Angesichts der massiven Schieflage des Mutterkonzerns General Motors ist auch Opels Zukunft ungewiss. Immer wieder sind neue Investoren im Gespräch. In der vergangenen Woche fragte AUTOHAUS Online seine Leser, was in ihren Augen das Beste für den angeschlagenen Autobauer ist. Die Ergebnisse zeigen ein gemischtes Bild. Nur eine Option erhielt vermehrt Zuspruch. Immer wieder kursieren Meldungen, Opel-Händler könnten den Autobauer übernehmen. Diese Möglichkeit kam auch für rund jeden vierten Umfrage-Teilnehmer (26,9 Prozent) in Frage. Sie hielten es für das Beste, wenn der Handel das Steuer in Rüsselsheim übernimmt. Die weiteren Optionen erhielten in etwa gleichviel Zuspruch. So waren rund 14 Prozent der Meinung, ein ausländischer Investor (z.B. asiatische Hersteller) oder - mit rund elf Prozent - ein branchenfremder Geldgeber (z.B. Solarworld) sollte der Marke mit dem Blitz einsteigen. Für einen Verbleib bei General Motors entschieden sich 13,7 Prozent der teilnehmenden Leser, für eine staatliche Beteiligung rund 15 Prozent. Rund 18 Prozent der insgesamt über 1.600 Abstimmenden meinen, es muss noch andere Lösungsmöglichkeiten für den Autobauer geben, als die genannten. (AH) Was denken Sie? Welcher Investor ist der Beste für Opel? Und welche Möglichkeiten ausser den genannten gibt es noch? Diskutieren Sie mit und schicken Sie uns Ihren Kommentar. Die Funktion dazu finden Sie unter diesem Artikel.
Frage der Woche: Welches Zukunftsmodell für Opel?
In der vergangenen Woche fragte AUTOHAUS Online seine Leser, welches Zukunftsmodell sie für den Rüsselsheimer Autobauer am besten finden. Die Meinungen gehen stark auseinander.
Klaus Jansen
d hans
Konrad Lindner
Cio
John Doe
Hans-Dieter Teich
Anonym
Thomas Klawikowski