Land Rover prüft den Bau eines kleineren Modells. Dies berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD) in ihrer Freitagsausgabe unter Berufung auf Land-Rover-Chef Geoff Polites. Der Hersteller großer Geländewagen mit hohen Schadstoffwerten gerate durch Regulierung und Kritik der Verbraucher zunehmend unter Druck. Bei den bestehenden Modellen arbeite man an der Verringerung des CO2-Ausstoßes. "Es ist ein fortwährender Prozess. Ein Teil davon werden kleinere, im Verbrauch sparsame Fahrzeuge sein", wird Polites zitiert. Den Vorwurf, man stelle spritschluckende "Trecker" für die Vorstadtbevölkerung her, habe das Unternehmen laut "FTD" zurückgewiesen. Schließlich würde die Hälfte der Land-Rover-Besitzer mindestens einmal pro Woche mit ihrem Fahrzeug ins Gelände fahren. Das kleinste Modell, der Freelander, produziert 194 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer, so die Zeitung. (ab)
Land Rover prüft Bau kleinerer Modelle
Zeitung: Geländewagenhersteller gerät zunehmend unter Druck / Reaktion auf CO2-Debatte