Die VW-Tochter Audi ist mit einem Absatzplus ins Jahr gestartet. Weltweit seien im Januar 78.700 Autos an die Kunden ausgeliefert worden und damit 4,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, teilte die Audi AG am Mittwoch in Ingolstadt mit. Auf dem schwierigen deutschen Markt verbuchte die VW-Tochter dabei ein kleines Plus um 0,5 Prozent auf 14.117 ausgelieferte Fahrzeuge. Audi- Vertriebsvorstand Ralph Weyler sprach von einem guten Start in 2008. Neue Modelle wie der gerade angelaufene Audi A3 Cabriolet und der neue RS6 Avant versprächen in den kommenden Monaten eine weitere Nachfrage. Europaweit setzte Audi im Januar 54.800 Automobile ab und damit 2,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In Amerika stiegen die Verkäufe leicht um 1,1 Prozent auf 8.100 Fahrzeuge. Dabei stagnierte der US-Absatz in etwa: Dort wurden im Januar 6.418 Automobile ausgeliefert, nach 6.399 Fahrzeugen im Vorjahresmonat. Einen Schub gab es dagegen in der Region Asien-Pazifik, wo der Absatz um 23,1 Prozent kletterte auf rund 13.300 Automobile. Zulegen konnte Audi vor allem in China inklusive Hongkong. Dort stiegen die Auslieferungen um ein Viertel auf 10.579 Autos. Auch in Osteuropa wuchs der Audi-Absatz kräftig um 17,3 Prozent auf rund 3.600 Fahrzeuge. (dpa)
Gelungener Jahresauftakt: Audi beginnt 2008 mit Absatzplus
Der Ingolstädter Hersteller begann das Jahr mit einem Absatzplus. Weltweit seien 78.700 Fahrzeuge ausgeliefert worden, 4,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Der europäische und amerikanische Absatzmarkt verzeichnete nur leichte Zuwächse, Asien dagegen boomt.