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Kommentare () Kommentare (0) 13.07.2018

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Aus der Autobranche

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Der Renault Zoe ist das erfolgreichste E-Modell.
© Foto: Renault

Intea: 50 Jahre Automotive-Training +++ Über 2.300 Diesel in NRW droht die Stilllegung +++ Renault mit Absatzrekord bei Elektroautos in Deutschland +++ Liqui Moly mit neuem Export-Leiter

Intea: 50 Jahre Automotive-Training

Intea hat jetzt sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Im Rahmen einer großen Festveranstaltung blickte Gründer und Inhaber Rolf Lucas-Nülle auf die Meilensteine der Unternehmensentwicklung zurück: von den ersten Projekten für Ford ab 1968 über den Aufbau von Trainingszentren für Opel in den 1990ern bis zum international tätigen Automotive-Trainingsdienstleister von heute. Im Anschluss wurde das Jubiläum stilecht im Look der 50er Jahre mit Musik und Tanz gefeiert. (AH)

Über 2.300 Diesel in NRW droht die Stilllegung

Für über 2.300 Autobesitzer von Dieselfahrzeugen in Nordrhein-Westfalen könnte es nun eng werden, da sie im Zuge illegaler Abschaltvorrichtungen keine kostenlosen Software-Updates haben aufspielen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine WDR-Abfrage bei den Zulassungsstellen aller Kreise und kreisfreien Städte in NRW mit Stand Ende Juni/Anfang Juli. Die Frist von 18 Monaten zur Nachrüstung war Ende April abgelaufen. Nun droht den betroffenen Fahrzeugen (VW- und Audi-Modelle der Baujahre 2009 bis 2014 mit dem "EA 189"-Dieselmotor) in den kommenden Wochen die Stilllegung. (AH)

Renault mit Absatzrekord bei Elektroautos in Deutschland

Der französische Autobauer hat in der ersten Jahreshälfte so viele Elektrofahrzeuge auf dem deutschen Markt abgesetzt wie noch nie. In den ersten sechs Monaten seien insgesamt 3.214 E-Fahrzeuge der Marke zugelassen worden, teilte der Konzern mit. Das seien 14,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Ende Juni deckte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen Anteil von 16,2 Prozent am Markt für E-Fahrzeuge ab. Das erfolgreichste Modell im ersten Halbjahr sei der Renault Zoe mit knapp 2.700 verkauften Einheiten gewesen, hieß es. Insgesamt stiegen die Zulassungen des Konzerns in Deutschland um sieben Prozent auf rund 122.000 Autos. (dpa)

Liqui Moly mit neuem Export-Leiter

Liqui Moly hat Salvatore Coniglio zum neuen Leiter des Export-Geschäfts ernannt. Der 50-Jährige war bisher stellvertretender Export-Leiter. Er übernimmt den Posten von Geschäftsführer Ernst Prost, der die Abteilung seit 2016 kommissarisch führte. "Wir werden unseren Internationalisierungskurs verstärken", kündigte Coniglio an. "Dazu gehört, dass in jedem Land eine möglichst breite Auswahl aus den rund 4.000 Produkten rund um Automotive-Chemie angeboten werden soll. Und dazu gehört, dass zu den bislang über 120 Export-Märkten noch weitere Länder hinzukommen sollen." Für Liqui Moly wird das Exportgeschäft immer wichtiger. Der Bereich sorgt nach Unternehmensangaben mittlerweile für "deutlich mehr"als die Hälfte des Umsatzes. (rp)

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