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Multimedia: Renault forciert neues Showroom-Konzept

Renault will bis Ende 2016 das komplette Vertragspartnernetz auf das neue multimedialen Showroom-Konzept umstellen.
© Foto: Renault

Bis Ende 2016 soll das komplette Vertragspartnernetz auf das neue multimediale Showroom-Konzept umgestellt werden. Der Importeur verspricht sich davon mehr Kundenbindung und bessere Servicequalität.


Datum:
02.07.2014
7 Kommentare

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Renault will bis Ende 2016 das komplette Vertragspartnernetz auf das neue multimedialen Showroom-Konzept umstellen. Laut Mitteilung vom Dienstag verspricht sich der Importeur davon eine Intensivierung der Kundenbindung und weitere Verbesserung der Servicequalität. Bisher gibt es in Deutschland 22 Renault-"Stores".

Die "Stores" sind Kernelemente des "C@re"-Programms (Customer Approved Renault Experience), das im Rahmen des Strategieplans "Drive the Change" bereits im April 2011 in den Pilotmärkten Frankreich, Italien, Belgien, Russland und Brasilien angelaufen war. In Deutschland begann Renault Ende vergangenen Jahres mit der Umsetzung. Im März 2014 wurde beim Autohaus S+K in Buchholz der 500. Renault Store weltweit eröffnet.

AUTOHAUS hat das neue Showroom-Konzept bereits Anfang Juni vorgestellt (Ausgabe 12/2014). Zentrale Bestandteile sind Touchscreens und großformatige Bildschirme zur Präsentation des Modellprogramms. Hinzu kommt eine neue Form der Beratung mit Touch-Pads für Verkäufer und Kunden. "Mit dem neuen Showroom-Konzept vernetzen wir Internet und klassischen Autohandel und machen für die Besucher gleichzeitig die Marke Renault hautnah erlebbar", sagte Vertriebschef Christophe Mittelberger. Das sei variabel und eigne sich für alle Showroom-Größen. (se)

Impressionen des "Store"-Konzepts finden Sie in der Bildergalerie!


Renault-"Store" Showroom-Konzept

Bildergalerie

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KOMMENTARE


Paulus

02.07.2014 - 14:18 Uhr

...denn sie wissen nicht was sie tun...typisches Beispiel für "Hersteller im Headquarter denken am Handel (flächendeckend!") vorbei. Hier wird nur eine Netzausdünnung forciert.


Fritz

02.07.2014 - 18:31 Uhr

@ Paulus:...alles klar, und Sie wollen dann lieber im Museum Autos verkaufen. Jammern Sie weiter. Der Markt wird es regeln. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben...


Peter

03.07.2014 - 11:03 Uhr

Ich kann Fritz nur zustimmen.Wer alte verbrauchte und im gestrigen träumende Vorstellungen lebt hat Stillstand und der bedeutet halt Rückschritt.


Paulus

03.07.2014 - 11:57 Uhr

Fritz,sind Sie in der Verantwortung eines nicht hersteller-protegierten Handelsbetriebs? Ich denke nein, sonst würde die schwarz vs. weiß saloppe Behauptung nicht von Ihnen formuliert worden sein. Vielleicht sind Sie auch einfach ein bereits hier bekannter Provocateur?:) Seis drum. das Timing in Sachen Entscheidungen dürfen Sie getrost mir überlassen, genauso wie dies die "Local Renault Heroes" vor Ort tun. Und wenn Sie dies erfolgreich tun und hohe Servicequalität und Kundenbindung auch ohne schwarze Fließen und iPads erreichen ? Und Ihre Stückzahlen liefern? Zeitgemäße Betriebe sind wichtig und absolut im Interesse des Handels. Der Markt regelt und das ist gut so. Sobald ich aber ernsthaft überlegen muss, mich vom A zum B Händler oder gar Servicepartner zurückstufen zu lassen oder gar vollends in den freien markenhandel zu wechseln, dann läuft herstellerseits etwas falsch. Meiner Meinung nach absichtlich. "Survival of the fittest" gilt nicht mehr bei X-stelligen Investstandards.


Fight

03.07.2014 - 14:07 Uhr

@Peter und Fritz....ist schon Klar das Ihr durch schwarze Fliesen und Vorschriften das die Autos im rechten Winkel stehen müssen, deutlich mehr Verkäufe habt! Hört man ja auch überall bei Renault, dass schwarze Fliesen und Verkäufer mit iPads den Marktanteil deutlich in die Höhe schnellen lassen. Und Ihr seit die ersten die Heulen wenn Ihr Eure Prov. gekürzt bekommt, weil die Investition für die Umbauerei zu groß geworden ist. Der Markt wird es regeln! Ich kann nur noch müde grinsenüber so ein Spruch...!


Metz

08.07.2014 - 07:07 Uhr

Warum werden mehr Dacia verkauft ? Warum schliessen 60 Mercedes Filialen ?Warum Warum Warum Ja klar ich habs Ein I phon wirds regelnIch sag nur zurück zu den WurzelnKleine Betriebe braucht das Land Einen kleinen VerkaufsraumWeg mit den B Handel Es kann nicht sein das eine Niederlassung 20% auf einen Neuwagen vergibt und der B Händler im Nachbarort bleibt auf der Srecke


Roland

08.07.2014 - 08:10 Uhr

@ Herren Peter und FritzMir scheint, Sie sind im Interessenverband der Elektro- und Bodenindustrie beschäftigt. Sonst würden Sie so eine Inhaltslosigkeit (wer zu spät kommt.....) hier nicht lostreten. Solche Possen hatten wir schon in der Politik – und zu was hat das geführt!An unserem Standort wurden vor ca. 12 Jahren die schwarzen Fliesen durch weiße sowie die Beleuchtung im Showroom getauscht. Nun kommt ein neuer Besen und der fegt anders. „Air&Care“ klingt wie „Schall&Rauch“. Wer stellt sich denn die Frage, wie die Investition bei Margen unter 3% finanziert und ggf. armortisiert werden kann? Veränderungen müssen sein – jedoch nicht so, dass evtl. die Existenz eines Handelsbetriebes bedroht ist – und das ist einer hierarchischen Haltung seitens des Hersteller geschuldet.


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