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Kommentare () Kommentare (0) 31.03.2017

Ssangyong Korando Facelift

Öfter mal was Neues

Ssangyong Korando Facelift
Öfter mal was Neues
Ssangyong verpasst dem Korando zum Frühjahr 2017 ein zweites Facelift.
© Foto: Ssangyong

Ssangyong hat sein SUV-Modell Korando bereits im Jahr 2013 einer Auffrischung unterzogen. Auf dem Genfer Autosalon stellen die Koreaner nun eine weitere Modellpflege vor.

Nach einem Facelift im Jahr 2013 hat der Ssangyong Korando jetzt ein nochmaliges Update bekommen. Auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März) wird das aufgefrischte SUV erstmalig vorgestellt, die ersten Fahrzeuge werden Ende des zweiten Quartals in Deutschland in den Handel kommen.

Vor allem die Facelift-Maßnahmen in der Front des Korando fallen auf. Die modifizierten Scheinwerfer integrieren jetzt ein markantes Tagfahrlicht aus 11 LED mit jeweils eigenen Linsen. Der leicht gewachsene Kühlergrill bildet mit den Scheinwerfern eine optische Einheit. Das zentrale Markenlogo steht nicht mehr frei, sondern wird von zwei geschwungenen Chromleisten getragen. In der unteren Frontschürze gibt es statt kleiner runder nun große sichelförmige Nebelleuchten.

Der Innenraum des Korando wurde nur leicht überarbeitet. Neu ist ein ergonomischer geformtes Lenkrad mit neuer Bedientasten-Architektur. Außerdem hat SssangYong das Kombiinstrument überarbeitet. Statt der zwei kleinen Displays mittig in den beiden Rundinstrumenten gibt es jetzt ein großes Infodisplay zwischen Tacho und Drehzahlmesser. Außerdem ist es ein neues Infotainmentsystem mit Tomtom-Navi und Smartphone-Einbindung verfügbar. Auf dem Sieben-Zoll-Display werden auch die Bilder des neuen Kamera-Duos für Front- und Rückansicht angezeigt.

Bei den Motoren hat der Kunde weiterhin die Wahl zwischen einem 2,2-Liter-Vierzylinderdiesel mit 131 kW / 178 PS und einem Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit 110 kW / 149 PS. Beide Aggregate sind wahlweise mit Front- oder Allradantrieb sowie mit sechsgängigen Hand- oder Automatikgetrieben kombinierbar. Preislich wird sich der geliftete Korando am Vorgänger orientieren. Derzeit kostet das Basismodell rund 20.000 Euro. (sp-x)

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