles B2B-Online-Portal. AUTOHAUS bietet Auto News, Wirtschaftsnachrichten, Kommentare, Bilder und Videos zu Automodellen, Automarken und Autoherstellern, Automobilhandel und Werkstätten sowie Branchendienstleistern für die gesamte Automobilbranche. Neben den Auto News gibt es auch Interviews, Hintergrundberichte, Marktdaten und Zulassungszahlen, Analysen, Management-Informationen sowie Beiträge aus den Themenbereichen Steuern, Finanzen und Recht. AUTOHAUS bietet Auto News für die Automobilbranche.