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Motorsport: TÜV Rheinland setzt weiter auf "Stuck3"

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TÜV Rheinland setzt weiter auf "Stuck3"
TÜV Rheinland-Vorstand Jürgen Brauckmann (m.) mit Johannes (l.) und Ferdinand Stuck.
© Foto: Bernd Dohrmann/AUTOHAUS Online

Mit der Rennfahrer-Familie Stuck ist der Prüfkonzern in diesem Jahr wieder großflächig an und auf den Strecken präsent. Für die Kölner ist der Motorsport wichtig für Kundenbindung und Mitarbeiter-Motivation.

Pünktlich zum 140-jährigen Bestehen baut TÜV Rheinland die Zusammenarbeit mit "Stuck3" – dem motorsportlichen "Familien-Betrieb" mit Hans-Joachim ("Strietzel") Stuck und seinen Söhnen Johannes und Ferdinand – weiter aus. Während in der Motorsport-Saison 2011 die Söhne mit einem Lamborghini Gallardo in der ADAC GT Masters am Saisonende den dritten und vierten Platz der Gesamtwertung belegten, waren beim legendären "24-Stunden-Rennen" auf dem Nürburgring alle drei Stucks als Fahrer im Einsatz und eroberten den 15. Rang der Gesamtwertung.

In diesem Jahr tritt "Strietzel" Stuck, der voraussichtlich in drei Wochen zum neuen Präsidenten des Deutschen Motorsport Bund (DMSB) gewählt wird, im Team ausschließlich als Berater auf. Die Söhne sind 2012 mit einem rund 600 PS starken Aston Martin V12 Vantage GT3 des Team "Young Driver AMR" mit großflächiger und auffälliger TÜV Rheinland-Werbung unterwegs. Auf dem Kalender steht neben den acht Renn-Wochenenden des ADAC GT Masters (pro Wochenende zwei Rennen) wieder die Teilnahme am Nürburgring-24-Stunden-Rennen, bei dem sich auch der Prüfkonzern vor Ort stark engagiert.

Anlässlich der heutigen Vorstellung des diesjährigen Motorsport-Engagements von TÜV Rheinland, "Stuck3" und dem Rennstall unterstrich Jürgen Brauckmann, Vorstandsmitglied im TÜV Rheinland und verantwortlich für den Bereich Mobilität in Deutschland, die Bedeutung dieser Kooperation: "Innovation und Qualität sind die Schwerpunkte, die uns verbinden. Wir kommunizieren damit das TÜV-Engagement im Motorsport und bei der Mobilität nach innen und außen. Dieser Auftritt ist für uns auch Kundenbindung und Mitarbeiter-Motivation."

Zu den Rennen, bei denen Stuck3 und TÜV Rheinland präsent sind sowie auch zu dem Oldtimer-Grand Prix und Truck-Grand Prix, können TÜV-Betreuer ihre Kunden, Autohäuser und Werkstätten zu einem Wochenende im Fahrerlager einladen. Brauckmann: "Die Kunden sollen unsere Kompetenz bei Mobilität und Technik erfahren. Auch Mitarbeiter aus den Prüfstellen können kommen. Das verstärkt die Gemeinschaft." Bei dem Konzern seien seit langem spezielle Prüfer für den Motorsport beschäftigt, denn der Motorsport umfasse wichtige Entwicklungen in Sachen Umwelt, Sicherheit und Qualität.

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Die Söhne von Rennfahrer-Legende Hans-Joachim "Strietzel" Stuck jagen in diesem Jahr einen 600 PS starken Aston Martin über die Rennstrecken.

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