250px 61px
Nachrichten
Nachrichten

Hagelinstandsetzung: Der Dellenreflektor von HADEX ist als verbesserte Version auf dem Markt

Hagelinstandsetzung
Der Dellenreflektor von HADEX ist als verbesserte Version auf dem Markt
Der Dellenreflektor 2.1 von HaDeX bei der Arbeit.
© Foto: HADEX

Die HaDeX GmbH vertreibt seit Januar den optimierten "Dellenreflektor 2.1" für effektivere Fahrzeugbegutachtungen. Ein Hilfsmittel auch für Leasingrücknahmen und andere Kontrollen von lackierten Oberflächen. Die Besichtigungszeiten sollen sich deutlich verringern und die Schäden für Fotodokumentationen sichtbar gemacht werden.

Dellenschäden aufspüren, das kann ein arbeitsintensives Unterfangen sein. Um mit einem Blick Vertiefungen im Blech feststellen zu können, hat die HaDeX GmbH bereits 2010 erfolgreich den "Dellenreflektor 2.0" eingeführt. Nach einer kleinen technischen Änderung im Januar 2011 kann die Firma aus dem baden-württembergischen Wildberg-Effringen nun den Nachfolger mit der Bezeichnung 2.1 präsentieren. Ideale Fotodokumentation möglich Sachverständige, Autohäuser und K&L-Betriebe in ganz Deutschland greifen laut Geschäftsführer Frank Schäfer bereits auf das Gerät zurück, wenn es um die Besichtigung von lackierten Oberflächen geht. Die scharfen Linienstrukturen erlauben nach seinen Worten noch schnellere Besichtigungszeiten und eine bessere Erkennbarkeit von kleinsten Beschädigungen sowie Lackstrukturdifferenzen. Außerdem sei damit eine ideale Fotodokumentation möglich, da Verformungen direkt sichtbar gemacht werden. Der robuste Dellenreflektor ist 60 x 45 cm groß, gegen Abrieb des Liniendruckes laminiert und mit einem dicken, schützenden Stoffklebeband eingefaßt. Mit der Wechseloption zwischen Handgriff und Saugfuß könne er je nach Anforderung eingesetzt werden. Dazu biete er die Möglichkeiten, sowohl schnell und effektiv über das Fahrzeug zu schauen, oder freihändig ein Foto des Schadens zu machen. Wichtige Dokumentationen für freie Sachverständige Mit dem "Dellenreflektor 2.1" können Schäden direkt dokumentiert werden. Bisher mussten Sachverständige aufwändig Verformungen markieren und fotografieren. Ergebnis: Auf dem Foto sind oft keine Verformungen zu erkennen, und im Streitfall muss der Experte häufig einer Schadenserweiterung zustimmen. Durch Fotografien mit dem "Dellenreflektor 2.1" werde das Schadensbild jetzt genau definiert. Und selbst nach Wochen und Monaten könne man sich auf diese Dokumentationen verlassen, auch wenn man selbst schon keine genaue Erinnerung mehr an den Schaden hat. Schäfer sagt: "Besonders bei Hagelschäden, die oft in Massen aufgenommen werden, ist dies sehr wichtig." Nur wenige Einsätze amortisieren das Gerät Schnellere Besichtigungszeiten machen auch Gutachten zum Pauschalpreis attraktiv. Häufig werden Besichtigungen von Hagelschäden oder Leasingrücknahmen dem Gutachter pauschal vergütet. Mit Hilfe des "Dellenreflektor 2.1" lasse sich die Besichtigungszeit der Lackoberfläche eines Fahrzeuges um circa 50 Prozent reduzieren und es würden rund 30 Prozent mehr Kleinschäden erkannt. Die häufig verwendeten, gestreiften Partyzelte seien im Vergleich nicht annähernd so effektiv. Somit amortisiere sich die Investition bereits nach wenigen Anwendungen. Durch die schattenbildende Platte sei auch bei schwierigen Verhältnissen eine Begutachtung im Freien möglich und schwer erkennbare Verformungen würden sogar bei hellen Lacken sichtbar gemacht, was bisher in dieser Form nicht möglich war. Dennoch empfiehlt der Hersteller die Besichtigung nach Möglichkeit in einer Halle. (ses)