Volvo Deutschland wird noch in diesem Quartal eine Vertriebskampagne starten, in die auch ein Full Service-Angebot integriert ist. Das teilte der scheidende Vertriebsleiter Robert Reitz im Gespräch mit AUTOHAUS Online mit. Damit wollen die Kölner die durch die fehlenden Verkäufe rückläufige Werkstattauslastung ausgleichen. Laut KBA-Zahlen hat der Importeur seit Jahresbeginn mit 17.753 Fahrzeugen knapp 18 Prozent weniger verkauft als vor einem Jahr. Auch die groß angelegte Werbekampagne mit großformatigen Anzeigen in Tageszeitungen und Illustrierten wird ab Mitte August fortgesetzt. Dann aber mit "deutlich preisaggressiveren Angeboten", erläuterte Volvo Deutschland-Geschäftsführer Thomas Viehweg. (dp) Das ausführliche Interview mit den Volvo-Verantwortlichen lesen Sie in AUTOHAUS 16, das am 21. August erscheint.
Volvo: Mit Full Service-Angebot aus der Krise
Der Importeur will die rückläufige Werkstattauslastung im Handel durch eine Kampagne mit integriertem Full Service-Angebot ausgleichen. Das kündigte Vertriebschef Robert Reitz gegenüber AUTOHAUS Online an.