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Kurz gemeldet: Aus der Autobranche

Kurz gemeldet
Aus der Autobranche
Vom Nissan Leaf sind bislang 500.000 Exemplare gebaut worden.
© Foto: Nissan

Skoda startet Elektro-Kampagne +++ Nissan: Jubiläumsmodell zum Elektroauto-Welttag +++ Mazda launcht neue App +++ ADAC und Renault Deutschland verlängern Partnerschaft +++ Pkw-Maut: U-Ausschuss setzt Ermittlungsbeauftragten ein +++ Daimler-Bussparte zieht Großauftrag an Land

Skoda startet Elektro-Kampagne

Skoda will den eigenen Aufbruch in das Zeitalter der Elektromobilität auch nach außen hin zeigen. "Recharge Life" heißt die weltweite Marketingkampagne, mit der das Unternehmen die Elektrofahrzeuge der E-Mobilitäts-Submarke Skoda iV vorstellen wollen. Der Enyaq iV ist das erste Serienfahrzeug des tschechischen Automobilherstellers auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen-Konzern. Neben dem Enyaq iV bewirbt "Recharge Life" auch die neuen Plug-in-Hybridmodelle des Skoda Octavia. (mid/arei)

Nissan: Jubiläumsmodell zum Elektroauto-Welttag

Perfektes Timing: Pünktlich zum Welttag des Elektroautos ist das 500.000. Exemplar des Nissan Leaf fertig geworden. Das Jubiläumsmodell ist im britischen Sunderland vom Band gerollt, wo Nissan den Elektro-Pionier seit 2013 herstellt und bislang mehr als 175.000 Einheiten produziert hat. Seine Marktpremiere feierte der Leaf vor fast genau zehn Jahren. Seitdem haben die Leaf-Fahrer in aller Welt zusammengenommen mehr als 14,8 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Dabei haben sie laut Hersteller gemeinsam 2,4 Milliarden Kilogramm CO2 eingespart. (mid/arei)

Mazda launcht neue App

Mazda bringt die neue MyMazda-App an den Start. Der vollelektrische MX-30 ist das erste Fahrzeug, das von den neuen Funktionen profitieren soll. Ab 2021 werden weitere Modelle ebenfalls Konnektivitätsfunktionen über die MyMazda-App bieten. Künftig kann der Nutzer sein Fahrzeug beispieslweise per App verriegeln und sich den Standort des Fahrzeuges anzeigen lassen. Er kann jederzeit den Reifendruck oder den Status der Türverriegelung einsehen und wird per Push-Nachricht beispielsweise über offene Türen, Fehlermeldungen im Fahrzeug oder einen geringen Reifendruck informiert. (mid/arei)

ADAC und Renault Deutschland verlängern Partnerschaft

Rechtzeitig zum zweijährigen Jubiläum der Kooperation haben der ADAC und Renault Deutschland die Verlängerung ihres gemeinsamen Leasingangebots für Mitglieder des Automobilclubs verkündet. Das Elektromodell Renault Zoe – das bis dato mehr als 5.300 ADAC-Mitglieder geleast haben – ist bis zum Ende des Jahres weiterhin zu Club-Leasingkonditionen verfügbar. Seit dem 1. September 2018 besteht die Zusammenarbeit zwischen dem Automobilclub und dem französischen Hersteller. Das gemeinsame Leasingprogramm sei dank der erhöhten staatlichen Förderung, der finanziellen Unterstützung des Herstellers und der zusätzlichen Mehrwertsteuersenkung besonders attraktiv geworden, heißt es. Rund 500 an dem Programm teilnehmende Renault-Händler und Servicebetriebe stehen in ganz Deutschland für interessierte ADAC-Mitglieder bereit. (AH)

Maut-Untersuchungsausschusses setzt Ermittlungsbeauftragten ein

Der Untersuchungsausschuss des Bundestags zur gescheiterten Pkw-Maut setzt einen Ermittlungsbeauftragten ein. Das kündigte der Ausschussvorsitzende Udo Schiefner (SPD) am Donnerstag vor einer erneuten Sitzung des Gremiums in Berlin an. Dabei geht es um umstrittene E-Mails von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Schiefner machte aber zugleich klar, der Ermittlungsbeauftragte könne nichts erzwingen. Welche E-Mails sachbezogen seien und vorgelegt werden, müsse weiterhin Scheuer entscheiden. Ein Gutachten dazu sei eindeutig. "Andreas Scheuer und das Ministerium hatten bereits mehrfach erklärt, es lägen dem Ausschuss alle relevanten Mails vor", sagte Schiefner. "Ich befürchte deshalb, dass uns auch der Ermittlungsbeauftragte keine neuen Erkenntnisse in dieser Sache bringt. Aber ich lasse mich gern überraschen." Die Opposition hatte einen unabhängigen Ermittlungsbeauftragten gefordert, um das Abgeordneten-Postfach von Scheuer nach Kommunikation zur Maut durchzusehen. Damit soll verhindert werden, dass Scheuer wichtige Informationen zur Aufklärung zurückhält. Der Untersuchungsausschuss arbeitet die Vorgänge rund um die gescheiterte Pkw-Maut auf. (dpa)

Daimlers Bussparte zieht Großauftrag in Israel an Land

Der Auto- und Nutzfahrzeugbauer Daimler hat in Israel einen großen Auftrag für die Lieferung von Bussen eingeheimst. 415 Stadt- und Überlandbusse werden an die größte private Busgesellschaft im Land namens Egged geliefert, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. "Der Auftrag von 415 Einheiten ist einer der größten in der Geschichte unseres Unternehmens", sagte Daimler-Buschef Till Oberwörder. Die Fahrgestelle für die Busse werden im spanischen Samano produziert und dann im Land mit Aufbauten israelischer Hersteller ergänzt. Die Fahrzeuge will Daimler in diesem und dem kommenden Jahr ausliefern. Daimler hat im vergangenen Jahr insgesamt gut 32.600 Busse abgesetzt. Im zweiten Quartal war der Absatz in der Corona-Krise allerdings gegenüber dem Vorquartal um 63 Prozent auf nur noch knapp 3.100 Stück abgesackt. (dpa)


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