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VIN-Abfrage: Schwacke integriert Kia und Chevrolet

Schwacke baut die Datenbasis der Fahrgestellnummer-Abfrage aus.
© Foto: Kia

Mit Kia und Chevrolet sind zwei weitere Marken zur VIN-Abfrage hinzugekommen. Insgesamt deckt Schwacke 92,4 Prozent aller auf dem deutschen Markt vertretenen Pkw ab.


Datum:
10.04.2015
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Schwacke baut die Datenbasis der Fahrgestellnummer-Abfrage aus. Wie der Branchendienstleister am Freitag mitteilte, sind nun mit Kia und Chevrolet zwei weitere Marken hinzugekommen. Insgesamt decke die VIN-Abfrage inzwischen 92,4 Prozent aller auf dem deutschen Markt vertretenen Pkw ab.

"Obwohl sich Chevrolet inzwischen vom deutschen Markt zurückgezogen hat, stellt die Marke nach wie vor rund ein Prozent des Handelsvolumens bei Gebrauchtwagen", so Schwacke. Die Abfrage verschaffe Händlern Zeitersparnis und Kostenvorteile. Eine automatisierte und detaillierte Einbindung der Fahrzeugdaten in die gängigen Internet-Gebrauchtwagenbörsen sei möglich. Die Datenexperten verweisen zudem auf die wachsende Modellvielfalt. Sie rechnen derzeit mit einer jährlichen Steigerung der Neuwagenvarianten um rund zehn Prozent.

Aktuell lassen sich für folgende Marken Fahrgestellnummer-Abfragen durchführen: Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Citroën, Dacia, Fiat, Ford, Kia, Lancia, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Smart, Toyota, Volkswagen, Volvo. Weitere Marken folgten in Kürze, hieß es. (se)

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