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Händlerqualifizierung: VW baut neues Schulungszentrum

Das VW-Qualifizierungszentrum in Ludwigsfelde bei Berlin - der künftige Standort in Erfurt wird diesem architektonischen Stil folgen.
© Foto: VW

In Erfurt entsteht ein neuer Qualifizierungsstandort für die Mitarbeiter der Partnerbetriebe mit rund 4.100 Quadratmetern Bruttogeschossfläche.

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VW investiert in die Weiterbildung der Handelsorganisation. Wie der Autobauer am Mittwoch bekannt gab, entsteht in Erfurt ein neues Qualifizierungszentrum mit rund 4.100 Quadratmetern Bruttogeschossfläche im Auftrag von VW Service Deutschland. Projektentwicklung und Realisierung übernimmt die konzerneigene Firma Volkswagen Immobilien (VWI). Der Standort soll im Frühjahr 2016 eröffnet werde.

Das bereits fünfte Qualifizierungszentrum orientiert sich architektonisch am Modulkonzept für den Handelsplatz. Es wird verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe zum Flughafen auf einem rund 11.000 Quadratmeter großen Grundstück liegen. Auffallend sei die bereits bekannte Holzlamellen-Optik in der Fassadengestaltung, hieß es. Geplant ist zudem eine autonome Wärmeversorgung mittels eines Blockheizkraftwerks (BHKW).

Mit der Einrichtung will VW die Schulungsqualität und -kapazität sowie das Qualifizierungsangebot für die Handelsorganisation weiter ausbauen. So soll es in den multifunktionalen Schulungsräumen ein breites Angebot an Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen für die Mitarbeiter der Partnerbetriebe geben. (se)

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KOMMENTARE


Michael Kühn

08.04.2015 - 15:17 Uhr

"08.04.2015 Händlerqualifizierung", entschuldigung: die kostet nur Geld, welches den Handelspartnern fehlen wird. (Qualifizierung = Gehirnwäsche...?) Ich habe bereits Autos erfolgreich verkauft, da haben die vielen "klugen Köpfe" noch nicht einmal das Tageslicht gesehen !!! - Eine Marktstrategie ist keinesfalls von theoretischen Zahlenwerten abhängig, sondern ebenso von aktuellen Gegebenheiten. !!! - den "lächerlichen" Pseudo-Gele(e)rten mag mein Gruß abstrakt vorkommen, aber damit kann ich leben. MK


BOL

08.04.2015 - 18:47 Uhr

Herr Kühn,Ihre destruktiven Einwürfe werden langsam unerträglich.Offenbar halten Sie sich für das Maß der Dinge in puncto Verkauf, Service und Kundenzufriedenheit.Vielleicht sollten Sie sich besser dem hier und jetzt (also der Wirklichkeit) zuwenden, und andere, wie mich, nicht mit Seemannsgarn und dem Schwelgen in der ach so guten alten Zeit langweilen und belästigen.@ Ahoi VW, weiter so!


Alexander M.

08.04.2015 - 22:10 Uhr

Das klingt doch mal nach einer unqualifizierten Ausage. Daher benötigt wohl Volkswagen für seine Händler unbedingt ein Qualifizierungs- und Schulungszentrum ;-)


Rainer

09.04.2015 - 01:11 Uhr

Über die Kompetenz der Mitarbeiter kann sich ein Händler am Markt vom Wettbewerb differenzieren. Wenn VW investiert und seinen Partnern hier ein Unterstützung liefert, dann ist das nur zu begrüßen. VW macht hier alles richtig. Die VW Qualifizierungs Strategie für den Handel ist die beste am Markt. Das es immer wieder Menschen gibt die glaubten, sämtliches know how mit der Muttermilch bekommen zu haben, soll es geben. Man sollte sie in diesem "Glauben" belassen .... die Zeit ist zu kostbar um sich mit solchen Menschen zu beschäftigen.


WEST

09.04.2015 - 08:27 Uhr

Gratulation! Besser kann man Geld für die Zukunft nicht investieren, als in die Qualifizierung der Mitarbeiter! Keine Investition ist so wertvoll und krisensicher, wie die Investition in Wissen. Die ewig gestrigen, die unter einer Überlegenheitsillusion leiden und glauben, auf Weiterbildung könne man verzichten, kann ich nicht wirklich ernst nehmen. Wer glaubt, schon alles zu wissen, sollte besser gleich in Rente gehen - denn da scheint es mit der notwendigen Dynamik und dem Weitblick nicht mehr gut bestellt. Oder noch besser: sein Wissen an andere weiter geben. Am besten professionell in einem Qualifizierungszentrum.


rk

09.04.2015 - 09:28 Uhr

Solch ein Kommentar ,wie der von Herrn Kühn, kann nur von einem "Autohaus-Veteran" kommen. Oder zumindest von einem Autohausmitarbeiter der eine derart altmodische, mentale Einstellung hat. Getreu dem Motto "das machen wir schon seit 40 Jahren so". Wo diese Einstellung hinführt ist ja deutlich zu erkennen. Dinosaurier sterben aus. Nur die Autohäuser, die sich modernisieren - und dazu gehört nun mal Qualifizierung - werden bleiben. Herr Kühn, denken Sie mal - trotz Ihrer frustrierten Darstellung - mal darüber nach!


Dieter M. Hölzel

09.04.2015 - 10:39 Uhr

Qualifizierung in jedem Beruf und Ausbildung ist äußerst wichtig, damit unterscheiden sich erfolgreiche Unternehmen von denen, die nach den alten Strickmustern glauben erfolgreich zu sein. Ich gehöre der Generation ü. 70 an,dennoch macht es Freude die junge Generation zu begleiten, gleichzeitig zu erkennen, das Althergebrachtes nur noch punktuell seine Gültigkeit hat. Mich stört das überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, denn wäre es nicht schrecklich, wenn es keine Fort- und Weiterentwicklung gäbe? Ich bin gerne noch dabei und es macht Freude neue Dinge erfolgreich umzusetzen, die Jungen sind ja gewiss nicht dümmer, wenngleich Freude - Fleiß - Disziplin, bei allem was wir tun, die Voraussetzung für Erfolg ist.Jung sein ist kein Verdienst, das Alter aber auch nicht, auch wenn wir " Alten " manchmal, aber nur manchmal, die alten Zeiten vermissen, so ganz ohne diese neuen Techniken, die ich alle toll finde, hatten wir ja in grauer Vorzeit leider nicht.Nix für ungut Herr Kühn, aber Stillstand heißt sich nicht fort entwickeln, auch wenn nicht alles Neue unbedingt richtig ist, dennoch, die junge Generation ist bald in der Mehrzahl und suchen oft den Rat von uns " Alten ". Dies zu begleiten macht mir persönlich sehr viel Freude, auch und gerade die Akzeptanz unserer Jungen, wenn der Rat eines alten " Fuhrmanns " gebraucht wird.


Teilefuzzi

09.04.2015 - 11:32 Uhr

Schulung, Qualifikation, Weiterbildung war schon immer wichtig. Auch vor 40 Jahren. Nur damals haben viele das noch nicht so erkannt. Es lief ja alles gut. Ich kann mich gut erinnern, wie damals Verkäuferschulungen abliefen. Wenn der junge Dozent sich abmühte neue Organisationsformen oder Verkaufmethoden zu erläutern. Dann kam meistens schon nach 1 Stunde der Kommentar, "Haben sie schon mal ein Auto verkauft?" Die "alten Hasen" haben dann mal vom "Leder gezogen" und ein paar Sachen "klargestellt". Nein, früher war nicht alles besser, auf die Weiterentwicklung kam es an. Ja, man mußte "mit der Zeit gehen". War nicht immer einfach. Akzeptieren, das neue Methoden erfolgreich sein konnten. Leider habe ich viele ehemals erfolgreiche Autohäuser untergehen sehen, weil die Inhaber die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben.


Michael Kühn

09.04.2015 - 15:04 Uhr

Sehr geehrte Kommentatoren, scheinbar habe ich mich unverständlich geäußert. Noch einmal zum Mitschreiben: "Eine Marktstrategie ist keinesfalls von theoretischen Zahlenwerten abhängig, sondern ebenso von aktuellen Gegebenheiten (vor Ort). " Und bezahlt nicht ein Händler für die Qualifizierung, egal. Wissen schadet nur dem, der es nicht hat. Mit Verlaub, ich habe viele Fortbildungen erleben dürfen. Des Weiteren habe ich damals bereits per Email Autos verkauft u. das Internet genutzt, als noch viele Kollegen, das Alles noch als eine vorübergehende Modeerscheinung betrachteten. Weiterentwicklung ist wichtig, aber in diversen Schulungen war auch viel "Schrott" dabei. Und einen besonderen Gruß an "Bol" - Ich mag keine kritiklosen "JA-Sager" gegenüber den Herstellern. Ich bin keinesfalls destruktiv, aber für Sie werde ich gerne ein Buch schreiben..., ich verkaufte die Autos anders, als die meisten Handelsbetriebe mit einer selbstentwickelten Excel-Tabelle, da war auf einen Überblick zu erkennen; Ablösesumme bei der Bank, Buchwert, den ich auch aktuell mit einer Formel zu einem späteren Zeitpunkt ablesen konnte. Auch hatte ich jederzeit die eingelagerten Sommer/Winterreifen mit Profiltiefe, DOT, Größe usw. im Blick Ab einer Profiltiefe vom 3,5 mm war das Feld gelb unterlegt, 2,5 eben rot. Bei uns gab es das nicht, dass erst bei der Reifenmontage für Ersatz gesorgt werden mußte. Da waren viele Kollegen noch von vorgestern, soviel zu Service und Kundenorientierung, denn die wurden bereits Ende Aug/Anfang Sept. informiert, ob evtl. zeitnah z.B. 2 Neureifen schon bestellt werden sollen und nicht erst wenn der erste Schnee liegt... und Lieferengpäße zu erwarten sind. MK


Rosario Guarneri

09.04.2015 - 18:17 Uhr

Guten Tag Herr Kühn,Aus ihren Einträgen lese ich heraus das sie nicht mehr im Autohaus Arbeiten? Sie haben eine tolle Excel Tabelle erstellt in dem sie heraus lesen konnten wie tief die Profiltiefe ist und wenn sie unter Wert waren haben sie dann die Kunden angeschrieben oder auch angerufen? Stimmt's?Also haben sie wissentlich Räder eingelagert die ihre Grenze schon erreicht hatten oder wussten das man sie ersetzen sollte!!!!!Na das nenne ich schon mal Abzocke!!Warum haben sie denn Kunden nicht gleich informiert da Reifen Saison Bedingt günstiger sind im Einkauf!!Natürlich sind viele Faktoren zuständig wenn es um Verkauf und Service geht! Da muss man kein Schlauberger sein!!Ist es nicht Sinnvoll das der Hersteller solche Schulungszentren baut für die Händlerschaft wo ihre Service und Verkaufspersonal in einer tollen Atmosphäre Situationen oder Techniken sich aneignen können!!Wenn nicht dort wo sonst? Im Betrieb wo Mitarbeiter jeden Tag funktionieren müssen!Ich komme aus einem Guten Autohaus wo auf Ausbildung und Qualifzierung viel Wert gelegt worden ist!Und nur wenn wir alle unseren Teil dazu beitragen dann kann jedes Autohaus Geld verdienen!!Und Gehirnwäsche gibt's nur bei Scientologie nicht bei Volkswagen.Also mit ihren Aussagen sehr vorsichtig sein Herr Kühn!Desweiteren wünsche ich Ihnen Weiterhin Viel Erfolg beim Verkaufen ihrer Autos per Mail!!!'


Vertriebstrainer

10.04.2015 - 10:15 Uhr

Hallo liebe Autoverkäufer/innen,weshalb sind andere Kollegen/Wettbewerber/Marktbegleiter besser/erfolgreicher als Sie es sind. Das Schlüsselwort ist: Qualifizierung.Seit Jahren bin ich für eine/n Hersteller/Herstellerbank als Vertriebs-und Verkaufstrainer speziell für Finanzdienstleistungen und Verkauf bundesweit aktiv. Festzustellen ist, dass zu wenige Autohäuser in Fortbildung/Qualifizierung investieren. Nur wer sich regelmäßig fortbildet ist ein kompetenter Ansprechpartner für seinen Kunden. Mit nur einem Prozent weniger Nachlass je verkauftem Fahrzeug ist eine Fortbildung für das Autohaus auch bezahlbar.Jetzt sagen Sie bitte nicht, wenn ich ein Prozent weniger Nachlass gebe, steht der Kunde auf und geht. Dann fehlt Ihnen die gewisse "Sniper-Qualität" (Abschlusssicherheit). Setzen Sie gute Verkaufshilfen ein (Pencil-Selling-Formulare). Bieten Sie ihren Kunden Alternativen. Stellen Sie dem Kunden die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Sie haben Lust Ihre Trampelpfade zu verlassen und sind bereit sich auf etwas Neues einzulassen und es auch auszuprobieren? Sie wollen Ihr bereits vorhandenes Wissen einbringen?Sie wollen erfolgreicher sein?Sie wollen sich als kompetenter Verkäufer am Markt abheben?Wir Trainer freuen uns auf Sie. Ihnen ein schönes Wochenende.P.S:: wir freuen uns auch auf die Inhaber/Geschäftsführer/Verkaufsleiter. Nur so können auch die alten Zöpfe kürzer - nicht ganz - geschnitten werden.


Michael Kühn

10.04.2015 - 12:26 Uhr

@ Rosario Guarneri, werter Herr Guarneri: Ich habe einfach keine Lust mehr mich mit "dummen" Herstellerverträgen auseinanderzusetzen. - Sie sprechen von Abzocke ??Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, Ich, genau Ich, hatte die Möglichkeiten Geschäftsverbindungen auf Gegenseitigkeit aufzubauen, mit Bridgestone Deutschland und Pirelli, auch Dunlop. Preisgünstige Mobilität für die Außendienstler u. ich erhielt perfekte Konditionen für Reifen + Komplettsätze!!! BMW; Rover u. VW - Betriebe kauften für erheblich schlechtere Konditionen beim Hersteller ihrer Marke direkt. - Ich bestellte bereits im Sommer für die anderen Betriebe mit und dadurch hatten wir auch entsprechend der Rückmeldungen unserer Kunden (eben erhebliche Abnahmenmengen insgesamt), um diese erheblichen Preisvorteile an unsere Kunden weitergeben können.Abzocke schaut anders aus !!! - Beispiel: BMW/Rover/VW bezahlten für einen Komplettsatz auf Felgen (gleiche Größe, gleicher Hersteller der Reifen + auf den notwendigen Felgen) zwischen DM 1100.-bis 1280.- zzgl. Mwst. !! Mein Einkaufspreis war zwischen DM 840.- bis DM 900.- INKL. MWST. !!! - Und und und, Sie wollen mir etwas erzählen ??? - Unser Endpreis für den Kunden war erheblich günstiger ! - Hallo ???? - Ich konnte sogar meinen Gebrauchtwagenkunden WR/SR Komplettsaätze als "Give away" beim Kauf mitgeben, auf Grund der Modellpflege + der daraus resultierenden Rädergrößen. - Ohne Verluste gem. BWA - Aber in den Jahren, um 2000 waren viele Händlerkollegen herstellerhöhrig und hatten sehr viele "Räderkunden" an die Räderanbieter im freien Markt verloren !!! Außendienstler - u. ich erhielten perfekte Konditionen für Reifen + Komplettsätze!!! BMW; Rover u. VW - Betriebe kauften für erheblich schlechtere Konditionen beim Hersteller ihrer Marke direkt. - Ich bestellte bereits im Sommer für die anderen Betriebe mit und dadurch hatten wir auch entsprechend der Rückmeldungen unserer Kunden (eben erhebliche Abnahmenmengen insgesamt), diese erheblichen Preisvorteile an unsere Kunden weitergeben können.- Unser Endpreis für den Kunden war erheblich günstiger ! - Hallo ???? - Ich konnte sogar meinen Gebrauchtwagenkunden WR/SR Komplettsaätze als "Give away" beim Kauf mitgeben, auf Grund der Modellpflege + der daraus resultierenden Rädergrößen. - Ohne Verluste gem. BWA - @ Vertriebstrainer go home !!! - Jeder Verkäufer sollte sich im Klaren sein, wie er selber behandelt werden möchte in anderen Branchen u. UNTERNHEMER SIND FÜR IHER EIGENE FIRMA VERANTWORTLICH, und keinesfalls "Sklaven von den Herstellern" ... Schulungen sind ok, falls diese zweckdienlich sind. ABER, JEDER VERKAÜFER/HANDELSBETRIEB, ist auch ein Empfänger von branchenfremden Leistungen und daraus resultiert: Wie ich selber behandelt werden möchte, so sollte das auch meine Motivation den Kunden gegenüber gefälligst gepflegt werden. Beratung von erfahrenen ist ok, jedoch habe ich bei den "Vertriebsakrobaten" ein echtes Vertrauensproblem. Grüßle zum Woed. MK (Macht einfach so ignorant + hörig weiter, besucht kostenpflichtige Schulungen, aber wundert Euch nicht, über mangelnden Profit.) MK


Rosario Guarneri

10.04.2015 - 15:08 Uhr

Sehr geehrter Herr Kühn,Es erfreut mich zu lesen das sie im Jahr 2000 stehengeblieben sind!!Doch das was sie alles geschrieben haben, geht nur über das was sie selbst erlebt und anscheinend erfolgreich betrieben haben!! Glückwünsch dazu!!Über den Artikel über das neue Schulungszentrum in Erfurt haben sie nur Äußerungen getätigt das auch diejenigen die vor mir einen Kommentar geschrieben haben das gleiche denken wie ich!! Lassen sie mich nur eins noch dazu beitragen:Wir sind übrigens in allen Regionen in Deutschland mit einem Schulungszentrum von Volkswagen vertreten in dieser Art!! Kein anderer Hersteller bzw. Importeur weltweit legt soviel Wert auf Qualifizierung wie Volkswagen!!Herr Kühn ich wünsche Ihnen weiterhin viel Verhandlungssgeschick in ihren Verkäufen!!


Dieter M. Hölzel

10.04.2015 - 15:38 Uhr

Wenn wir untereinander schon so eine " Sprachkultur " pflegen wie ich es hier vorgesetzt bekomme, was werden Kunden denken wenn sie das hier lesen, noch dazu Einkaufspreise von Komplettreifensätzen und den daraus resultierenden Ertrag. Ob da Weiterbildung hilft, wenn Grundlagen gepflegter Sprache schon fehlen und vertrauliche Zahlen aus Umsatz und Ertrag öffentlich gemacht werden ???Das Wesentliche war doch die Weiterbildung, aber nun sind wir bei Komplettsätzen von Pirelli - Michelin - Profiltiefen usw., Thema verfehlt, setzen 6 !!! Diese Art der " Diskussion " wird sicher nicht in der Außendarstellung helfen, noch wird dadurch auch nur ein einziges Auto mehr verkauft, " es lebe der Internetverkauf ", dahin treiben nämlich solche Kommentare den Kunden, der dann zur Probefahrt kommt aber oft im Internet kauft, " bravo ". Bitte nicht unsachlich antworten, Sie wollen doch IHR Gesicht nicht gänzlich verlieren !!!


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