Nachrichten
Nachrichten
Kommentare () Kommentare (0) 17.06.2016

Mini Vision Next 100

Jenseits klassischer Zwänge

Mini Vision Next 100
Jenseits klassischer Zwänge
So sieht der Mini von morgen aus: Mini Vision Next 100.
© Foto: BMW
Zum Themenspecial 100 Jahre BMW

BMW blickt zum 100-jährigen Jubiläum weit in die Zukunft des Automobils. Jetzt darf auch die Kleinwagenmarke Mini ihre Vision von der Mobilität von übermorgen zeigen.

Bereits im Frühjahr 2016 hat BMW einen recht futuristisch anmutenden Autoentwurf der ferneren Zukunft gezeigt. Jetzt darf auch Mini zeigen, was in einer irgendwie später kommenden Zeit für Mobilitätskonzepte denkbar sind. Bei der neue Fahrzeugstudie von Mini handelt es sich um eine optimal auf den Carsharing-Einsatz hin ausgelegte Vision.

Wie es sich für eine vage Zukunftsvision gehört, bietet die Karosserie des Mini Vision Next 100 eine eher amorphe, transparente und semitransparente Außenhaut, die zudem als Riesendisplay funktioniert. Und diese Display-Funktion erlaubt eine Individualisierung der Karosserie. Wer sich einen Mini zur Kurzzeitanmietung bestellt und sein Fahrerprofil hinterlegt hat, wird ein Auto mit einigen sehr speziellen Merkmalen besteigen können. Hat man sich an diesem Styling satt gesehen, kann man auch einfach alternativ ein Künstlerprofil wählen.

Auch der weitgehend plastikfreie Innenraum bietet Möglichkeiten einer individuellen Illuminierung. Auffällig ist das luftige und sehr geräumige Fahrgastzellenkonzept. Obwohl es sich um ein kompaktes Auto handeln soll, verspricht Mini ein großzügiges Platzangebot auf den zwei Sitzreihen. Der Zustieg zu diesen gestaltet sich dank der weit öffnenden Türen und dem Verzicht einer B-Säule bequem. Da das Auto autonom fahren kann, hat man auf klassische Elemente des Insassenschutzes verzichtet. Crashzonen oder Airbags gehören hier der Vergangenheit an.

Jenseits der klassischen Zwänge des Autobaus präsentiert sich auch der Arbeitsplatz des Fahrers. So kann das Lenkrad auf dem Messingrahmen des freischwebenden Armaturenbretts seitlich verschoben werden. Fährt der Mini autonom, wandert das Steuer in die Mitte. Ansonsten bietet das Cockpit lediglich ein zentrales Rundinstrument namens "Cooperizer", das zumindest in Größe und Form an den klassischen Mini-Tacho erinnert.

Auch für Selbstfahrer

Zwar kann der Mini autonom fahren, er soll aber zugleich auch die Möglichkeit des Selbstfahrens bieten. Für das rein elektrisch angetriebene Stadtauto kann der Fahrer dann in einen gewünschten Fahrmodus wechseln. So soll ein Mini auch in Zukunft knackigen Fahrspaß bieten können. Und obwohl die vordere Sitzbank nicht so aussieht, soll sie mit speziell definierten Bereichen den vorderen Insassen fürs schnelle Kurvenräubern den nötigen Seitenhalt bieten. (sp-x)

Auch die Marken BMW und Rolls-Royce haben bereits eine Jubiläumsstudie vorgefahren.

Meilensteine, Bilder, Geschichten: Mehr zu 100 Jahre BMW finde Sie hier: http://www.autohaus.de/themenspecials/100-jahre-bmw-1768047.html

Bildergalerie
BMW Vision Next 100 MiniBMW Vision Next 100 MiniBMW Vision Next 100 Mini
Artikel jetzt ...

© Copyright 2018 AUTOHAUS online

Kommentar
Mehr zu Mini
Mehr zu Mini
Ihr Kommentar zum Artikel
Ihr Kommentar zum Artikel

AUTOHAUS ist ein Fachmedium für die Automobilwirtschaft. Die qualifizierte Meinung unserer Online-Nutzer zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen.
Vielen Dank!

Artikel jetzt ...

mit anderen teilen per

© Copyright 2018 AUTOHAUS online

Newsletter
Newsletter
Schon gelesen?
Die Top-Nachrichten