-- Anzeige --

Mobiles Internet: Preisvergleich im Showroom nimmt zu

Immer mehr Kunden vergleichen das Autohaus-Angebot vor Ort über ihr Smartphone mit Onlineangeboten.
© Foto: thinkstock

Immer mehr Kunden vergleichen das Autohaus-Angebot vor Ort über ihr Smartphone mit Online-Inseraten und konfrontieren dann den Verkäufer mit den vermeintlich günstigeren Preisen.


Datum:
13.03.2013
18 Kommentare

-- Anzeige --

Autoverkäufer müssen sich im Showroom immer öfter mit Online-Angeboten auseinandersetzen. Laut einer aktuellen Umfrage der Nürnberger Marktforschung Puls unter 500 Autokäufern vergleichen knapp 40 Prozent der Kunden Händler- und Internetangebote direkt im Autohaus über ihr Smartphone. 16 Prozent der Kunden konfrontieren damit dann direkt den Berater. Unter jüngeren Autokäufern bis 30 Jahren liegt dieser Anteil sogar bei knapp 20 Prozent.

"Dieses Showrooming ist Speerspitze des Informationsverhaltens von Autokäufern, das sich insgesamt immer stärker ins Internet verlagert", sagte Puls-Chef Konrad Weßner. Die entscheidende Zukunftsfrage sei, wie Autohändler ihr stationäres Ladengeschäft mit dem Internet so kombinieren können, dass sie die Preisführerschaft behalten oder zurückerobern und sich wirksam von reinen Internetanbietern unterscheiden.

"Automobilhändler können vom Internetzeitalter dann sogar profitieren, wenn sie sich als Multi-Channel-Anbieter verstehen, die kompromisslos auf Kauferlebnisse im Laden und einen attraktiven Internetauftritt setzen", so der Marktforscher. Verweisen Kunden auf ein günstigeres Angebot im Netz, sollten Autohäuser und Verkäufer ihren Mehrwert gegenüber dem Onlinekauf deutlich machen. (se)

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


Mr.T

13.03.2013 - 16:12 Uhr

Ist ja gaaaanz was Neues! Die Kunden kommen doch schon teilweise mit meinauto.de pages auf dem Smartphone zu uns (natürlich wird das erst nach ausgiebiger Testfahrt und Beratungsgespräch gezeigt!). Wie soll denn ein "Schauraumerlebnis" realisiert werden? also so ganz ohne irgendwelche Mittel?!? Denn jedes eingesetzte Mittel würde Geld kosten, welches den Angebotspreis wieder über den Internetpreis setzen würde... Die SmartShopper nehmen zu! Beratung kostenlos - kaufen zum "letzte Preis Kollege". Grundsätzlich wollen ja sehr viele 6.990,-€-Auto-Kunden in den Rang eines Premiumkunden erhoben werden. Was nix kostet ist nix! hat schon mein Opa gesagt :)


Heinz Kretschmer

13.03.2013 - 16:54 Uhr

...keine Neuigkeiten-Bericht unter dem Aspekt Werbung abhaken! Preisgespräche gehören zum Handel! Heinz M.Kretschmer


Gerdi Hellmann

13.03.2013 - 17:10 Uhr

Dann kann das Autohaus dem geneigten Kunden bei einer Führung durch die Werkstatt, die Verkaufsräume, das Ersatzteillager, die Verwaltung, den Bremsenprüfstand, die Waschanlage und das Chefbüro auch gleich erklären, warum vor Ort ein Fahrzeug 1.000 Euro teuerer verkauft als beim 500km weit entfernten Fähnchenhändler! Im Übrigen werden dann auch ausstattungsmäßig bei den Angeboten im Intrabrand-Wettbewerb eines Fabrikates exakt Äpfel mit Äpfeln, und Birnen mit Birnen verglichen! Man sollte vielleicht noch ein paar Preisschilder an das technische Equipment hängen oder an das Gebäude, welches man im Herstellerauftrag für den Kunden erworben und gebaut hat. Dann ist man aus der Preisdiskussion raus und beim Erlebniskauf angelangt! Nicht zu vergessen die Mitarbeiter, die speziell für das Fabrikat geschult wurden. Viel Spaß dabei!


frank

13.03.2013 - 17:37 Uhr

Am besten wir nehmen für die ganze Prozesskette Gebühren:Eintritt, Prospekte, Beratung, Probefahrt usw.Aber Spaß beiseite, wenn wir das Geschäftsmodell Autohandel nicht komplett auf den Prüfstand stellen geht der Fabrikatshandel unter.


Daniel W.

13.03.2013 - 17:43 Uhr

Mehrwert???? LOL!!! Wir bieten sechs Jahre Garantie und die ersten drei Inspektionen für lau an. Ist das nicht ein von Ihnen propagandierter Mehrwert??!! Und trotzdem werde ich mit Internet-Angeboten bombadiert.Im Grunde Interessiert sich der I-Net Kunde einen feuchten kehricht für einen Mehrwert. Ich hasse diese Geiz ist geil Mentailität und vor allem diese reudige Amazon und Co. Bestellerei. Wenigstens kann ich noch bei meinen Firmenkunden mit Service glänzen, auf das diese mir als Kunden erhalten bleiben.


Richard Smodej

13.03.2013 - 18:30 Uhr

Frau Hellmann ich weis ja nicht was Sie zu sich nehmen aber das Zeug haut gut rein da hätte ich auch gerne was davon, möglicherweise erträgt man dann den täglichen Wahnsinn leichter.Die Kunden sind so wie wir Sie uns in den letzten 30 bis 40 Jahren erzogen haben,wer hat den dem Kunden alles für umme hinter rein geblasen und jetzt kommt das Große Jammern. Ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen, das ewige Nörgeln langweilt nur noch.


wolf

13.03.2013 - 19:12 Uhr

Klar gibt es Kunden die ein Lounge zum Autokaufen brauchen, dass sind aber genau die die dafür nichts zahlen wollen. Meine Erfahrung ist, verkaufen heisst auch das Preis Leistung Verhältnis darzustellen. Wer das nicht kann ist im Autohandel falsch.


E.Kühlwetter(wallibelli)

13.03.2013 - 22:17 Uhr

Kein Händler kann mit einer eigenen Internetpräsenz die Preismacht großer markenübergreifender Verkaufsplattformen erreichen. Der Erlebniswert bei Mainstreammarken hat jüngeren Käufern immer weniger Gewicht, auch die Loyalitätraten sinken rapide. Auf jede Fachfrage bekommt man im Internet eine kompetente Antwort, sogar auf das Kulanzverhalten der Hersteller und wie man Druck auf sie ausübt, wenn z. B. Verkaufshändler mit Ihren Möglichkeiten am Ende sind. Die Vorschläge reichten bis zum Shitstorm gegen Hersteller und Händler auf einer Social-Media-Plattform. Das einzige, was der Handel noch als großes Faustpfand hat, ist die Probefahrt und der persönliche Kontakt. Daran arbeiten die Plattfornmen. Carneo wird die stationäre Kaufberatung auf weitere Städte ausbauen. Probefahrmöglichkeiten kommen ebenfalls, siehe Brillenbranche und Ausstellung eines Gutscheins zu Erstallung eines Brillenpasses bei lokalen Optikern. Im übrigen stimme ich Daniel W. zu, dieses Kaufverhalten gilt für Privatkäufer bis ca. 50 Jahre. Ausgenommen sind weitestgehend noch die Premiummarken mit ihrem hohen gewerblichen Anteil und dem emotional aufgeladenem Image ihrer Produkte und Paläste


tobtrau

14.03.2013 - 09:24 Uhr

Multi-Channel-Anbieter? Unser Unternehmen ist seit den Internet-Handel-Boom in diesem Segment tätig. Was kann man aber machen wenn die Kunden mit besagten "meinauto.de"-Vorstellungen ins Haus kommt. Was, Sie geben nur 9% Nachlass (+ zwei weitere Jahre Garantie)? Den Kunden die Ohren vollheulen, dass der Rest bei uns ja auch kostet? Hört sich eher ein wenig nach betteln an. Leider kann man nur noch auf die Stammkundschaft und deren Mundwerbung bei Bekannten und Verwandten hoffen.


Gerdi Hellmann

14.03.2013 - 10:10 Uhr

Preis - Leistung darstellen, ernstzunehmender Ansprechpartner vor Ort sein in Sachen Automobil! Es wird auch Interessenten geben, die man nicht überzeugen kann und die die angebotene Leistung nicht verstehen! Denen darf man dann guten Gewissens für Ihre Fahrt ins 500 km entfernte "Billigparadies" eine gute Reise wünschen! Übrgens: Lieber @Richard Smodej: "Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht ht."(Nicolas De Chamfort) Das ist das Zeug, dass ich täglich nehme!


Michael Kühn

14.03.2013 - 10:20 Uhr

"Multichanel + Mehrwert", usw. ...hach, was sind das für schöne und hochtrabende Worte und klingen so durchdacht von einem marktforschenden Theoretiker. Die bestmöglche Kombination von Internet-Auftritt u. stat. Ladengeschäft allein wird in meinen Augen nicht geeignet sein für eine Rückgewinnung der "Preisführerschaft". Der Herr "Marktforscher" scheint gewisse Gesetzmäßigkeiten von Angebot u. Nachfrage sowie deren direkte Auswirkung auf die Preise nicht zu kennen...Auch hat sich das Käuferverhalten nicht zuletzt durch den Kaufkraftschwund im Allgemeinen verschoben/verändert. Bereits vor 10 Jahren waren bei einem Autoverkauf Preisdifferenzen von "nur" € 1.000.- ein ernstes Gesprächsthema zwischen Kunden u. Verkäufer. Da gab es noch nicht die allgem. Bereitschaft u. viel weniger Möglichkeiten der Preistransparenz im direkten Vergleich. Zuerst im Internet zu recherchieren, wie es heute der Fall ist, wird zukünftig noch intensiviert werden. Des Weiteren gilt es, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob man sich heute (als einfacher Verbraucher) einen "Mehrwert" noch leisten kann oder will!Eine kleine Frage würde ich hier in den Raum werfen: "Warum sollte ich für ein Päckchen Kaffee € 4,99 ausgeben, wenn ich dieses Päckchen Kaffee (von gleichen Markenhersteller, z. B. Jakobs) für € 3,79 im Angebot von einem Mitberwerber erhalte? Weil vielleicht die Präsentation dieser Päckchen etwas hübscher gestaltet wurde"? Nein, - diese Theorie von Herrn "Obermarktforscher" ist in meinen Augen, ein unbrauchbares Geschreibsel.- Und deswegen ist von den Herstellern zu fordern, ihre bisherigen "Vertiebsstrategien" per "Update" zukunftsfähig zu gestalten. Vetragshändler können sicher nicht aus eigenen Mitteln allein die "Anpassung" an veränderte Marktgegebenheiten stemmen! - Zum Abschluß meine typische "böse" Frage: Gab evtl. ein Hersteller oder Importeur den Auftrag zu diesem Geschreibsel? - Mit besten Grüßen von einem Praktiker mit eigenen Theorien -


Hans Gierig

14.03.2013 - 10:22 Uhr

Wieso brauchen Carneoo und andere Internetverkäufer stationäre Kaufberatung in den Städten, Herr Kühlwetter. Hinter diesen Anbieter stecken doch Markenhändler.Mittlerweilen werden auch die Verkäufer in allen Betriebe der Hersteller sogar strengstens kontrolliert jedem Kunde intensiv Probefahrten und Beratung ,bis er Arzt kommt, anzubieten.Nichtbefolgen der Vorgaben werden bestraft. Das hat doch seinen Grund.Die Verkäufer werden zu Marionetten degradiert.Die meisten haben das nur noch nicht begriffen.Der Verkauf über das Internet mit 20 Prozent Nachlass und mehr wird nicht nur vom Hersteller geduldet. Das sind willkommene, zusätzliche Stückzahlen. Alles andere interessiert nicht. Wenn ein Händler auf der Strecke bleibt wird dieser vom Konzern geschluckt.Ein Querulant weniger.Der brave Stammkunde ist, wenn wir ehrlich sind, der Depp.Er lässt 2-4 Tausend Euro mehr liegen. Für was bitte ??


Ms. K.

14.03.2013 - 10:34 Uhr

Der Grund für die Probleme im Handel liegt in erster Linie nicht bei den Kunden und ihrer 'Geiz-ist-geil-Mentalität'. Es sind die Hersteller die frei nach dem Motto 'the only way is up' durch ständige Überproduktion die Rabattschlacht losgetreten haben.Da sitzen Manager, die ihren Jahresbonus nur dann bekommen, wenn sie genügend Einheiten in den Markt drücken. Und, guess what, genau das tun sie. Nach mir die Sintflut.Und durch die super-cleveren, weil extrem unterschiedlichen Rabattsysteme lassen sie dem 100-Einheiten-Händler null Chance.Auf den Mehrwert konzentrieren?Muhaa, ich mache die Probefahrt beim Händler, bestelle bei superbillig24.de und komm dann, solange ich Garantie habe, artig in die Fachwerkstatt.Wo bekommt superbillig24.de denn die Autos her??? Aha, genau, von meinem Hersteller.


A. Aslau

14.03.2013 - 11:35 Uhr

Sicherlich hängt vieles von der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens ab.Grundsätzlich ziehen wir mit Internet-/Reimport-/Kurzzulassungspreisen nicht mit, wenn Sie wirtschaftlich uninteressant sind.In diesem Zusammenhang weisen die Verkaufsberater allerdings auch schon im Gespräch darauf hin, dass im Hause eben ein Dienstleistungspaket anhängt. Auf Ersatzfahrzeuge bei Garantie- und Werkstattaufenthalten jedweder Art kann der geneigte Preisvergleicher zwar zugreifen, zahlt sie aber extra. Kulanzen werden - da zu Lasten des eigenen Budgets gehend - definitiv gar nicht erst beim Hersteller angefragt, wenn die EDV "keine Kostenbeteiligung" übermittelt.Bevorzugte Terminvergaben (können wir mal eben....) stehen langgedienten bzw. Kaufkunden des Autohauses eher zur Verfügung.Zudem Kaufkunden in abhängigkeit der bisher erworbenen Fahrzeuge eine Rabattierung auf jede Wartungs- und Reparaturarbeit (Bonussystem, nur Lohn) erhalten. Der modernen EDV sei dank !Bei Kenntnis davon, das man im Preisvergleich zu irgendwelchen "Fähnchenhändlern" oder Internetportalen(vermittlern) steht, werden Probefahrten sehr restriktiv angegangen.Mal eben kurz um den Block (wenn nichts anderes anliegt) ist ok.Alles längere wird berechnet und bei Bestellung natürlich wieder gutgeschrieben.Wer also viel Zeit investiert um investigativ seinen "Bestprice" zu ermitteln, darf anschließend keine kurzen Wege oder den roten Teppich erwarten.Wer auf jeden Kunden angewiesen ist, soll seine eigenen Entscheidungen treffen.


Steffen Müller

14.03.2013 - 12:27 Uhr

Es wäre ja alles nicht so dramatisch, wenn im Handel zumindest der gleiche Preis möglich wäre, damit der Kunde dann doch noch in die Werkstatt kommt, allerdings ist ja mit Sixt & Co sämtliche Großabnehmer Rabatte integriert und wenn der Privatkunde bei uns kaufen möchte liegen wir im EK ja schon 1000,-€ - 1500,-€ über dem Angebotspreis.Solange die Hersteller darauf nicht reagieren, werden immer mehr Fahrzeuge über die Kanäle verkauft, da kann man noch so sehr argumentieren, was für 90% der Kunden zählt ist der Preis. Der Kunde ist eventuell noch bereit 300,-€ - 500,-€ mehr zu bezahlen aber dann gehen einem ja auch selbst die Argumente aus.Aber Sicherlich nach wie vor ein brennendes Thema im Handel bin gespannt wer das alles überlebt.


MichaelH

14.03.2013 - 14:52 Uhr

Diese Seiten sind auf den ersten Blick natürlich interessant. Wer jedoch schon einmal ein Fahrzeug mit anderer/fehlender Ausstattung oder Farbe über das Internet erworben hat, weiß den Ansprechpartner vor Ort zu schätzen. Darüber hinaus setzen die angepriesenen Rabatte häufig bestimmte Bedingungen voraus, wie z. B. einen Schwerbehinderten-Ausweiß, so dass am Ende häufig ein wesentlich geringerer Rabatt steht. Für eine gute Beratung und entsprechenden Service sind zumindest Menschen, die sich ein Auto nicht nur als Transportmittel sondern auch wegen Fahrspaß, Qualität, Komfort und Image kaufen, bereit, auch mehr Geld auszugeben.


Marvin Waraki

14.03.2013 - 15:32 Uhr

Neuwagenvermittler wie meinauto, carneoo oder Intercar24 sind nicht das Problem, die haben ja das gleiche in der Trommel wie die Vertragshändler auch. Ein riesen Problem sind aber Unternehmen die sich unter Vortäuschung falscher Tatsachen Großabnehmer Verträge von Herstellern erschleichen, um anschließend im Internet Neuwagen mit XXL Rabatt an Privatkunden zu verhökern. Diese (...) missbrauchen das Vertrauen der Hersteller und suggerieren gerade Privatkunden, dass Vertragshändler auf ihren Margen sitzen um Paläste zu refinanzieren.Als Vertragshändler haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie ignorieren diese negative Entwicklung, oder Sie machen sich schlau und agieren. Praxisnahe Beispiele findet jeder interessierte beispielsweise im Mazda-Forum. (...)


Mr.T.

14.03.2013 - 16:17 Uhr

Interessant finde ich immer diese "Service-Drohungen" - Wenn Kunde bei autoxy24 kauft bekommt er keinen guten Service... Interessant, ist doch der Service ebenso abhängig vom Kunden ! Und auch im Servicebereich gibt es Discountanbieter, die mit "uns" Markenhändlern in Konkurenz stehen. So wird dann der geizIstGeil-Kunde noch mit den "Service-Drohungen" vom Markenhändler vergrämt und zum Billiganbieter von Serviceleistungen gehen (vielleicht ja auch, weil er sich den Markenservice nicht mehr oder von vorneherein nicht Leisten kann!). Die Billigberger wird es immer geben, das sind aber auch die schlimmsten Kunden! Denn jeder, der von "uns" schon einmal sojemandem ein Auto mit Zähne- und Portemonaieknirschen verkauft hat, hat es im Nachhinein sicherlich bereuht! Ne Einheit auf dem Papier, ne Mindestprovi auf dem Konto. Aber nichts als Scherereien, weil sich Herr Geizistgeil als der King fühlt und ebenso behandelt werden will!


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Auto News für die Automobilbranche: AUTOHAUS ist eine unabhängige Abo-Fachzeitschrift für die Automobilbranche und ein tagesaktuelles B2B-Online-Portal. AUTOHAUS bietet Auto News, Wirtschaftsnachrichten, Kommentare, Bilder und Videos zu Automodellen, Automarken und Autoherstellern, Automobilhandel und Werkstätten sowie Branchendienstleistern für die gesamte Automobilbranche. Neben den Auto News gibt es auch Interviews, Hintergrundberichte, Marktdaten und Zulassungszahlen, Analysen, Management-Informationen sowie Beiträge aus den Themenbereichen Steuern, Finanzen und Recht. AUTOHAUS bietet Auto News für die Automobilbranche.