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Jahresauftakt im Ford Store: Autohaus Hermann lanciert vierte Marke

Jahresauftakt im Ford Store
Autohaus Hermann lanciert vierte Marke
V.l.n.r.: Michael Zimbal (Geschäftsführer), Andreas Lindemeir, Margret Ulma (Geschäftsführerin), Thorsten Hermann, Wolfgang Hermann (Geschäftsführer) und Peter Hermann.
© Foto: Autohaus Hermann

Die Norheimer Handelsgruppe startet schwungvoll ins neue Jahr. Für 2020 sind nicht nur umfangreiche Erweiterungen und Modernisierungen der Standorte geplant. Auch die GW-Sparte wird aufgewertet.

Zu seiner traditionellen Jahresauftaktveranstaltung hatte das Autohaus Hermann am 8. Januar 2020 seine Mitarbeiter aus den Standorten Höxter, Mühlhausen, Göttingen, Northeim, Einbeck, Goslar und erstmals auch aus Hildesheim in seinen Einbecker Ford Store eingeladen. Zu Beginn der firmeninternen Veranstaltung stellte der Geschäftsführende Gesellschafter Michael Zimbal mit Hildesheim den neuen, siebten Standort des Autohauses vor. Insbesondere die neuen Kollegen mit Niederlassungsleiter Jan Henrik Gäbke wurden in der "Hermann-Familie" willkommen geheißen. Mit besonderen Bildwelten aus der "Rosenstadt" Hildesheim wusste Zimbal die historischen Sehenswürdigkeiten der 100.000-Einwohnerstadt darzustellen.

In Folge wurden die Unternehmensziele für 2020 sowie die Modell-Neuvorstellungen für die Marken Renault, Dacia und Ford vorgestellt. Ebenso wurden die Investitionsvorhaben, umfangreiche Erweiterungen und Modernisierungen der Standorte präsentiert. Ein Novum ist ab 2020 die vierte Marke des Hauses. Ihr Name: "LeineCars". In einem internen Wettbewerb hatte die Gruppe für den Gebrauchtwagensektor einen neuen Markenclaim gesucht. Als Sieger des Ideenwettbewerbs wurde Nele Schneller vom Standort Mühlhausen/Thüringen mit einem Reisegutschein prämiert.

Als Gastredner referierte Dr.-Ing. Andreas Lindermeir, Abteilungsleiter Chemische Energiesysteme an der Technischen Universität Clausthal-Zellerfeld, speziell Hochtemperatur-Brennstoffzellen. Er gab dabei in einem spannenden Vortrag tiefere Einblicke zum Thema Brennstoffzellentechnik und alternative Antriebssysteme.

Firmenpatron Wolfgang Hermann war bereits im September mit den Auszubildenden vor Ort an der Uni in Claustahl-Zellerfeld gewesen, um Offenheit und Neugier für das ganze alternative Motorenspektrum zu generieren. Wolfgang Hermann im Klartext: "Nur was man anpackt, bekommt man in den Griff. Lassen sie uns das neue Jahr beherzt und in guter gemeinsamer Diktion angehen. Wir alle haben mit dem Automobil eine sehr gute Zukunft." (hb)


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