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Karisma(tisches) in Neu-Ulm: Neues Smart Repair Zentrum von Hagel-Pionier Gerhard Schimanski

Karisma(tisches) in Neu-Ulm
Neues Smart Repair Zentrum von Hagel-Pionier Gerhard Schimanski
Gerhard Schimanski (3.v.l.) mit Lebensgefährtin Daniela Bagaccin (4.v.l.), "Hagelpapst" Karl-Heinz Fuchs (l.), WGV-Chef-SV Joachim Steinetz (2.v.l.) und seinem Karisma-Team in Neu-Ulm.
© Foto: Walter K. Pfauntsch

Gerhard Schimanski gehört zu den dienstältesten Akteuren im deutschen Hagelinstandsetzungsmarkt. In Neu-Ulm eröffnete er in diesem Jahr nochmals ein ganz neues Zentrum für Karosserie-Instandsetzung und Smart Repair. Und nennt es zusammengefasst "Karisma".

Seit mehr als 20 Jahren ist das Hagelschaden-Zentrum von Gerhard Schimanski ein Begriff in der Branche: Es zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der sanften Hagel-, der modernen Unfallinstandsetzung, der Miracle-Außenhautreparatur, aber auch bei Instandsetzung und Austausch von Autoglas und für Fahrzeugaufbereitung.

In einem zweistöckigen Neubau mit rund 400 qm Werkstattfläche eröffnete das Hagelschaden-Zentrum (Hauptsitz Ulm) im benachbarten Neu-Ulm mit dem "Karisma"-Zentrum einen weiteren, insgesamt sechsten Standort. Mit integriert ist darin auch ein KS-Autoglaszentrum.

Richten statt tauschen
Der ideenreiche Unternehmer, auf den beispielsweise die im SV- und Versicherungswesen seit vielen Jahren gebräuchliche "Hagel-Expert"-Schadenkalkulation zurückgeht, spricht mit seinem Neubau nicht zuletzt Oldtimer-Besitzer und technisch beschlagene Kunden an, die um die Vorteile von original rückgeformten Karosserieteilen – anstatt Austrennen und Neueinschweissen großer Blechteile – wissen. Stichworte: Erhalt der ursprünglichen Karosseriestruktur, Risikovermeidung eventueller Korrosionsbildung sowie von Knarz- und Quietschgeräuschen sowie Erhalt des ursprünglichen Karosseriegesamtverbundes und damit eines deutlich höheren Fahrzeugwertes.

ZAK-Präsident Ralf Graf als Key Note Speaker
Das zweitägige Programm, das Schimanski zur Eröffnungsfeier seinen mehr als 100 geladenen Gästen bot, hätte auch jedem Sachverständigentag zur Ehre gereicht. Ralf Graf, Präsident des SV-Verbandes ZAK e.V. höchstselbst, war aus Bochum gekommen, um in einem wahren "Tour d’Horizone" sämtliche "Kardinalsthemen" künftiger Mobilität, Antriebs- und Fahrzeugfertigungstechnologien etc. sowie die daraus für Werkstätten und Sachverständige resultierenden Herausforderungen anzusprechen.

Zu weiteren Referenten gehörten der Göppinger SSH-Gesellschafter, SV und "Hagelpapst" Karl-Heinz Fuchs, der auch als Moderator durch die Veranstaltung führte. Eine Menge Praxis brachten ferner Buchautor und Handwerkskammerdozent Christian Petzold sowie Aufbereitungsspezialist Holger Knauth von der HWK Hannover und Carbon-Key-Accounter Wolfgang Schüssler mit ein.   (wkp)