Der deutsche Fabrikatshandel hat sich mehrheitlich für eine Reform der Kfz-Steuer ausgesprochen. Wie aus der aktuellen AUTOHAUS-Händlerbefragung pulsSchlag hervorgeht, findet die geplante Besteuerung von Neufahrzeugen nach CO2-Ausstoß bei zwei von drei Kfz-Betrieben Zustimmung. Etwas mehr als ein Viertel ist anderer Meinung. 61 Prozent der Befragten fänden es dabei richtig, dass es bei einer Neuregelung zu einer Gleichbehandlung der Dieselautos kommen würde. Nur knapp ein Drittel besteht auch künftig auf einen erhöhten Steuersatz für Selbstzünder. Hinsichtlich der Vertriebsimpulse durch eine CO2-basierte Kfz-Steuer sind sich die Händler einig: Fast 70 Prozent rechnen damit, dass mehr abgasarme Neuwagen verkauft werden. 30 Prozent gehen davon aus, dass sich alternative Antriebe stärker durchsetzen werden. Rund jedes fünfte Autohaus verspricht sich von den angekündigten Maßnahmen generell einen höheren NW-Absatz. (AH) Mehr Infos zum AUTOHAUS pulsSchlag finden Sie hier: http://www.autohaus.de/pulsschlag
Markenhändler befürworten CO2-basierte Kfz-Steuer
pulsSchlag-Befragung: Zwei von drei Betrieben für Neuregelung / Verkaufsimpulse im NW-Geschäft erwartet