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Kopplin: Ford will Umsatzerlöse im Handel erhöhen

Was Kopplin zum neuen Ford-Margensystem zu sagen hat, lesen Sie in AUTOHAUS 18, das am 22. September erscheint!
© Foto: Doris Plate

Wolfgang Kopplin, Ford Deutschland-Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, erläutert im Interview mit AUTOHAUS-Redakteurin Doris Plate die wichtigsten Punkte im neuen Geschäftsmodell.


Datum:
18.09.2014
1 Kommentare

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Die aktuellen Änderungen für das Geschäftsmodell Ford-Autohaus sollen die Kosten des Handels weiter optimieren und die Umsatzerlöse vor allem durch die noch bessere Verzahnung der einzelnen Elemente der Wertschöpfungskette nachhaltig erhöhen. Das teilte Ford Deutschland Geschäftsführer Marketing und Vertrieb Wolfgang Kopplin im Gespräch mit AUTOHAUS-Redakteurin Doris Plate mit.

Dafür habe der Hersteller ein ganzes Portfolio an neuen Ansätzen entwickelt: vom effizienteren Neuwagen- und Gebraucht­wagen­geschäft, dem Vertrieb von neuen Finanz- und Versicherungsleistungen bis zum Teile- und Servicegeschäft. Zusammen mit den neuen Produkten und dem neuen optimierten Margensystem mit einer leistungsorientierteren Vergütung, die jetzt schneller und einfacher zu einer höheren Marge führen kann, würden nun erstmals auch die kleineren Händler direkt profitieren können. Das Ziel bliebe eine durchschnittliche Händlerrendite von mindestens 1,5 Prozent.

Mit der nun kompletten Verfügbarkeit der neuen Nutzfahrzeuge, den neuen Tourneo-Modellen, dem gerade eingeführten neuen Ecosport sowie dem Verkaufsstart des neuen Focus und Mondeo und einem guten Auftragsbestand erwartet Kopplin weitere Zuwächse bei den Zulassungen: "Der Trend ist völlig intakt." Per Ende August hat Ford in Deutschland beim Marktanteil aus Pkw und Nutzfahrzeugen um 0,4 Prozentpunkte zugelegt und sieht sich mit gut 7,2 Prozent im Zielkorridor in Richtung der angepeilten 7,4 Prozent.

Den laut Dataforce per Ende Juli gegenüber dem Vorjahr leicht erhöhten Anteil an Eigenzulassungen führt Kopplin auf die vermehrte Zulassung von langfristigen, strategisch eingesetzten Vorführwagen zurück. Gezielte Unterstützungsmaßnahmen des Herstellers, zuletzt zum Beispiel speziell für den preisgekrönten 1,0 l Ecoboost-Motor, hätten zu einer erhöhten Zahl von Testwagen geführt. Ansonsten halte der Hersteller an seiner Strategie fest, bei Eigenzulassungen auf dem kleinsten denkbaren Niveau zu verbleiben, ohne sich aus dieser Nische des Marktes komplett zu verabschieden.

Was Kopplin zum neuen Ford-Margensystem zu sagen hat, lesen Sie in AUTOHAUS 18, das am 22. September erscheint!(dp)

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KOMMENTARE


Charly

19.09.2014 - 10:55 Uhr

Wer will das nicht


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