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Qualifizierungsprogramm : Seat macht Verkaufsleiter fit

Im September fand die erste Prüfung mit den Teilnehmern der Pilotgruppe statt.
© Foto: Seat

Das neue Qualifizierungsprogramm des Importeurs umfasst eine dreiwöchige Ausbildungsreihe. Dabei geht es unter anderem um Marketing und Personalführung.


Datum:
25.09.2015
2 Kommentare

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Seat macht die Verkaufsleiter mit einem neuen Qualifizierungsprogramm fit für die Zukunft. Wie der Importeur am Freitag bekannt gab, umfasst die dreiwöchige Ausbildungsreihe unter anderem die Themen Marketing und Personalführung. Durch den modularen Aufbau sei der Einstieg sowohl für langjährige als auch für neue Mitarbeiter möglich, hieß es. Im September fand die erste Prüfung mit den Teilnehmern der Pilotgruppe statt. Die erworbene Qualifizierung wird im gesamten VW-Konzern anerkannt.

"Die Ansprüche unserer Kunden sind gewachsen", sagte Hans-Jürgen Kronenberg, Leiter Vertrieb bei Seat Deutschland. "Unsere Verkäufer müssen die Erwartungen eines Familienvaters und die eines Flottenmanagers gleichermaßen erfüllen." Gleichzeitig steige die Zahl der Händler stetig. "Wir sind auf dem besten Weg unser Ziel von 500 Autohäusern bis 2018 zu erreichen. Damit die Qualität vor Ort gewährleistet bleibt, brauchen wir eine starke Führung auf Seite der Händler."

In drei Seminarwochen durchlaufen die Teilnehmer fünf Themenblöcke: Organisation und Systeme im Autohaus, Personalführung, Marketing, Betriebswirtschaft und Planung und Controlling. Diese sind miteinander verknüpft und wiederholen sich während des gesamten Seminarzeitraums, jeweils in unterschiedlichen Anwendungen und mit anderen Schwerpunkten. So wird sichergestellt, dass die Anwendung der in den einzelnen Modulen behandelten Themen über den gesamten Seminarzeitraum  entwickelt und vertieft wird. An einem Musterbeispiel, dem Autohaus Prima, wird das erlernte Wissen sofort praktisch angewendet.

Modulares System bietet Flexibilität

Ein Kompetenzcheck vor dem Ausbildungsbeginn bestimmt, ab welchem Termin der Teilnehmer einsteigt. Dank des modularen Aufbaus der Seminarwochen können so Verkaufsleiter mit unterschiedlichem Erfahrungsniveau an einem Kurs teilnehmen. Die Erfahrenen steigen erst bei den Themen mit ein, die ihnen auch wirklich weiterhelfen. Dies trage nicht nur der unterschiedlichen Berufserfahrung Rechnung, sondern auch den unterschiedlichen Entwicklungen der einzelnen Autohäuser, so Kronenberg.

Durch die Zusammenarbeit von Teilnehmern aus verschiedenen Autohäusern verspricht sich Seat zudem einen Wissenstransfer. Die Kollegen würden ermutigt, sich während und nach der Qualifizierung in "WhatsApp"-Gruppen auszutauschen, hieß es. So solle eine Plattform entstehen, auf der Anregungen und Fragen zwischen den Autohäusern geteilt werden könnten. (se)

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KOMMENTARE


Michael

25.09.2015 - 20:11 Uhr

das ist wohl ein Witz? wird im gesamten VW Konzern anerkannt...... ich habe die Ausbildung bei VW als VKL gemacht, die geht 6 Monate und ist mal ne richtige Herausforderung, diese wird bei Audi NICHT anerkannt!!!!! und jetzt soll die dreiwöchige bei Seat für das gesamte Konzern anerkannt werden???


Oliver kratzer

26.09.2015 - 15:01 Uhr

Ich habe am Piloten teilgenommen (die Prüfung auch bestanden) und muss sagen das gerade der modulare Aufbau eine gute Sache ist. In den 3 Wochen wurde mein Wissen aufgefrischt und vertieft. Die Praxisnähe und die verschiedenen Beispiele haben dem Lehrgang sehr gut getan. Die Trainer und Gastlektoren haben sehr gut miteinander und uns zusammen gearbeitet. Alles in allem eine tolle Ausbildung die ich jedem Seat Verkaufsleiter empfehlen kann.


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