Porsche hat im November seine Verkäufe in den USA und Kanada erhöht. Insgesamt seien in dem Monat in Nordamerika 2.776 Neuwagen verkauft worden, zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte das Unternehmen am Montag in Stuttgart mit. Grund war der starke Zuspruch für die überarbeitete Version des Geländewagens Cayenne, die im März auf den US-Markt gekommen war. Der Absatz des Modells lag im November mit 1.294 Fahrzeuge um 59 Prozent über Vorjahresniveau. Vom 911er wurden mit 876 Neuwagen dagegen 20 Prozent weniger verkauft als ein Jahr zuvor, der Boxster-Absatz ging um ein Viertel auf 606 Auslieferungen zurück. (dpa)
US-Markt: Porsche steigert sich
Cayenne-Facelift scheint Kunden zu überzeugen / Boxster schwächelt