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Deutsche Post DHL
Die Pakete liefern in New York u.a. 30 kleine Post-Elektro-Lieferwagen.
© Foto: Deutsche Post DHL

Hella erwägt Kurzarbeit / Neue Online-Plattform für Luxus-Gebrauchtwagen / New York: Hybrid- und Elektroautos für Paketlieferung / Modix will in Österreich wachsen / Renault startet Facebook-Seite

Der westfälische Automobilzulieferer Hella bereitet sich einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge wegen fehlender Teile aus Japan bereits auf Kurzarbeit vor. Der Elektronik- und Scheinwerferhersteller aus Lippstadt habe bereits bei der Bundesagentur für Arbeit eine Anfrage gestellt. Das Unternehmen mit sieben Standorten in Deutschland fürchtet, dass Autofirmen Teile anderer Zulieferer fehlen könnten und daher die Produktion ins Stocken gerate. Das könne bedeuten, dass auch bei Hella die Bänder zeitweise still stehen müssten, sagte ein Manager dem Magazin.


Für Gebrauchtwagen aus dem Luxussegment gibt es unter Finestautomotive.com einen neuen Marktplatz, der ausschließlich hochwertige Gebrauchtwagen anbietet. Unterteilt werden kann die Suche nach Automobilen, Sportwagen, Oldtimern, Motorrädern und Rennfahrzeugen. Nach Unternehmensangaben übernimmt ein Brokerteam die Suche nach den Fahrzeugen. Händler und Privatanbieter können von einem Fotoservice, Videoservice und interaktiven 360 Grad-Panoramen profitieren. Ebenfalls auf der Plattform integriert ist ein Veranstaltungskalender für automobile Events sowie Life- und Drivestylemeetings.


Mit Hybrid- und Elektroautos liefert der deutsche Logistikkonzern Deutsche Post DHL im New Yorker Stadtteil Manhattan künftig Pakete aus. Insgesamt 80 alternativ angetriebene Fahrzeuge gehören zur "grünen" Flotte der gelben Paketautos. Sie haben einen um über 50 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch als konventionelle Verbrennungsfahrzeuge. Die 30 batteriebetriebenen Elektro-Lieferwagen des Typs Ford Transit Connect Vans und die 50 Hybrid-Transporter, die auf 450er Ford-Modellen basieren, sollen spätestens im September 2011 im Einsatz sein.


Die Modix GmbH will in Österreich expandieren. Wie der Softwareanbieter nun mitteilte, hat das Unternehmen sämtliche Produkte den speziellen Anforderungen des österreichischen Automobilhandels angepasst. Der Startschuss für die Marktoffensive sei bereits gefallen, der Produkt-Launch der Modix-Händler-Webseiten sei der erste Schritt gewesen, hieß es. Im Folgenden plant das Unternehmen nun Dienstleistungspakete rund um das Thema Online- und Social-Media-Marketing. Velemir Zivaljic, Direktor Business Development, ist von dem Marktdurchbruch in Österreich überzeugt: "In Europa gibt es kaum eine Automobilmarke, mit der Modix noch kein erfolgreiches Projekt umgesetzt hat." Modix ist seit 2009 in Wien vertreten. Heute verzeichnet der Anbieter nach eigenen Aussagen fünf Prozent Marktanteil. Modix ist Teil des Manheim Konzerns.


Renault hat am 1. April seine Facebook-Seite gestartet. Unter www.facebook.com/RenaultDeutschland finden interessierte User ab sofort alle Neuigkeiten zu Renault, umfangreiche Fotogalerien, einen eingebundenen YouTube Channel sowie Links zu Pressemeldungen. Der französische Autobauer will mit seinem neuen Social Media-Angebot verstärkt in den Dialog mit den Usern treten: So sollen unter anderem Branchenthemen diskutiert und den Besuchern Raum für Feedback gegeben werden. Renault setze auf den Austausch mit möglichst vielen Fans, um die Meinungen und Bedürfnisse der Nutzer und Kunden in Zukunft noch gezielter berücksichtigen zu können, hieß es in einer Mitteilung. (red/mid/bp/se)

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