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Zukunftsmarkt: AVAG registriert reges Interesse an E-Autos

Zukunftsmarkt
AVAG registriert reges Interesse an E-Autos
Für AVAG-Chef Volker Borkowski ist der "Point of no Return" bei der E-Mobilität erreicht.
© Foto: Karolina Ordyniec/AUTOHAUS Online

Die Augsburger haben bislang 19 Stromer verkauft. Der Löwenanteil entfällt auf den Opel Amerpa. Für Firmenchef Volker Borkowski ist der Umstieg auf die neue Antriebstechnik unumkehrbar.

Die AVAG Holding hat bisher 19 Elektroautos abgesetzt. Wie der Chef der größten deutschen Handelsgruppe, Volker Borkowski, am Mittwoch beim IFA-Kongress 2011 in Nürtingen erklärte, entfallen davon 14 Verträge auf den Opel Ampera und zwei auf das Schwestermodell Chevrolet Volt. Hinzu kämen ein Nissan Leaf sowie zwei Fahrzeuge des US-Anbieters Azure Dynamics. Es gebe ein sehr großes Interesse in der Fläche, so Borkowski.

Zwar werde der Autohandel noch lange am klassischen Geschäft mit Verbrennungsmotoren verdienen, im Werkstattbereich müssten aber schon heute die Weichen für die neue Antriebstechnologie gestellt werden. Der Weg hin zur Elektrifizierung des Autos sei nicht mehr umkehrbar, alle großen Hersteller würden mitmachen. "Studien zufolge soll 2022 in Sachen Elektromobilität der Durchbruch erfolgen. Wir tun gut daran, dran zu bleiben", betonte Borkowski. Deutschland sehe er gut aufgestellt. (rp)


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