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Kommentare () Kommentare (0) 14.10.2014

Dürkop-Gruppe

Erster API R 3000 installiert

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Erster API R 3000 installiert
Feiern gemeinsam die Erstinstallation des neuen API R 3000 (v.l.n.r.): Dürkop-Filialleiter Andreas Strauß, API-CEO Uwe Brodtmann und Dürkop-Vorstandschef Stefan Quary.
© Foto: API

Premiere im Handel: Die Magdeburger Dürkop-Filiale nutzt seit wenigen Tagen das neue System für die Fahrzeugannahme.

Der API R 3000 ist ab sofort bei Dürkop im Einsatz. Die Autohausgruppe installierte den ersten Fahrzeug-Annahmeroboter der neuen Generation in ihrem Magdeburger Standort. Dürkop-Chef Stefan Quary und API-CEO Uwe Brodtmannn nahmen das System vor wenigen Tagen offiziell in Betrieb.

API hatte den R 3000 erst Mitte September auf der Automechanika in Frankfurt vorgestellt. Das Modell löst den R 2000 ab. Der Leipziger Anbieter verspricht neue Funktionen, ein nochmals vereinfachtes Handling sowie eine qualitativ hochwertige Anmutung.

Das Gesamtpaket hat Dürkop-Chef Quary überzeugt: "Mittelfristig werden wir fast alle Servicebetriebe der Gruppe mit dem R 3000 ausstatten", sagte er laut einer Mitteilung. Der Mehrmarkenhändler setzt seit 2010 auf die API-Systeme. Für den Vorgänger R 2000 war ebenfalls Magdeburg der Pilotstandort. Er ist noch in neun Betrieben im Einsatz, die übrigen Dürkop-Häuser nutzen den R 1000 für die Fahrzeugannahme.

Quary berichtete von positiven Erfahrungen mit den API-Produkten. "An allen Standorten konnten die eingesetzten Systeme die Erträge steigern – obgleich sie bislang ausschließlich für die Direktannahme eingesetzt wurden." Die R 2000-Hebebühnen seien vollständig ausgelastet. Quary: "Der Mix aus objektiver Erhebung des aktuellen Wartungszustands und der verständlichen Darstellung des Bedarfs anhand eines grafischen Ampelsystems sorgt dafür, dass unsere Kunden schneller und informierter die notwendigen Reparatur-Aufträge vergeben."

Strategische Instrumente im Servicebetrieb

Beim neuen Roboter schätzt der Handelsmanager vor allem die Imagekomponente bei der Direktannahme: "An der Schnittstelle zum Kunden hinterlässt der optische Eindruck dieses Hightech-Instrumentes deutlich positiven Eindruck." Der Kunde identifiziere sich über die Technologie noch stärker mit dem Autohaus. Künftig wolle Dürkop mit den Systemen die Kundenkontakt-Quoten weiter steigern. Viel erhofft sich das Unternehmen auch von der automatischen Datenerfassung. So würden die Systeme zu strategischen Instrumenten im Servicebetrieb, hieß es. (rp)

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