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Strukturreform: Neues Mazda-Händlernetz in Kraft

Josef A. Schmid: "Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Händlerverband und jedem Händler."
© Foto: Mazda

Alle Händler der nun 446 Standorte haben den neuen Händlervertrag unterzeichnet. Der Importeur verspricht überdurchschnittlich hohen Marge und in vielen Marktgebieten neue Vertriebspotenziale.


Datum:
02.11.2012
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Mazda Deutschland hat zum 1. November das neue einstufige Vertriebsnetz gestartet. Wie der Importeur am Freitag mitteilte, haben alle Händler der nun 446 Standorte den neuen Händlervertrag unterzeichnet. "Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Händlerverband und mit jedem einzelnen Händler", sagte Geschäftsführer Josef A. Schmid. Die Vertragsunterzeichnungen seien zügig erfolgt. Bereits bei den Übergangsregelungen – etwa bei dem Lagerwagenübergang aus bisherigen Wirtschaftsräumen – habe man gut zusammengearbeitet.

Mit dem Start in das neue Netz bietet Mazda an nunmehr zehn Standorten in ganz Deutschland ein zusätzliches Schulungsangebot in den Bereichen Disposition, Marge und Marketing. Das rege Interesse und die hohe Motivation der Händler zeigten sich auch daran, dass die Veranstaltungen bereits ausgebucht seien, hieß es.

Die Umstellung auf eine direkte Partnerschaft und die damit verbundene Abkehr vom bisherigen Wirtschaftsraumkonzept bringt nach Ansicht des Importeurs Vorteile für beide Seiten. So führe die einstufige Netzstruktur nicht nur zu einer überdurchschnittlich hohen Marge, sondern lege auch durch die Reduzierung um rund 160 Standorte in vielen Marktgebieten neue Vertriebspotenziale für die einzelnen Händler frei.

Hohe Investitionsbereitschaft

"Die starke Nachfrage nach den zu besetzenden Gebieten hat gezeigt, dass die Händler das große Potenzial der Marke und der neuen Vertriebsstruktur erkannt haben", sagte der neue Vertriebsdirektor Bernhard Kaplan. "Wir freuen uns besonders über die hohe Investitionsbereitschaft der Händler. Auch viele bislang markenfremde Händler zeigen ein großes Interesse, in die Marke zu investieren. Wir rechnen damit, dass die überwiegende Mehrheit der Open Points in den nächsten zwei bis drei Jahren besetzt ist." Trotz der zu erwartenden schwierigen Rahmenbedingungen blickt der Importeur "sehr zuversichtlich auf das kommende Jahr". (se)

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