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Schwache Nachfrage: Elring-Klinger rutscht in rote Zahlen

Schwache Nachfrage
Elring-Klinger rutscht in rote Zahlen
Elringklinger Automotive
Elring-Klinger will dem schwachen Geschäft mit Kostensenkungen entgegenwirken - ein Stellenabbau ist bisher nicht geplant.
© Foto: ElringKlinger
Zum Themenspecial Automobilzulieferer

Die Flaute auf den Automärkten haben im zweiten Quartal 2019 für rote Zahlen beim Zulieferer gesorgt. Nun sind Kostensenkungen geplant, einen Stellenabbau soll es aber nicht geben.

Der Autozulieferer Elring-Klinger ist wegen der Flaute an den Automärkten weltweit im zweiten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich verbuchte das Unternehmen einen Verlust von 8,6 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 8,5 Millionen Euro ein Jahr zuvor, wie Elring-Klinger am Mittwoch in Dettingen an der Erms mitteilte.

Vor allem die schwache Nachfrage in den wichtigsten Märkten Europa und China belastete, hohe Rohstoffpreise sowie hohe Ausgaben in Nordamerika kamen hinzu. Bereits im vergangenen Jahr waren wegen der hohen Nachfrage in den USA teure Sonderfrachten notwendig geworden.

Die Erlöse stiegen im abgelaufenen Quartal nur dank Währungseffekten um ein knappes Prozent auf 434,1 Millionen Euro, aus eigener Kraft sanken sie leicht um 0,3 Prozent. Vorstandschef Stefan Wolf will nun mit weiteren Kostensenkungen gegensteuern. Ein Stellenabbau wie bei anderen Herstellern sei aber nicht geplant, sagte ein Sprecher. (dpa)

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