Chrysler wächst außerhalb Nordamerikas weiter. Wie der US-Autobauer am Dienstag mitteilte, lag der Absatz im März bei 24.032 Einheiten und damit um sieben Prozent höher als im Vorjahresmonat. Die sei – international gesehen – der absatzstärkste Monat überhaupt und die 34. monatliche Steigerung in Folge gewesen. Seit Jahresbeginn legte die Zahl der Auslieferungen in nicht-amerikanischen Märkten um neun Prozent auf den Rekordwert von 57.346 zu. Großer Nachfrage erfreute sich das Unternehmen im ersten Quartal nach eigenen Angaben vor allem in Europa (plus vier Prozent) sowie in China. In der Volksrepublik habe sich der Absatz mit 4.839 Einheiten mehr als verdoppelt, hieß es. Im Markenvergleich wiesen Jeep (plus elf Prozent) und Dodge (plus 46 Prozent) deutliche Zuwächse aus. Für die Kernmarke Chrysler ging es dagegen bergab: Ihre Verkäufe gingen um 15 Prozent auf 17.276 Fahrzeuge zurück. (rp)
Nicht-amerikanische Märkte: Chrysler weiter auf Vormarsch
Der US-Autobauer hat im März so viele Autos verkauft wie noch nie auf seinen internationalen Märkten. Auch im ersten Quartal wurde ein neuer Rekordwert verbucht – dank gestiegener Nachfrage in Europa und China.