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Magna: Neue Aufgabe für Karl-Friedrich Stracke

Ex-Opel-Chef Stracke wechselt zu Magna.
© Foto: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Der frühere Opel-Chef wird ab 1. April bei Magna Steyr, einer Geschäftseinheit des austro-kanadischen Autozulieferers Magna, die Sparte Fahrzeugtechnik verantworten.


Datum:
12.03.2013
3 Kommentare

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Der ehemalige Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke wechselt zum austro-kanadischen Automobilzulieferer Magna. Magna-Sprecherin Lea Treese bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Bericht des Wirtschaftsmagazins "Capital". Der 56-Jährige solle ab 1. April bei Magna Steyr, einer Geschäftseinheit des Konzerns in Graz, die Sparte Fahrzeugtechnik verantworten. Er ist dem Präsidenten von Magna Steyr und dem Magna-Europa-Chef Günther Apfalter unterstellt.

"Wir sind überzeugt, dass Magna Steyr von seiner umfangreichen Erfahrung in den Bereichen Gesamtfahrzeugentwicklung und -produktion profitieren wird", teilte das Unternehmen mit. Stracke hatte im Sommer vergangenen Jahres nach nur etwa einem Jahr die Leitung des angeschlagenen Autobauers Opel aufgegeben (wir berichteten). (dpa)

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KOMMENTARE


Mr.T.

12.03.2013 - 14:14 Uhr

und die Heuschrecken ziehen weiter... Täglich grüßt das Murmeltier :)


Michael Kühn

12.03.2013 - 16:14 Uhr

Toll, mit 56 Jahren einen neuen + gut bezahlten Job gefunden.Ich hatte mir schon Sorgen um seine berufliche Zukunnft gemacht.Mit diesem "biblischen" Alter ist man ja normal nix wert auf dem Arbeitsmarkt. Leider bleibt den Meisten in diesem Alter nur noch "Scheinselbstständigkeit" für Vorsorge-Versicherungen oder eine Tätigkeit für eine Zeitarbeitsfirma usw. als Alternative... - ! Hoppla, nicht, dass mich hier jemand mißversteht, ich freue mich über jeden, der wieder ein erneutes und gutes Arbeitsverhältnis findet, auch und gerade für Herrn Stracke. (ich glaube nach wie vor, dass Herr Stracke bewußt, als "Strohmann" ohne sein Wissen eingesetzt und "verheitzt" wurde.) Ich erinnere an seine Aussagen mit geplanten schwarzen "Nullen" und keine zwei Monate später die gegenteilige Aussage. So "doof" kann kein Mensch sein, es sei denn, man hat ihm zielgerichtet falsche Zahlen vorgelegt..., die Konsequenz folgte dann entsprechend. Möglich, dass ich mich irre, aber das "Häuptlingkarussel" bei Opel ist schon recht eigentümlich...!


Heinz Kretschmer

12.03.2013 - 20:02 Uhr

...M.Kühn,dem Kommentar ist nichts hinzuzufügen,super!! Heinz M.Kretschmer


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