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Kurz gemeldet: Branchensplitter

Die Hofmann & Wittmann Gruppe begrüßt 29 neue Auszubildende
© Foto: Hofmann & Wittmann

Die Hofmann & Wittmann Gruppe begrüßt neue Azubis / Preise rund ums Auto gestiegen / Kfz-Gewerbe NRW lädt zur Best-Practice-Veranstaltung / Daimler will Teilverkauf der EADS-Anteile bis Jahresende


Datum:
11.09.2012
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Die Hofmann & Wittmann Gruppe hat 29 junge Männer und Frauen im Unternehmen begrüßt. Dem BMW- und VW-Händler mit seinen Standorten in Ingolstadt, Pfaffenhofen, Abensberg und Regensburg liege es am Herzen, die Auszubildenden nach Abschluss der Lehrzeit zu übernehmen, sagte Jakob Wittmann. Die Übernahmequote liege bei fast 90 Prozent. Die Mehrheit der neuen Azubis lernt den Beruf des Kfz Mechatronikers, ausgebildet werden aber auch Lackierer, Karosserietechniker sowie Bürokauffrauen, Automobilkauffrauen und Einzelhandelskauffrauen. (se)


In den letzten zehn Jahren sind die Preise rund ums Auto deutlich gestiegen. Dies teilt das Statistische Bundesamt anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche mit. Während sich seit 2002 die Verbraucherpreise in Deutschland durchschnittlich um rund 18 Prozent erhöht haben, stiegen die Preise für den Kauf und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen um fast 30 Prozent. Dieses deutliche Plus ist vor allem durch die Verteuerung bei Kraftstoffen bedingt. Der Preis für Superbenzin erhöhte sich zwischen August 2002 und 2012 um 60 Prozent, Diesel war sogar mehr als 80 Prozent teurer. Für ein neues Auto mussten Verbraucher dagegen lediglich zehn Prozent mehr bezahlen als vor zehn Jahren. (mid/hs)


Das Kfz-Gewerbe NRW hat rund 80 Teilnehmern aus dem regionalen Automobilhandel Impulse für das Servicegeschäft gegeben. Zu den Themen des Servicetags in Düsseldorf Anfang September zählten die Internet-Serviceportale, wichtige Änderungen der 47. Änderungs-Verordnung der StVZO, unentdeckte Verbesserungspotentiale für die Werkstatt im Schmierstoffbereich sowie die Optimierung der Abwicklung im Unfallschadengeschäft. Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk gab Einblicke in relevante EU-Verordnungen und die daraus resultierenden Chancen und Risiken für das Deutsche Kfz-Gewerbe – vor allem die GVO, das automatische Notrufsystem e-Call, den standardisierten Zugang zu technischen Informationen sowie den Ausblick auf die geplanten Änderungen bei der HU. (se)


Der Autokonzern Daimler hält am Zeitplan für den geplanten Teilverkauf seiner Anteile am Luft- und Raumfahrtkonzern EADS fest. Demnach soll die staatliche Bankengruppe KfW dem Autobauer  bis zum Jahresende einen 7,5-prozentigen EADS-Anteil abnehmen. "Es gibt zu diesem Thema keinen neuen Stand", sagte ein Daimler-Sprecher am Dienstag auf dpa-Anfrage. Der Luftfahrtkoordinator der Bundesregierung, Peter Hintze, bestätigte die geplante KfW-Lösung auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin. Daimler hatte sich bereits im vergangenen Jahr mit der KfW auf einen Verkauf verständigt. Bislang vertritt der Stuttgarter Konzern mit rund 22,5 Prozent genauso viele Stimmrechte wie der französische Staat (15 Prozent) und das französische Medienunternehmen Lagardère (7,5 Prozent). Daimler will sich aber zurückziehen. (dpa)

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